Mitgliederversammlung im Gasthaus Pierick
„Es wird sicherlich wieder eine Mischung aus Information, Aktion und Unterhaltung“, so Hans-Willi Niemeyer zum Jahresplan 2014 der Rhader SPD. Um ein attraktives Programm aufzustellen, hat er die Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger heute, am Donnerstag, 13. Februar 2014 um 19.30 Uhr ins Gasthaus Pierick eingeladen.
Natürlich spielt die Kommunalwahl am 25. Mai die Hauptrolle in der ersten Jahreshälfte.
Nachdem die Kandidaten für die Wahlkreise 1 und 2 mit Achim Schrecklein und Dirk Hartwich feststehen, sollen nun zielgerichtete Aktivitäten vorgestellt und abgestimmt werden. „Wir treten als starkes Team an“, so lautet selbstbewusst die klare Botschaft nach innen und außen.
Mit Facebook, Twitter und Co. ist ein weiterer Tagesordnungspunkt überschrieben. Jürgen Heinisch, stellvertretender Vorsitzender wird über die „Geheimnisse“ der sozialen Netzwerke berichten.
Nach der Wahl ist aber für die Rhader SPD nicht automatisch wieder vor der Wahl. „Nein“, so Christoph Kopp, ebenfalls einer der Stellvertreter von Hans-Williy Niemeyer, „dann wird die Reihe >SPD on Tour< wieder aufleben. Möglich sind Besichtigungen in Dorsten, wie Ausflüge in die nähere Umgebung. Ideen werden dazu am Donnerstag vorgetragen.
Veröffentlicht am 13.02.2014
Unsere Handschrift in der Regierung - Härtere Bandagen gegen Steuerbetrug
SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi kündigte am Montag in Berlin eine härtere Gangart gegen Steuerbetrug an: schärfere Regeln bei der Selbstanzeige, längere Verjährungsfristen, den Aufbau einer bundesweiten Steuerfahndung und Lizenzentzug für Banken, die Steuerbetrug unterstützen. Dies sei nicht zuletzt eine Frage von „Moral und Glaubwürdigkeit“.
„Es kann nicht sein, dass einige Wenige Millionen von Euro ins Ausland schaffen, während Millionen ehrlicher Steuerzahler dafür die Zeche zahlen müssen. Durch Steuerhinterziehung entgehen dem deutschen Fiskus mehr als 30 Milliarden Euro. Das können wir nicht länger akzeptieren“, so Fahimi weiter.
SPD fordert schärfere Regeln
Veröffentlicht am 12.02.2014
Arbeitskreis trifft sich zum Meinungsaustausch
„Hier vor Ort können und müssen wir Zeichen setzen“, so die Initiatoren des offenen Arbeitskreises ENERGIE – KLIMA – UMWELT.
Schon seit einigen Jahren wird der weltweite Slogan „Global denken – lokal handeln“ in Dorsten sehr ernst genommen.
Es waren die Dorstener Sozialdemokraten, die den Blick über den Tellerrand wagten und für eine offene, öffentliche Zusammenarbeit mit allen interessierten Dorstener Bürgerinnen und Bürger plädierten. Und, die die untrennbar mit einander verbundene Themenkette ENERGIE – KLIMA – UMWELT erstmals geknüpft haben.
Sie organisieren und moderieren zwar, lassen aber in der Diskussion „allen Raum der Welt“, um gemeinsam, parteiübergreifend, kommunale Ziele zu erreichen.
Und diese Ziele lassen sich so zusammenfassen:
Veröffentlicht am 11.02.2014
Wir müssen viel mehr tun - Es geht um unsere Zukunft
Am Sonntag trafen sich die Mitglieder des Rhader Fördervereins Jugend.
Es ist immer noch eine viel zu kleine Gruppe, die erkannt hat, dass viel mehr als bisher für unseren Nachwuchs getan werden muss.
Dennoch verdient die Jugendheimarbeit im Carola Martius-Haus größte Anerkennung und Unterstützung.
Parallel wird zur Zeit in unserer Stadt darüber diskutiert, dass die Kosten für Jugendhilfe explodieren. Hier wird wieder einmal deutlich, dass vordergründiges Sparen bei der Jugend- und Familienunterstützung, am Ende viel teurer wird.
Michael Baune, Bürgermeisterkandidat, „Wir Bürger meistern das“ und ein Fachmann auf dem Gebiet der vorbeugenden Jugendarbeit, hat dazu eine bemerkenswerte Stellungnahme abgegeben.
Michael Baune: „Die Kostenexplosion ist teilweise hausgemacht.“
Veröffentlicht am 10.02.2014
Wohin geht die Reise?
Die Große Koalition hat ihre Arbeit aufgenommen. Der Koalitionsvertrag ist der Maßnahmenkatalog für das Regierungshandeln.
Während bisher über Steuern, Mindestlohn und Maut seitenlang berichtet und engagiert diskutiert wurde, hat sich am Rande, still und leise, ein neues Machtdreieck gebildet, das uns Stück für Stück auf eine neue Außen- und Sicherheitspolitik vorbereitet.
„Wir müssen in dieser globalisierten Welt mehr Verantwortung übernehmen“, so der Aufschlag des Bundespräsidenten. Oder: „Wer wirtschaftlich weltweit profitiert, darf auch sicherheitspolitisch nicht mehr im Abseits stehen.“
Was heißt das denn? Gerhard Schröder hat es geschafft, uns aus dem fatalen Irakkrieg herauszuhalten. Die Amerikaner, die ihn wollten und uns drängten, „opferten“ dafür fast 5000 Soldaten.
Das Ziel, unsere demokratischen Werte zu exportieren, darf sicherlich im Irak als gescheitert bezeichnet werden.
Veröffentlicht am 09.02.2014