Etwas mehr Kreativität wäre besser für Dorsten
Eine kurze Widerrede zur Idee, den Stadtrat zu verkleinern
Es wird weh tun.
Die Dorstener Haushaltslage ist katastrophal. Es muss gespart werden. Unter den vielen Vorschlägen gibt es interessante, unmögliche und zu kurz gedachte.
Zu den zu kurz gedachten zählt zum Beispiel die Idee (FDP), den Rat zu verkleinern.
Veröffentlicht am 03.06.2010
Wir haben verstanden…?
CDU/FDP-Dorsten gegen qualifizierte Bürgerbeteiligung
Nix haben sie verstanden.
9 Monate nach der Kommunalwahl hat die Dorstener CDU ein wesentliches Wahlversprechen gebrochen.
Nachdem die seit Jahren praktizierte Bürgerinformation nicht das hielt, was man sich davon versprochen hat, und die Forderung der SPD nach mehr Bürgerbeteiligung, immer mehr Zustimmung in der Bevölkerung fand, versprach kein Geringerer als auch der wiedergewählte Bürgermeister auf mehreren Wahlveranstaltungen, die Forderung im Falle der Wahl umzusetzen.
Veröffentlicht am 02.06.2010
Schwarzgelbe Ratsmehrheit beschließt: Ein bisschen Bürgerbeteiligung…
Wie können Dorstens Bürgerinnen und Bürger an der Entwicklung ihres Stadtteils mitwirken? Über diese Frage stimmte der Umwelt- und Planungsausschuss in seiner heutigen Sitzung ab. In jedem Ortsteil soll ein Arbeitskreis für die Erarbeitung eines Rahmenplanes gegründet werden. Als Pilotprojekt soll dabei der Arbeitskreis Rhade dienen.
Veröffentlicht am 01.06.2010
FDP plötzlich doch gesprächsbereit?
NRW-Regierungsbildung per Ampel nicht unmöglich
Guido Westerwelle hat verstanden. Sagt er. Nur glauben kann man ihm nicht. Alles was er sagt, wie er auftritt, ist inszeniert.
Gestern überdreht, arrogant, beleidigend, kurz – der Besserwisser schlechthin.
Heute demütig, unterkühlt, staatstragend.
Die FDP ist völlig abhängig von den Launen ihres Vorsitzenden.
Jetzt hat er in einem Nebensatz orakelt, dass die FDP in Düsseldorf doch gesprächsbereit sein könnte. Sein sollte?
Veröffentlicht am 01.06.2010
Atomkraft: Sicherheitsrisiko Schwarz-Gelb
Schwarz-Gelb will die Laufzeiten für Atomkraftwerke noch vor der Sommerpause bis zu 28 Jahre verlängern und nicht wie versprochen das für Herbst angekündigte nationale Energiekonzept abwarten. "Die Bundesregierung betrügt die Bürgerinnen und Bürger", kritisiert der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel auf einer "demonstrativen Pressekonferenz" eines breiten Bündnisses gegen Atomkraft in Berlin.
Veröffentlicht am 31.05.2010