Allgemein Eine Wochenzeitung erinnert mit ganzseitiger Titelseite an Willy Brandt
Veröffentlicht am 15.11.2013
Veröffentlicht am 15.11.2013
Wohin gehst du - SPD? Eine Antwort des Parteivorsitzenden
Auf dem Leipziger Bundesparteitag hat SPD-Chef Sigmar Gabriel das schlechte Ergebnis seiner Partei bei der Bundestagswahl analysiert und neue Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Zugleich mahnte er zu Geschlossenheit und warb für den Kampf um sozialdemokratische Positionen in den Verhandlungen mit der Union – für die Menschen in Deutschland.
Sigmar Gabriel wurde am Donnerstag in Leipzig mit 83,6 Prozent im Amt des Parteivorsitzenden bestätigt. Er bedankte sich für das „außerordentlich ehrliche Ergebnis.“ In einer nachdenklichen Rede hatte der 54-Jährige zuvor eine Analyse des schlechten Abschneidens der SPD bei der Bundestagswahl mit einem Entwurf neuer Perspektiven für seine Partei verknüpft.
Veröffentlicht am 15.11.2013
Ernst, nachdenklich, verantwortungsbewusst - SPD-Parteitag bestätigt Vorsitzenden
Mit 83,6 Prozent ist Sigmar Gabriel wieder zum Vorsitzender der SPD gewählt worden. Auf dem Bundesparteitag in Leipzig wird offen über das schlechte Wahlergebnis diskutiert. Dabei zeigen die Delegierten einen hohes Maß an Verantwortung für die gesamte Partei. Selten war ein Parteitag so ernst und konzentriert bei der Sache wie in Leipzig.
Wird fortgesetzt.
Eigener Rhader Bericht
Veröffentlicht am 14.11.2013
Berliner Koalitionsverhandlungen bringen Rhader SPD-Terminkalender aus dem Tritt
Es hat sich fest eingeprägt, dass an jedem 2. Donnerstag des Monats die Rhader Sozialdemokraten zur Versammlung einladen.
Fast ausnahmslos werden dabei kommunale Themen behandelt und diskutiert. Seit der Bundestagswahl vor 6 Wochen ist alles anders. Jetzt verfolgt man, wie überall im Land, was sich in Berlin zwischen den möglichen Koalitionspartnern CDU, CSU und SPD tut. Daher hat Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD, den eigenen Terminplan an die bevorstehenden Berliner Ereignisse gekoppelt. „Nicht wie vorgesehen heute, sondern direkt nach der Veröffentlichung der verbindlichen Verhandlungsergebnisse, aber noch vor dem SPD-Mitgliederentscheid, werde ich zu einer außerordentlichen Sitzung einladen“, so Hans-Willi Niemeyer, der sich davon eine intensive Diskussion verspricht.
Veröffentlicht am 14.11.2013
Bundespolitik Koalitionsverhandlungen stürzen SPD-Mitglieder in Gewissensnöte Ein kleiner Kommentar aus Rhade
4 Jahre haben CDU/CSU und FDP in einer Koalition regiert. Es sollte eine Wunschkoalition sein, war aber letztlich ein Rumgewürge.
Die Kritik der SPD-Opposition an dieser Politik des Abwartens und Aussitzens war deutlich, wurde aber von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen.
Das Ergebnis der Bundestagswahl spricht eine deutliche Sprache. CDU/CSU sind, zurückblickend, trotz eines schlechten Politikmanagements, die klaren Gewinner.
Dennoch sind sie auf einen Partner angewiesen. Die Grünen wollten (noch) nicht. Die SPD wird plötzlich „geliebt“.
Veröffentlicht am 12.11.2013
WebsoziCMS 3.9.9 - 007947778 -