Gesellschaftspolitisches Engagement zahlt sich aus
Wir erkennen, dass nur gemeinsames Zusammenrücken die aufgelaufenen Probleme einer Stadt lösen kann. Die Vernunft ist stärker als der Egoismus. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Ohne Wenn und Aber.
Nach der Kommunalwahl beginnen wir gemeinsam, ein Bündnis „Zukunft für Dorsten und Rhade“ anzupacken. Die besten Ideen zählen. Und Persönlichkeiten, die in der Lage sind, sich für alle Dorstener einzubringen. Und am morgigen Sonntag wählen wir in Rhade genau so, wie wir uns das erträumen.
Achim Schrecklein, Dirk Hartwich und die Rhader SPD
Veröffentlicht am 24.05.2014
Wieso, weshalb, warum?
Noch knapp 48 Stunden. Dann werden die Wahllokale geöffnet. Hinter uns, den so genannten Wahlkämpfern, liegen viele, viele Stunden, um zu werben. Zu werben für unsere Sache und unsere Person. Mit dabei die vielen Helfer unserer Partei. Informationsstände, Sprechstunden, Broschüren, Plakate, Sympathieaktionen, großzügige Unterstützung unserer Vereine und, und, und …
Was viele kritische Geister ausblenden: Wir engagieren uns ehrenamtlich, das heißt, ohne etwas „Bares“ dafür zu bekommen.
Aber wieso, weshalb, warum machen wir das dann?
Veröffentlicht am 23.05.2014
Michael Baune überraschend auch vor Ort
Gestern war es das Quartier rund um die Feldstraße, das die Rhader SPD-Kandidaten Achim Schrecklein und Dirk Hartwich mit vielen Unterstützern besuchten, um zu hören, was besser werden kann. Eine Einladung wurde zuvor an alle Haushalte verteilt. Diese Gelegenheit zum direkten Gespräch nutzten mehrere Bürgerinnen und Bürger. Auch hier, wie schon an anderen Standorten, an denen der „Mobile Informationsstand“ aufgebaut wurde, war der störende, zu schnelle motorisierte Verkehr in Rhade das beherrschende Thema. Einige Auszüge aus dem Meinungsaustausch:
Veröffentlicht am 22.05.2014
Dirk Hartwich erhält Nachricht für Arbeitskreis ENERGIE - KLIMA - UMWELT und informiert:
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
am 23. April haben Manfred Pauls und Marita Dopatka von unserem Arbeitskreis die 2.000 Unterschriften des „Dorstener Appells – Stopp Fracking“ an Yasmin Fahimi vor dem Alten Rathaus in Dorsten überreicht. Yasmin Fahimi ist die neue Generalsekretärin der SPD und damit eine einflussreiche Person.
Sie hat uns über ihre Referentin jetzt einen Zwischenbericht zugestellt, den ich hiermit zur Kenntnis gebe:
Veröffentlicht am 21.05.2014
Wir haben verstanden – andere üben noch
Ein Wissenschaftler, Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte, liest den Parteien die Leviten. Er spricht von deutlichen Fehlern im Umgang mit den Bürgern und kritischen Themen. Die Konsequenz: Geringere Wahlbeteiligung und Abwanderung zu Wählerbündnissen, nicht selten auch extremen.
Zitat: „Die Politik leidet an einer Gesprächsstörung mit dem Bürger“.
Während die Rhader Sozialdemokraten die direkte Bürgerbeteiligung seit Jahren praktizieren (Rhader Rahmenplan), versuchen sich die anderen Parteien noch immer an Interpretationen. Wann, wo, und wie die Bürgerbeteiligung angewendet werden könnte.
Ein Beispiel? Die KAB hatte zu einer Diskussion ins Carola Martius-Haus geladen. Die langatmigen, akrobatischen Übungen des Kandidaten T. St., Bürgerbeteiligung zu erklären, führten bei vielen Teilnehmern zu Unverständnis und Kopfschütteln.
Veröffentlicht am 21.05.2014