"Die tun was für Rhade!"
Am kommenden Donnerstag, 13. März, treffen sich die Rhader Sozialdemokraten zu ihrem monatlichen, öffentlichen Treffen um 19.30 Uhr im Gasthaus Pierick, Lembecker Straße.
Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender, wird als Gast Michael Baune begrüßen können, der am 25. Mai für das Bürgermeisteramt der Stadt Dorsten kandidiert.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit, mit Michael Baune ins Gespräch zu kommen.
Hans-Willi Niemeyer betont, dass die bevorstehende Marathonwahl am 25. Mai alle Kräfte der Ortsvereinsmitglieder binden wird.
Neben einem neuen Bürgermeister, wird auch der Stadtrat Dorsten neu gewählt. Die Kreistagswahl mit der Landratswahl und die Europawahl wollen ebenfalls organisatorisch und inhaltlich vorbereitet sein.
„Mehr Rhade in Dorsten“, lautet einer der Slogans, der in der Kreativabteilung des Ortsvereins ausgearbeitet wurde, um „kurz, knapp und auf den Punkt“, so Hans-Willi Niemeyer, den Rhader Bürgerinnen und Bürgern zu verdeutlichen, worum es Ende Mai auch geht. Das gesamte Rhader Wahlkonzept wird am Donnerstag vorgestellt und diskutiert.
Veröffentlicht am 10.03.2014
Mahnwache heute vor dem Alten Rathaus in Dorsten
Die Kernschmelze in Fukushima hat nicht nur viele Menschenleben gekostet, ganze Landstriche auf Dauer unbewohnbar gemacht, sondern auch unsere Energiepolitik komplett verändert. Zu Recht.
Noch unter dem Eindruck der Katastrophe bildete sich in Dorsten die Initiative „Dorsten ohne Atomstrom“ um Horst Grothus. Sie beteiligte sich nicht nur an den Mahnwachen vor dem Alten Rathaus in Dorsten, sondern entwickelte eigene Konzepte, um die Kommunale Energiewende erfolgreich anzustoßen.
Der überparteilich agierende Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT hat viele der dort aufgestellten Anregungen aufgegriffen und versucht, sie Schritt für Schritt in praktische Politik umzusetzen.
Veröffentlicht am 10.03.2014
Beunruhigende Nachrichten häufen sich – Schönreden ist Selbstbetrug
In Schermbeck ist es eine unabhängige Wählergemeinschaft, die sich, mangels Masse, auflösen will. In Raesfeld erkennen die Grünen, nicht genug Kandidaten für die bevorstehende Kommunalwahl aufbieten zu können.
Was in den Nachbargemeinden bereits real ist, wird auch Dorsten erreichen.
Wie anders ist zu erklären, dass die Grünen hier keinen eigenen Kandidaten für das Bürgermeisteramt aufstellen können und die örtliche FDP mangels Helfer auf die übliche Plakatwerbung verzichten will. Während die Grünen offen mit dem Problem umgehen, versuchen die Liberalen das noch zu kaschieren, indem sie daraus eine Strategie „stricken“ wollen.
Selbstbetrug, so Beobachter der Szene, der aber nicht nur bei den kleineren Parteien zu beobachten ist.
Veröffentlicht am 09.03.2014
Zeit, dass sich was dreht: Kommunalwahl soll Veränderung bringen
Am 25. Mai wird sich zeigen, ob die langjährigen Bemühungen der Rhader SPD Früchte tragen. Früchte, das sind in diesem Fall Stimmen, um die Rhader Farben im Dorstener Stadtrat künftig zu vertreten.
Das Team steht:
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Wahlkreis 1: Achim Schrecklein und Christoph Kopp
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Wahlkreis 2: Dirk Hartwich und Jürgen Heinisch
Am Donnerstag treffen sich um 19.30 Uhr die Rhader Sozialdemokraten im Gasthaus Pierick zu ihrem monatlichen, öffentlichen Meeting, um sich zu informieren, zu diskutieren und um Weichen für die Zukunft konkret zu stellen.
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Wie sind wir für die Wahlen vorbereitet?
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Was ist noch zu tun?
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Wer hilft dabei mit?
Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender, hat eine interessante Tagesordnung aufgestellt.
„Dass aus den Nachbarkommunen Schermbeck und Raesfeld Nachrichten über das „Sterben“ erster Parteien bekannt werden, muss uns nachdenklich machen“, so Hans-Willi Niemeyer. Und: „Wer glaubt, dass das nur eine „Eintagsfliege“ ist, hat nichts verstanden.“
Morgen erscheint an dieser Stelle dazu ein Kommentar aus Rhade.
Veröffentlicht am 08.03.2014
Grüner Bundestagsabgeordneter referierte in Marler VHS
Oliver Krischer, MdB, stellv. Fraktionsvorsitzender seiner Partei im Berliner Reichstag, informierte in der Marler Insel (VHS) rund 50 Besucher über die umstrittene unkonventionelle Gasfördermethode. Sachlich und äußert kompetent zeigte er die gesetzliche Grundlage (Bergrecht), die Risiken des Förderns (Umweltgefahren) sowie die politische Bewertung (Parteien) auf.
Die Veranstaltung wurde von der Insel, der IGBCE und der ev. Kirche organisiert.
Wie ist diese Informationsveranstaltung aus Dorstener Sicht, der Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT hat sich des Themas seit langem angenommen, zu bewerten?
Veröffentlicht am 07.03.2014