Kommunalpolitik 3 Fragen an Michael Baune - Unser Bürgermeister für Dorsten

Michael Baune, "Wir Bürger meistern das", steht Rede und Antwort für "SPD-Nachrichten für Rhade"

1. Seit 1975 (Kommunale Neuordnung) ist Dorsten zur Flächenstadt geworden. War das gut für Dorsten? Oder für Rhade? Oder für Wulfen und Co.?

Es ist anders geworden und daraus ergeben sich spezielle Herausforderungen und Chancen. Wer in Dorsten Politik betreibt, muss berücksichtigen, dass es einerseits dörflich strukturierte Ortsteile und daneben städtisch geprägte Quartiere gibt. Das kann eine sehr spannende Mischung sein. So ist beispielsweise das soziale Miteinander in gewachsenen dörflichen Strukturen wie z.B. in Rhade naturgemäß viel stärker ausgeprägt als im innerstädtischen Bereich. Stadtteilentwicklung lässt sich "im Dorf" meist sehr viel schneller organisieren, da bereits viele Akteure über Jahrzehnte in Vereinen eng miteinander verbunden sind.
Also, elf unterschiedliche Ortsteile, elf unterschiedliche Ausgangslagen, aber das Ziel ist eigentlich immer das gleiche. Es geht, wie das Beispiel Rahmenplanung Rhade zeigt, immer darum, die verschiedenen Ortsteile nach den jeweiligen Bedürfnissen der Menschen vor Ort zukunftsfähig und lebenswert zu gestalten.

Veröffentlicht am 18.02.2014

 

Jugend Jugend braucht eine Stimme – mehr Mitsprache für das Jugendparlament!

Wir sind Eure Zukunft - Wir wollen mehr als bisher gehört werden!

„Jugend in Aktion“ ist eine von uns unterstützte und von den Jusos ursprünglich initiierte Form der Jugendbeteiligung in Dorsten. Wir streben eine enge Zusammenarbeit mit den Jugendlichen an, um mit ihnen dringende Probleme offenzulegen und Lösungsvorschläge zu erarbeiten und werden darauf hinarbeiten, das Mitspracherecht dieses Gremiums im Stadtrat nach Möglichkeit zu erhöhen.
Auf Dauer soll diese Institution durch intensive Betreuung durch die Stadt (z.B. durch Seminare) und werbende Maßnahmen an Schulen und in Vereinen gefestigt werden.

Veröffentlicht am 17.02.2014

 

Die tun was für Rhade Ortsverein Die tun was für Rhade

SPD-Rhade will eine informative und kreative Kommunalwahlkampagne hinlegen

Darüber herrschte absolutes Einverständnis unter den Mitgliedern der Rhader SPD, die sich zu ihrer monatlichen Versammlung trafen. Die Kommunalwahl in Rhade hat für den örtlichen Ortsverein höchste Priorität.
„Wir treten mit Achim Schrecklein und Dirk Hartwich an, um zu gewinnen. Beide haben in den letzten Jahren bewiesen, sich für Rhade unglaublich zu engagieren“, so die positive Grundstimmung unter den Teilnehmern.
Die tun was für Rhade

Veröffentlicht am 16.02.2014

 

Dass Fracking auf der Roten Liste der Politik steht, ist ein Erfolg kritischer Bürger Umwelt Das Weltklima spielt verrückt: Arktische Temperaturen in USA - Hochsommer im Kaukasus

Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT diskutiert über die lokale Verantwortung

Seit einigen Jahren engagieren sich interessierte Dorstener Bürgerinnen und Bürger im Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT, der von der Dorstener SPD moderiert wird, aber großen Wert auf Überparteilichkeit legt.
Dass inzwischen das Kommunale Stromnetz wieder im Teilbesitz der Stadt ist, dass über die Weiterentwicklung zu eigenen Stadtwerken ideologiefrei diskutiert wird, und dass ein Dorstener Klimaschutzkonzept kurz vor der Verabschiedung im Stadtrat steht, das alles wird auch als Erfolg des Arbeitskreises bilanziert.
Jetzt traf man sich in der VHS zu einem weiteren Meinungsaustausch, um über die 3 genannten Themenfelder zu diskutieren.

Veröffentlicht am 15.02.2014

 

Ortsverein Gegen Dichtheitsprüfung – Für mehr Bürgerbeteiligung

Rhader SPD positioniert sich klar und eindeutig

Die SPD-Mitglieder hatten eine große Tagesordnung zu bewältigen. Souverän führte Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender, wie gewohnt, durch das Programm.
Das von der rot/grünen Landesregierung zur Dichtheitsprüfung vorgelegte Verfahren wurde bereits deutlich gegenüber dem früheren Gesetz der schwarz-gelben Vorgängerregierung entschärft, findet aber dennoch nicht die Zustimmung der Rhader Sozialdemokraten. „Nicht richtig nachvollziehbar, Aufwand und Ertrag stehen nicht im angemessenen Verhältnis“, so die klare Positionierung. Wenn überhaupt, dann könne nur eine bundesweite Regelung dem nachhaltigen Gewässerschutz dienen, formuliert die Rhader SPD ihre Ablehnung. Und: Das Aussetzen der Dorstener Satzung und damit die städtische Kontrolle der Umsetzung, wird einhellig begrüßt.

„Auf die Bürgermeister- und Kommunalwahl am 25. Mai freuen wir uns besonders“,

Veröffentlicht am 13.02.2014

 

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