SPD-Konkurrenz hat aber keine eigenen Ideen
Damit kein Missverständnis entsteht: Die Bemühungen, unsere Jugend in Rhade zu fördern ist alternativlos. Sie ist schließlich unsere Zukunft. Daran mitzuwirken gehört zur Pflichtaufgabe aller gesellschaftlich relevanten Gruppen. Natürlich gehören die Parteien dazu.
Nachdem die SPD vor Monaten zu einem Gespräch und Meinungsaustausch im Jugendheim CMH war, um zu erfahren, was unsere Jugend eigentlich von einer Partei erwartet, zieht die Konkurrenzpartei jetzt nach.
Nachdem es vor einigen Tagen ein Angebot eines Mitglieds des Rhader Fördervereins Jugend gab, das aber parallel auch aktives Mitglied in der örtlichen SPD ist, die Jugendarbeit zu stärken, schon besucht auch die Rhader CDU das ToT.
Das ist gut so. Aber warum macht sie alles der SPD nach? Warum werden da keine eigenen Ideen entwickelt?
So bleibt der fade Beigeschmack, als Trittbrettfahrer eingestuft zu werden. Auch wenn man sich noch so anstrengt, nachzumachen und zu kopieren, der Kunde, in diesem Fall der Wähler, greift lieber zum Original.
Veröffentlicht am 16.03.2014
Rhader SPD befindet sich bereits in der Phase des intensiven Werbens
In 63 Tagen oder 9 Wochen sind die Würfel der Kommunalwahl gefallen. Damit es aber kein Glücksspiel wird, haben die Rhader Sozialdemokraten unter der Leitung von Achim Schrecklein ein Konzept entwickelt, das die volle Unterstützung der Mitglieder fand. „Wir wollen mit Argumenten punkten“, so die zentrale Botschaft. Und da haben sie mit dem Rhader Rahmenplan bereits ein komplettes Wahlprogramm auf dem Tisch.
Zur Erinnerung: Es war die Rhader SPD, die das Verfahren vorgeschlagen und argumentativ geführt hat.
Mit dem Slogan „Zeit, dass sich was dreht“ wurde der 1. Aufschlag bereits gemacht. Die Plakate am Straßenrand haben aber in erster Linie die Aufgabe, auf die bevorstehende Kommunalwahl am 25. Mai aufmerksam zu machen. Natürlich gilt die Aufmerksamkeit auch der örtlichen SPD, die mit Achim Schrecklein im Wahlkreis 1 und Dirk Hartwich im Wahlkreis 2 zwei Kandidaten aufgestellt hat, die alles mitbringen was von einem guten Stadtratsmitglied erwartet wird.
Veröffentlicht am 14.03.2014
Rhader Sozialdemokraten überzeugen mit anspruchsvollem Wahlkonzept
Das war beeindruckend. Michael Baune, Bürgermeisterkandidat, „Wir Bürger meistern das“, war in Rhade, um vor interessierten Bürgerinnen und Bürgern und der örtlichen SPD mitzuteilen, wie seine Wahlkampagne läuft und wie die Aussichten sind, nach dem 25. Mai als neuer Dorstener Bürgermeister vereidigt zu werden.
Vorweg: Er legte ausschließlich Wert auf seine überzeugenden Argumente, ohne auch nur im Ansatz seine Mitbewerber zu bewerten. Das kam an und prägte die weitere Diskussion. Lobend erwähnte er die Arbeit der Rhader SPD und ausdrücklich die der Dorstener Jusos. Dass der Bürgermeisterwahlkampf nicht losgelöst von den anderen Wahlen zu betrachten ist, wusste er nachdrücklich zu vermitteln.
„Wir sind ein Team und unsere Ziele sind deckungsgleich“, so Michael Baune gegenüber den zahlreichen Diskutanten, die ihm dafür Beifall zollten.
Wird morgen fortgesetzt.
Veröffentlicht am 13.03.2014
SPD seit 45 Jahren feste Größe im Ort – Heute öffentliche Versammlung
Mit Glaubwürdigkeit, unermüdlichem Engagement, Kreativität und Kontinuität haben die Rhader Sozialdemokraten etwas geschafft, was in den 1970er und 1980er Jahren kaum einer für möglich gehalten hätte. Sie haben nicht nur von Wahl zu Wahl ein immer besseres Ergebnis erzielt, nein sie haben sogar bei der letzten Landtagswahl vor der Konkurrenzpartei gelegen.
„Wir sind zwar sehr stolz, wissen das aber richtig einzuschätzen“,
so Hans-Willi Niemeyer, langjähriger Vorsitzender. „Denn“, so Niemeyer weiter, „Überheblichkeit und Übermut werden sofort vom Wähler bestraft“.
Heute, Donnerstag, trifft man sich wieder, wie in jedem Monat, um über aktuelle Rhader Ereignisse zu diskutieren und Weichen für die Zukunft zu stellen.
Veröffentlicht am 12.03.2014
Mahnwache erinnerte an Katastrophe - Mitgefühl galt den 20.000 Opfern
Heute vor 3 Jahren bebte die Erde im Meer vor Japan, rollte ein Tsunami über die Küstengebiete und zerstörte das Kernkraftwerk Fukushima.
Was ist seitdem geschehen? Viel – die damalige schwarzgelbe Bundesregierung revidierte ihren Atom-Kurs, kehrte zum von SPD und Grünen beschlossenen Atom-Ausstieg zurück. Eine gute Nachricht. Und es ist wenig geschehen, zu wenig, wenn es um den Ausbau erneuerbarer Energien, um Speicherkraftwerke, um neue Stromtrassen geht.
Und es drohen nach dem Atom-Irrweg neue Energie-Irrwege, z. B. das „Fracking“. Hier haben die SPD und der überparteiliche Arbeitskreis Energie – Klima – Umwelt Zeichen gesetzt, zu Info-Abenden eingeladen, Unterschriften gesammelt.
Aber die Energiewende, sie vollzieht sich nur langsam. Wir werden weiter Druck machen, auf unsere Abgeordneten – und immer wieder mit öffentlichen Veranstaltungen informieren und zum Mitkämpfen animieren.
www.spd-dorsten.de
Veröffentlicht am 11.03.2014