Weichen für die Zukunft stellen
Heute, um 19.30 Uhr wird Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader Sozialdemokraten, die Oktober-Mitgliederversammlung im Gasthaus Pierick eröffen.
Die Tagesordnung:
- Aktuelles aus Rat und Verwaltung
- SPD-Rhade 2020 – Fortsetzung der September-Klausurtagung
- Fragen zu Europa
- Vorbereitung Stadtparteitag am 18. Oktober
- Vorbereitung der Jahreshauptversammlung Dez. 2014
- Anfragen, Anregungen Hinweise
Das SPD-Treffen ist für interessierte Bürger wie immer offen.
Veröffentlicht am 09.10.2014
Wiederholter Ankündigung müssen endlich Taten folgen
Seit 100 Tagen ist er nun Bürgermeister von Dorsten. Tobias Stockhoff. Er ist aber nicht nur Bürgermeister, sondern auch immer noch Vorsitzender der Dorstener CDU. Und das geht nicht. Ein Bürgermeister, der „landauf, landab“ verkündet, ein Bürgermeister aller Dorstener Bürgerinnen und Bürger sein zu wollen, kann nicht gleichzeitig die Geschicke der CDU in der Lippestadt steuern. Der Satz: „Ich lege mein Parteiamt nach der Wahl nieder“, wurde bereits mehrfach ausgesprochen und zitiert. Nach 100 Tagen sollte es aber möglich sein, die Parteiaktivitäten endlich ruhen zu lassen. Sonst kann ein Amt dieser Bedeutung nicht parteineutral ausgefüllt werden. Nach 100 Tagen ist auch die Schonzeit für den neuen Bürgermeister abgelaufen.
Veröffentlicht am 08.10.2014
Rhader Radwegenetz wird nach Marbeck erweitert
Seit Jahren wird auf den Lückenschluss im Rhader Radwegenetz gewartet. Jetzt lautet die gute Nachricht: Am Freitag ist es soweit. Der Landrat Cay Süberkrüb kommt um 10 Uhr persönlich nach Rhade, um den ersten Spatenstich des neuen Radweges vom Höfer Weg in Richtung Marbeck vorzunehmen. Der 1. Bauabschnitt ist ca. 1 Kilometer lang. Rhade wird für Radtouristen attraktiver. Eine Forderung der Rhader SPD, im Rahmenplan so festgeschrieben, wird wieder umgesetzt.
Veröffentlicht am 07.10.2014
NRW-CDU: Opposition an der falschen Stelle
Wir können stolz sein auf unser Grundgesetz. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Er genießt den uneingeschränkten Schutz vor Willkür und Unrecht. Der Mensch! Nicht der deutsche Mensch, sondern alle Menschen, die hier leben. Unabhängig vom Geschlecht, der Hautfarbe, der Religion … Aber auch die Menschen, die bei uns Zuflucht suchen. Jetzt stellen wir fest, dass unser Grundrecht nicht immer eingehalten wird. Schlimmer noch, dass es manchmal „mit Füßen getreten wird“. Ein Skandal. Ganz ohne Einschränkung. Wer aber glaubt, das bekanntgewordene Unrecht parteipolitisch auszuschlachten, der hat nichts verstanden. Und hier ist Armin Laschet, NRW-CDU-Parteivorsitzender an erster Stelle zu nennen. Er, der wirklich kluge Texte über die Integration geschrieben hat, hat es eigentlich nicht nötig, eine billige, polemische Oppositionsstrategie gegenüber dem SPD-Innenminister Jäger zu fahren. Schade. Um erfolgreich die Würde aller hier lebenden Menschen zu wahren, sind alle Kräfte zu bündeln.
Der komplette Artikel 1 Grundgesetz lautet:
Veröffentlicht am 06.10.2014
Rhade: Der goldene Oktober hat wieder gezeigt, dass sich hier prima leben lässt. Ringsherum Naherholung pur. Das gilt es zu bewahren. Die Rhader SPD hat dazu den passenden Zukunftsplan erarbeitet.
Dorsten: Immer das Gleiche. Baustellen und Haushaltslöcher.
Düsseldorf: Der Innenminister informiert über die Gefahren des Taschendiebstahls – und wird dabei beklaut. Der Sender 1Live beweist Humor. Alle können darüber lachen. Außer die NRW-CDU.
Rostock: Der Russlandversteher und Altkanzler Gerhard Schröder erinnert an Diplomatie, die keinen ausgrenzt. Da ist er sich mit dem noch älteren Altkanzler Helmut Schmidt einig.
Berlin 1: 25 Jahre Wiedervereinigung. Ein Glücksfall der Geschichte. Vorbereitet von Willy Brandt. Noch ein SPD-Altkanzler: „Wandel durch Annäherung“.
Berlin 2: Jetzt greift die Bundeswehr in der Ukraine ein? Mit Drohnen zur Überwachung der Konfliktparteien? Die Bundeswehr ist nicht nur marode, sie ist auch auf dem falschen Weg.
Afrika: Ebola und kein Ende. Wie kann diesem kranken und korrupten Kontinent eigentlich geholfen werden? Ratlosigkeit überall.
IS und der Islam: Zwei Dinge, die nicht zueinander passen, aber gedanklich schwer zu trennen sind. Immer wenn Religion glaubt, die alleinige Wahrheit zu besitzen, ist die Katastrophe nicht fern. Die christliche Religion hat da auch ihre eigene traurige Geschichte.
Zu guter Letzt: Schalke, Dortmund und die SPD – jeden Tag ein bisschen besser werden ...
Veröffentlicht am 05.10.2014