SPD sagt ja – aber …
Die globalisierte Welt lebt vom grenzüberschreitenden Handel. Jetzt soll ein Abkommen zwischen den USA und der Europäischen Union den größten liberalisierten Markt der Welt entstehen lassen. Das heißt aber auch, dass nicht nur Waren ohne Zölle gehandelt werden können, sondern dass auch Arbeitnehmerrechte, Umweltschutz, Gerichtsbarkeit, Gentechnik usw. angepasst werden müssen. Der EU-Standard ist deutlich höher, sprich fortschrittlicher, als der in den USA. Anpassung nach unten?
Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender, Vizekanzler und Wirtschaftsminister sagt ja zu Abkommen, nein zur Nivellierung nach unten:
Veröffentlicht am 05.05.2014
Norbert Walter-Borjans hat gezeigt, dass Steuergerechtigkeit für ALLE gilt
Seine Entscheidung, Steuer-CDs anzukaufen, hat viele kontroverse Diskussionen ausgelöst. Am 7. Mai können alle Interessierten den Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Norbert Walter-Borjans, vor Ort erleben und sich ihre eigene Meinung bilden.
In der Galerie der Traumfänger (Fürst-Leopold-Platz 3, im Navi Halterner Straße 105 eingeben) spricht Walter-Borjahns ab 16.00 Uhr über die Themen Kommunalfinanzen und Steuergerechtigkeit. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, an der öffentlichen Diskussion teilzunehmen.
Veröffentlicht am 04.05.2014
Parteien machen auf sich aufmerksam
Ja, jetzt stehen oder hängen sie wieder. Plakate im Stadtgebiet zeigen an, dass etwas Besonderes bevorsteht. Am 25. Mai haben alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, auszuwählen.
Um darauf aufmerksam zu machen und sich selbst ins Gespräch zu bringen, nutzen die Parteien das Recht, zu werben. Übrigens verhalten sie sich dabei nicht anders als Unternehmen, Schützenvereine und Veranstalter.
Die Kunst der Werbung besteht darin, eine Botschaft möglichst kurz und knapp oder nur per Bild so zu platzieren, dass sie positiv in Erinnerung bleibt.
Parteien haben es besonders schwer. Das Negativimage klebt wie Blei an ihnen, wird aber auch „liebevoll“ gepflegt. Da macht die veröffentlichte Meinung keine Ausnahme – im Gegenteil. Plakatwerbung sollte aber nicht überbewertet werden.
Wenn es gelänge, die Wahlbeteiligung deutlich zu steigern oder bei Parteien und Kandidaten, die für ein öffentliches Ehrenamt antreten, mal etwas genauer hinzuschauen, dann hätten die Plakate ihren Zweck erfüllt.
Veröffentlicht am 03.05.2014
Rhader SPD-Kandidaten im Quartier
Das kalte ungemütliche Wetter konnte die SPD-Wahlkämpfer nicht bremsen.
Bereits von weitem erkannten die Rhader an dem leuchtend roten Sonneschirm an der Ecke Bergstraße und Stuvenberg, dass die örtliche SPD zur angekündigten Fragestunde bereitsteht.
Notizblocks, Broschüren, Fähnchen und mehr waren die „Mitbringsel“.
„Aber viel wichtiger ist uns das direkte Gespräch mit den Wählerinnen und Wählern“, so gleichlautend Achim Schrecklein und Dirk Hartwich, die künftig gemeinsam nach der Kommunalwahl am 25. Mai, Rhade in Dorsten vertreten wollen.
„Dazu ist es aber erforderlich, in den Wahlkreisen 1 und 2 direkt gewählt zu werden“, so
Veröffentlicht am 02.05.2014
Einen neuen Weg geht die Rhader SPD, um die Aufmerksamkeit und die Beteiligung an der bevorstehenden Kommunalwahl zu steigern.
Mit besonders auf die jeweilige Nachbarschaft abgestimmten Einladungen wird ein Gesprächsangebot „vor Ort“ ausgesprochen.
Die Premiere findet heute, am Freitag, 2. Mai, zwischen 18 und 19 Uhr in Rhade, Ecke Am Stuvenberg/Bergstraße statt.
Neben Dirk Hartwich, der im Bereich Stuvenberg, Hünengrab, Siegweg und Umgebung kandidiert, werden Achim Schrecklein und weitere Helfer zu Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen.
„Geplant sind danach weitere mobile Treff- und Infopunkte in allen Rhader Nachbarschaften“, so die beiden SPD-Kandidaten für Rhade.
Veröffentlicht am 01.05.2014