Die tun was für Rhade Ortsverein Die tun was für Rhade

SPD-Rhade will eine informative und kreative Kommunalwahlkampagne hinlegen

Darüber herrschte absolutes Einverständnis unter den Mitgliedern der Rhader SPD, die sich zu ihrer monatlichen Versammlung trafen. Die Kommunalwahl in Rhade hat für den örtlichen Ortsverein höchste Priorität.
„Wir treten mit Achim Schrecklein und Dirk Hartwich an, um zu gewinnen. Beide haben in den letzten Jahren bewiesen, sich für Rhade unglaublich zu engagieren“, so die positive Grundstimmung unter den Teilnehmern.
Die tun was für Rhade

Veröffentlicht am 16.02.2014

 

Dass Fracking auf der Roten Liste der Politik steht, ist ein Erfolg kritischer Bürger Umwelt Das Weltklima spielt verrückt: Arktische Temperaturen in USA - Hochsommer im Kaukasus

Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT diskutiert über die lokale Verantwortung

Seit einigen Jahren engagieren sich interessierte Dorstener Bürgerinnen und Bürger im Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT, der von der Dorstener SPD moderiert wird, aber großen Wert auf Überparteilichkeit legt.
Dass inzwischen das Kommunale Stromnetz wieder im Teilbesitz der Stadt ist, dass über die Weiterentwicklung zu eigenen Stadtwerken ideologiefrei diskutiert wird, und dass ein Dorstener Klimaschutzkonzept kurz vor der Verabschiedung im Stadtrat steht, das alles wird auch als Erfolg des Arbeitskreises bilanziert.
Jetzt traf man sich in der VHS zu einem weiteren Meinungsaustausch, um über die 3 genannten Themenfelder zu diskutieren.

Veröffentlicht am 15.02.2014

 

Ortsverein Gegen Dichtheitsprüfung – Für mehr Bürgerbeteiligung

Rhader SPD positioniert sich klar und eindeutig

Die SPD-Mitglieder hatten eine große Tagesordnung zu bewältigen. Souverän führte Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender, wie gewohnt, durch das Programm.
Das von der rot/grünen Landesregierung zur Dichtheitsprüfung vorgelegte Verfahren wurde bereits deutlich gegenüber dem früheren Gesetz der schwarz-gelben Vorgängerregierung entschärft, findet aber dennoch nicht die Zustimmung der Rhader Sozialdemokraten. „Nicht richtig nachvollziehbar, Aufwand und Ertrag stehen nicht im angemessenen Verhältnis“, so die klare Positionierung. Wenn überhaupt, dann könne nur eine bundesweite Regelung dem nachhaltigen Gewässerschutz dienen, formuliert die Rhader SPD ihre Ablehnung. Und: Das Aussetzen der Dorstener Satzung und damit die städtische Kontrolle der Umsetzung, wird einhellig begrüßt.

„Auf die Bürgermeister- und Kommunalwahl am 25. Mai freuen wir uns besonders“,

Veröffentlicht am 13.02.2014

 

Jürgen Heinisch, stellv. Vorsitzender wird die sozialen Netzwerke vorstellen Ortsverein Heute: Rhader Sozialdemokraten tagen - öffentlich

Mitgliederversammlung im Gasthaus Pierick

„Es wird sicherlich wieder eine Mischung aus Information, Aktion und Unterhaltung“, so Hans-Willi Niemeyer zum Jahresplan 2014 der Rhader SPD. Um ein attraktives Programm aufzustellen, hat er die Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger heute, am Donnerstag, 13. Februar 2014 um 19.30 Uhr ins Gasthaus Pierick eingeladen.
Natürlich spielt die Kommunalwahl am 25. Mai die Hauptrolle in der ersten Jahreshälfte.
Nachdem die Kandidaten für die Wahlkreise 1 und 2 mit Achim Schrecklein und Dirk Hartwich feststehen, sollen nun zielgerichtete Aktivitäten vorgestellt und abgestimmt werden. „Wir treten als starkes Team an“, so lautet selbstbewusst die klare Botschaft nach innen und außen.

Mit Facebook, Twitter und Co. ist ein weiterer Tagesordnungspunkt überschrieben. Jürgen Heinisch, stellvertretender Vorsitzender wird über die „Geheimnisse“ der sozialen Netzwerke berichten.
Nach der Wahl ist aber für die Rhader SPD nicht automatisch wieder vor der Wahl. „Nein“, so Christoph Kopp, ebenfalls einer der Stellvertreter von Hans-Williy Niemeyer, „dann wird die Reihe >SPD on Tour< wieder aufleben. Möglich sind Besichtigungen in Dorsten, wie Ausflüge in die nähere Umgebung. Ideen werden dazu am Donnerstag vorgetragen.

Veröffentlicht am 13.02.2014

 

Bundespolitik Endlich: Den Steuerbetrügern soll es an den Kragen gehen - mehr als bisher

Unsere Handschrift in der Regierung - Härtere Bandagen gegen Steuerbetrug

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi kündigte am Montag in Berlin eine härtere Gangart gegen Steuerbetrug an: schärfere Regeln bei der Selbstanzeige, längere Verjährungsfristen, den Aufbau einer bundesweiten Steuerfahndung und Lizenzentzug für Banken, die Steuerbetrug unterstützen. Dies sei nicht zuletzt eine Frage von „Moral und Glaubwürdigkeit“.
„Es kann nicht sein, dass einige Wenige Millionen von Euro ins Ausland schaffen, während Millionen ehrlicher Steuerzahler dafür die Zeche zahlen müssen. Durch Steuerhinterziehung entgehen dem deutschen Fiskus mehr als 30 Milliarden Euro. Das können wir nicht länger akzeptieren“, so Fahimi weiter.
SPD fordert schärfere Regeln

Veröffentlicht am 12.02.2014

 

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