Bundespolitik Letzte Meldung: CDU/CSU und SPD wollen mehr als nur sondieren

Berlin: SPD-Verhandlungsdelegation einstimmig für Koalitionsverhandlungen mit Union

Am Sonntag wird der Kleine Parteitag entscheiden, ob die Ergebnisse der Sondierungskommission wirklich so tragfähig sind, wie jetzt dargestellt.

Morgen mehr.

Veröffentlicht am 17.10.2013

 

Hat die WAZ über 40 Jahre aktiv begleitet: Dirk Hartwich Allgemein Die WAZ Dorsten ist Geschichte - Eine persönliche Stellungnahme

Sehr geehrte Damen und Herren der Dorstener WAZ-Redaktion,
sehr geehrter Herr Reitz,


ich muss gestehen, dass mich die heutige lapidare Überschrift „Die WAZ Dorsten stellt ihr Erscheinen zum 31. Oktober ein“, kalt erwischt hat.
Ich glaube, seit mehr als 40 Jahren nicht nur passiver Leser gewesen zu sein, sondern auch aktiver „Wegbegleiter“.

Veröffentlicht am 17.10.2013

 

Die Wahrheit kennt nur der Wind ... Bundespolitik Die gekaufte Republik

Mit Geld erhält man Freundschaften – und weckt Erwartungen

Gutmeinende nennen es verharmlosend „Geschmäckle“. Die Spende (690.000 Euro) der Quandts an die CDU kurz nach der Bundestagswahl. Richtiger wäre aber, es deutlicher beim Namen zu nennen. Nämlich „Gekaufte Politik“.
Gibt man bei Google den Buchtitel „Die gekaufte Republik“ ein, erhält man in 0,32 Sekunden 1 580 000 Treffer.

Veröffentlicht am 17.10.2013

 

Umwelt Umweltzonen hinterfragt

nano vom 15. Oktober 2013
EEG-Umlage erhöht - Bürger müssen tiefer in die Tasche greifen / Geld für Umweltsünder - Große Unternehmen zahlen EEG-Umlage nicht / Gaskraftwerke im Nachteil - Paradoxe Energiewende

Video

Veröffentlicht am 16.10.2013

 

Britta Faust. Engagiert sich ehrenamtlich kommunalpolitisch Allgemein Vom Dilemma eines Kommunalpolitikers

Was tun die sich da eigentlich an?

Tatsächlich tragen auch sie den Titel „Politiker“. Dabei sind es in der Regel Bürgerinnen und Bürger, die irgendwann entschieden haben, sich ehrenamtlich, gesellschaftspolitisch in ihrer Stadt zu engagieren.
„Kommunalpolitiker“ werden sie von da an von der Presse und den Bürgerinnen und Bürgern genannt. Steigen sie in den Stadtrat auf, erhalten sie sogar eine geringfügige Aufwandsentschädigung. Das gilt aber nur für rund 50 Personen in einer Stadt wie Dorsten.

Veröffentlicht am 15.10.2013

 

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