Michael Baune kommt mit neuem Infomobil
Am Samstag, übermorgen, trifft das zum Infomobil umgerüstete kleine Dreirad des Bürgermeisterkandidaten Michael Baune im Rhader Geschäftszentrum ein.
Am Steuer: Michael Baune, „Wir Bürger meistern das“. Er steht zwischen 9 und 10 Uhr zu allen kommunalpolitischen Fragen zur Verfügung. Eine gute Gelegenheit, den neuen Dorstener Bürgermeister in spe kennenzulernen.
Wichtig für Rhade: Michael Baune setzt sich definitiv für mehr qualifizierte Bürgerbeteiligung ein.
Damit hat er die zentrale Wahlkampfaussage der Rhader SPD uneingeschränkt übernommen. Klar, dass am Samstag auch die Rhader Sozialdemokraten zur Unterstützung auch vor Ort sind.
Veröffentlicht am 03.04.2014
Hätte ja stimmen können - oder?
Der 1. April-Artikel über die neue Rhader Selbständigkeit hat für Furore im Netz gesorgt. Insgesamt haben über 500 Internetnutzer den nicht ganz ernst gemeinten Bericht gelesen. Dirk Schult, Ratsmitglied aus Holsterhausen, stellt heute auf der Seite www.spd-dorsten.de klar:
Veröffentlicht am 02.04.2014
Baum ab? Nein danke!
Natürlich wird Rhade sich nicht von Dorsten abspalten (können).
Der 1. April lässt grüßen.
Aber träumen kann man ja mal.
Die bis 1975 andauernde Eigenständigkeit hatte auch riesige Vorteile. Wer hier nämlich lebt, weiß am besten, was gut für das Dorf und das eigene Quartier ist.
Aber natürlich nicht zum Preis einer industriellen Entwicklung, die dann noch Fracking heißt und mehr an Nachhaltigkeit kaputt macht, als je verdient werden kann.
Das wäre der Albtraum schlechthin.
Übrigens ist der Hinweis auf ein Kohlefeld mit dem Namen des Eschweiler Bergwerksvereins bis in die 70ger Jahre reale Planungsgrundlage für einen Kohleabbau unter Rhade gewesen.
Und dass der Dorstener Bürgermeister Lütkenhorst Anfang Juni selbstkritisch einräumen könnte, man hätte mehr auf Rhade hören sollen, wäre wahrscheinlich, wenn am 25. Mai (Kommunalwahl) die Rhader SPD beide Wahlkreise gewinnen würde.
Fazit: Der 1. April eignet sich hervorragend dazu, Szenarien zu denken, die einerseits eine gewisse Logik beinhalten, andererseits aber als Scherz einzuordnen sind.
In diesem Sinne: Der Rhader Traum, eine gewisse Selbständigkeit zurückzugewinnen, kann mit dem Wahlzettel am 25. Mai forciert werden.
Veröffentlicht am 01.04.2014
Selbständigkeit verspricht große Zukunft
Damit hatte man im Dorstener Rathaus nicht gerechnet. Rhade spaltet sich ab sofort von der maroden Lippestadt ab und blickt einer rosigen Zukunft entgegen.
Genau vor einem Jahr verärgerte Dorsten die stolzen Rhader nachhaltig, als laut über einen Verkauf Rhades nach Raesfeld nachgedacht wurde, um die eigenen Finanzen zu sanieren.
„Da waren wir erst beleidigt, dann aber wach und kreativ“ so einer aus der Riege der neuen Macher. „Eine Revolution, aber gerade noch legal“, so die Landesregierung in Düsseldorf.
Die wichtigste Frage vorab: „Wie soll das funktionieren?“,
wird vom Sprecher der künftigen Selbstverwaltungsbehörde klar und nachvollziehbar beantwortet:
Veröffentlicht am 31.03.2014
Energiewende bei schwarz/gelb – Flickschusterei und Kompetenzwirrwarr. Hat sich was geändert?
Dass Atomkraftwerke unsicher und teuer sind und wir eine ungeklärte Endlagerung des Atommülls seit Jahrzehnten vor uns herschieben, gehört zu den unumstößlichen Wahrheiten. Dass es auch Ewiggestrige (Oettinger und Co.) gibt, soll hier nicht verschwiegen werden. Außerdem kommt die Krim-Krise denen gerade recht.
100 Tage Große Koalition sind vorbei, da lohnt sich schon mal ein kritischer Blick auf den Wirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel, der auch SPD-Vorsitzender ist. Ein schwieriger Spagat zwischen den Ämtern, von vielen befürchtet, ist tatsächlich in Nuancen erkennbar.
Die Fakten:
Veröffentlicht am 30.03.2014