Rhader Bürger macht auf falsche Verkehrsführung aufmerksam
Anlässlich der eigenen Bürgerversammlungen zur örtlichen Rahmenplanberatung erhielten die Rhader Sozialdemokraten aus der Bürgerschaft einen logischen Hinweis, der den Durchgangsverkehr von der A31 in Richtung Erle-Raesfeld deutlich minimieren könnte.
Dazu wären nur einige Autobahnhinweisschilder zu korrigieren.
Der Sachverhalt:
Veröffentlicht am 19.12.2013
Vor der Verehrung stand eine jahrzehntelange Diffamierungskampagne
Willy Brandt trat drei Mal als Kanzlerkandidat der SPD an. Nach den Misserfolgen 1961 und 1965, wurde er 1969 mit 42,7% (!) zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt.
Als 1961 aus der Sicht der CDU die Gefahr bestand, dass der junge Willy Brandt gegen den greisenhaft wirkenden Konrad Adenauer gewinnen könnte, wurde eine Schmutzkampagne von unglaublichem Ausmaß gestartet. Daran beteiligten sich Politiker wie Strauß und Adenauer, ebenso wie Verleger und eine rechtslastige Presse. Selbst die Stasi war als Materiallieferant mit im Boot.
Eine Große Koalition der besonderen Art.
Um das erbärmliche, unmoralische und menschenverachtende damalige Handeln zu verstehen, soll ein Blick zurück helfen:
Veröffentlicht am 17.12.2013
Sigmar Gabriel erklärt die SPD einem Satz
Da hatte sich die alte und neue Bundeskanzlerin etwas ganz Besonderes ausgedacht. Weil in den letzten Wochen immer Willy Brandt zitiert wurde (Mehr Demokratie wagen), wollte sie mit Adenauer mal dagegen halten, um die Eigenständigkeit der Parteien in der GroKo zu erklären. Zitat: „Wenn 2 die gleiche Meinung haben, taugen die nichts“.
Sigmar Gabriel aus dem Stand: „Zwei, die die gleiche Meinung haben, finden sie bei uns in der SPD nicht“.
Besser kann man die selbstkritische, diskussionsfreudige SPD nicht charakterisieren.
Vorankündigung:
Veröffentlicht am 17.12.2013
Foto´s Weihnachtsfeier
Veröffentlicht am 16.12.2013
Der Alltag beginnt ab heute
Nein, auch am Tag danach bleibt der Eindruck, die SPD und ihr Vorsitzender haben alles richtig gemacht. Zur Erinnerung: Nach dem 22. September war die gefühlte Mehrheit der Partei klar gegen eine große Koalition. Auch in unserem Rhader Ortsverein. Die Koalitionsverhandlungen mit klaren Zielvorgaben ließen aber erste Zweifel aufkommen, ob das Bauchgefühl allein entscheiden sollte. Und als dann der Vertrag auf dem Tisch lag, war Eigenverantwortung gefragt. Klar, es gibt Passagen, die so vage und unbestimmt sind, dass daraus alles abzuleiten ist.
Veröffentlicht am 16.12.2013