Kommunalpolitik Ein kritischer Blick von Rhade nach Dorsten

Vom Einkaufen, einer neuen Schule und zu wenig Personal

- Das Geschäftszentrum Lippetor wird abgerissen. Nicht weil es baufällig ist, sondern weil der „Laden“ nicht lief. Ein neues Gebäude soll die Wende bringen. Schön wär’s.
- Wir werden überall weniger. Schulen müssen geschlossen werden. Ein Zusammenschluss von Haupt- und Realschule wird zur „Neuen Schule“ erklärt. Ohne Oberstufe! Konsequent wäre anders. Eine neue Schule ohne Sekundarstufe 2 muss sich vom 1. Tag an erklären. Die Abstimmung mit den Füßen beginnt.
- Demografieforum, Klimaschutzexperten. Die Stadt erarbeitet mit engagierten Bürgern Zukunftspläne. Die Umsetzung erfordert aber Personalkapazität im Rathaus. Da ist aber (noch) nichts zu erkennen.

Wird fortgesetzt

Veröffentlicht am 20.02.2014

 

Kommunalpolitik Michael Baune beantwortet 3 Fragen – Eine Bewertung

Unsere Rhader Erwartung an den neuen Bürgermeister

Die Rhader SPD hat Michael Baune, der gute Chancen hat, im Mai zum neuen Bürgermeister von Dorsten gewählt zu werden, befragt (siehe unten – 18.2.2014).
Bei der Frage, ob zum Beispiel Rhade durch die 1975 erfolgte kommunale Eingemeindung nach Dorsten gewonnen hat, stellt Michael Baune die Chancen der Stadt Dorsten mit Rhade und den anderen Stadtteilen in den Vordergrund. Aber, Stadtentwicklung, sprich Rahmenplanung, ist für mich eine verpflichtende Aufgabe, die Bürger zu beteiligen. „Sie sind die Profis, wenn es um die Entwicklung vor ihrer Haustür geht geht“.
Wir in Rhade, können uns mit dieser Antwort bestätigt fühlen.

Dann wollten wir von ihm wissen, ob er alles anders oder vieles besser machen will.

Veröffentlicht am 19.02.2014

 

Justiz und Inneres Ein kleiner Kommentar aus Rhade - Strafbare Handlung oder nur moralisch verwerflich?

Kinderpornografie oder legale Handelsware?

Ein SPD-Bundestagsabgeordneter kauft Bilder von nackten Kindern.
Er wird erwischt und tritt zurück. So weit so gut.
Jetzt sprechen die Juristen. Sind die Bilder der strafbaren Kinderpornografie zuzuordnen oder doch legale Handelsware?
Bilder von nackten Kindern, auf dem grauen Internetmarkt erworben – das soll legal sein? Grenzbereich? Wir regeln doch sonst alles. Und gerade hier soll es spitzfindige Spielräume geben? Wird Zeit, dass sich was dreht.

Veröffentlicht am 18.02.2014

 

Kommunalpolitik 3 Fragen an Michael Baune - Unser Bürgermeister für Dorsten

Michael Baune, "Wir Bürger meistern das", steht Rede und Antwort für "SPD-Nachrichten für Rhade"

1. Seit 1975 (Kommunale Neuordnung) ist Dorsten zur Flächenstadt geworden. War das gut für Dorsten? Oder für Rhade? Oder für Wulfen und Co.?

Es ist anders geworden und daraus ergeben sich spezielle Herausforderungen und Chancen. Wer in Dorsten Politik betreibt, muss berücksichtigen, dass es einerseits dörflich strukturierte Ortsteile und daneben städtisch geprägte Quartiere gibt. Das kann eine sehr spannende Mischung sein. So ist beispielsweise das soziale Miteinander in gewachsenen dörflichen Strukturen wie z.B. in Rhade naturgemäß viel stärker ausgeprägt als im innerstädtischen Bereich. Stadtteilentwicklung lässt sich "im Dorf" meist sehr viel schneller organisieren, da bereits viele Akteure über Jahrzehnte in Vereinen eng miteinander verbunden sind.
Also, elf unterschiedliche Ortsteile, elf unterschiedliche Ausgangslagen, aber das Ziel ist eigentlich immer das gleiche. Es geht, wie das Beispiel Rahmenplanung Rhade zeigt, immer darum, die verschiedenen Ortsteile nach den jeweiligen Bedürfnissen der Menschen vor Ort zukunftsfähig und lebenswert zu gestalten.

Veröffentlicht am 18.02.2014

 

Jugend Jugend braucht eine Stimme – mehr Mitsprache für das Jugendparlament!

Wir sind Eure Zukunft - Wir wollen mehr als bisher gehört werden!

„Jugend in Aktion“ ist eine von uns unterstützte und von den Jusos ursprünglich initiierte Form der Jugendbeteiligung in Dorsten. Wir streben eine enge Zusammenarbeit mit den Jugendlichen an, um mit ihnen dringende Probleme offenzulegen und Lösungsvorschläge zu erarbeiten und werden darauf hinarbeiten, das Mitspracherecht dieses Gremiums im Stadtrat nach Möglichkeit zu erhöhen.
Auf Dauer soll diese Institution durch intensive Betreuung durch die Stadt (z.B. durch Seminare) und werbende Maßnahmen an Schulen und in Vereinen gefestigt werden.

Veröffentlicht am 17.02.2014

 

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