Bürgermeisterwahl: Die Inhalte werden entscheiden
Bürgermeister Lambert Lütkenhorst hat die monatelangen Rätseleien über seine Zukunft beendet. Er tritt nicht noch einmal zur Wahl an – und macht bereits 2014 Schluß. Damit können Rat und Bürgermeister im nächsten Jahr an einem Tag gewählt werden.
Michael Baune zur aktuellen Entscheidung des Bürgermeisters:
Veröffentlicht am 21.11.2013
SPD-Rhade hat einen Modellplan angestoßen und verwirklicht
Es war schon eine besondere Atmosphäre im Umwelt- und Planungsausschuss, als der Tagesordnungspunkt „Rhader Rahmenplan“ aufgerufen wurde.
Eingangs konnte Dirk Hartwich, der erstmalig auf der SPD-Bank als Sachkundiger Bürger Platz genommen hatte, ein ehrlich gemeintes starkes Lob des Beigeordneten Holger Lohse für die Rhader Sozialdemokraten entgegennehmen.
Veröffentlicht am 19.11.2013
Das Warten hat ein Ende
Der Dorstener Bürgermeister Lambert Lütkenhorst hat entschieden, nicht wieder anzutreten. Das heißt, dass im Mai nicht nur ein neuer Stadtrat gewählt werden muss, sondern auch ein neuer Bürgermeister.
Eine Ära geht zu Ende, ein neuer Abschnitt wird beginnen.
Eine ausführliche Bewertung, auch aus Rhader Sicht, folgt in den nächsten Tagen, wenn die offizielle Mitteilung des Bürgermeisters vorliegt. Bisher handelt es sich um eine Vorveröffentlichung der Dorstener Zeitung.
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Veröffentlicht am 19.11.2013
Örtliche Sozialdemokraten begrüßen nächste Etappe
Seit 2008 werden die Rhader Sozialdemokraten nicht müde, sich für die Weiterentwicklung des eigenen Lebensraums zu engagieren.
Nicht vergessen sind die Versuche der CDU, dabei eine moderne Bürgerbeteiligung zu unterlaufen.
Trotz dieser Schwierigkeiten hat es die Verwaltung geschafft, einen Planentwurf zu „basteln“ und jetzt, am morgigen Dienstag, vom Umwelt- und Planungsausschuss diskutieren zu lassen.
Veröffentlicht am 18.11.2013
SPD-Parteispitze erhält Denkzettel
Wohin geht die SPD? Diese Frage wurde an dieser Stelle mehrfach erörtert. Das schlechte Wahlergebnis, bzw. das verfehlte Wahlziel, mit den Grünen eine eigene Regierung zu stellen, ließ auf Opposition schließen. Die NRW-SPD stütze in ersten Stellungnahmen diese Annahme. Doch es kam anders. Nach der Sondierung beschloss ein kleiner Parteitag, Koalitionsverhandlungen mit der Union aufzunehmen.
Veröffentlicht am 16.11.2013