Allgemein Sie sind wieder da - die Rhader Störche
Veröffentlicht am 11.02.2024
Was wir von Immanuel Kant immer noch lernen können
Er wurde vor 300 Jahren geboren und ist lebendiger denn je. Ein deutscher Philosoph, der weltweit verehrt, gelesen und studiert wird. Im Alter von 71 Jahren hat er die Schrift „Zum ewigen Frieden“ verfasst. Eine Antwort auf die weltweit geführten Kriege und das Einsetzen von Gewalt zur Durchsetzung egoistischer Ziele. Die Rede ist von Immanuel Kant, einem Gelehrten aus Königsberg, der seine Stadt zwar nie verlassen hat, aber sein Denken der internationalen Entwicklung widmete. Der Begriff Vernunft zieht sich wie ein roter Faden durch seinen Aufruf, nach einem Völkerrecht zu leben, das alle Menschen, ohne Ausnahme, als gleichwertig anerkennt. Sein Denken führte u. a. dazu, dass nach 1945 die Vereinten Nationen die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ verabschiedeten. Aktuell wird das Völkerrecht an vielen Orten der Welt brutal missachtet. Auch von den Staaten, die sich mit ihrer Unterschrift verpflichtet haben, auf militärische Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ziele zu verzichten. Sie sollten (wieder) Immanuel Kant lesen. Putin hat 2005, im Beisein des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder, Kant als gemeinsamen Landsmann von Deutschen und Russen bezeichnet und der Kalingrader Hochschule den Namen „Immanuel Kant Universität“ verliehen. „Ich erinnere daran, dass Kant kategorisch dagegen war, zwischenstaatliche Meinungsverschiedenheiten durch Kriege zu lösen …“, so Putin bei der Einweihung. Heute tritt er das Vermächtnis von Immanuel Kant mit Füßen.
Rhader Wochenendgedanken auf Grundlage des ZEIT-Berichts „Peace - Wer die Kriege der Welt beenden will, muss seine Bücher lesen …“ vom 4.1.2024
Veröffentlicht am 10.02.2024
Rotweiße Absperrgitter signalisieren seit Monaten, hier soll sich was tun
Wer den Geh- und Radweg zwischen Stuvenberg und Bahnlinie nutzt, lebt gefährlich. Fehlende Laternen werden seit Jahrzehnten (!) beklagt, der Grünstreifen, der die Straßenfahrbahn vom Geh- und Radweg trennen soll, ist mit den Leit- oder Warnbaken absolut unzureichend gesichert. Von der Fahrbahn abgekommene KFZ haben wieder tiefe Spuren in Richtung Geh- und Radweg hinterlassen. Metallene Leitplanken schützen alle Verkehrsteilnehmer vor einem Sturz in tiefere Lagen. Diese sind aber in einem Teilbereich, nahe dem Mühlenteich, reparaturbedürftig. Absperrgitter zeigen an, Vorsicht walten zu lassen. Eine Stelle, die nicht verkehrssicher ist, so die Interpretation des Betrachters. Und weiter: Hier wird in Kürze repariert. Ein Trugschluss. Seit Monaten führen die Absperrgitter ein Leben in Vergessenheit. Aktuell fehlt eine Leitbake, die bisher den Beginn der möglichen Baustelle angezeigt hat. Achim Schrecklein, SPD-Ratsmitglied aus Rhade, und stellvertretender Bürgermeister, hat mehrfach den Sachverhalt dem Rat und der Stadtverwaltung geschildert und aufgefordert, den Kreis RE als Straßenbaulastträger tätig werden zu lassen. Seit August 2023 (!) fordern wir auf mehreren Wegen, dem Satz, „Gefahr erkannt - Gefahr gebannt“, Geltung zu verschaffen. Bisher vergebens. Nun haben wir auch Laszlo Taube, unseren Dorfmanager für Rhade und Lembeck gebeten, den geschilderten Vorgang auf seine To-do-Liste zu setzen.
Fortsetzung folgt
Veröffentlicht am 09.02.2024
Ein Faktencheck
Die Populisten der gesamten Opposition im Bundestag haben es mit gezielten, böswilligen Interpretationen über das Bürgergeld geschafft, die öffentliche Meinung negativ zu beeinflussen. Die Regierung und die sie unterstützenden Fraktionen von SPD/Grünen/FDP blicken erschüttert auf die gestreuten Fake-News. Zeit, einmal die Fakten sprechen zu lassen:
Fazit: Wichtig zu wissen ist noch, dass von den deutschen Arbeitslosen nicht wenige aus gesundheitlichen Gründen momentan nicht vermittelbar sind, und von den Ausländern viele, die Deutschlernprogramme durchlaufen. Wer sich zweimal im Jahr weigert, Arbeit anzunehmen, erhält 2 Monate lang kein Bürgergeld. Wer jetzt noch behauptet, mit Bürgergeld besser da zu stehen, als zu arbeiten, kann a) nicht rechnen und streut b) gezielt Falschmeldungen.
Eigener Bericht auf Grundlage des ZEIT-Artikels „Was machen die eigentlich?“ vom 25.01.2024
Veröffentlicht am 08.02.2024
Überraschend wurde Sandy Meinhardt als Nachrückerin einer verstorbenen SPD-Abgeordneten in den Düsseldorfer Landtag berufen. Später folgen auf dieser Internetseite weitere Informationen. (Nachricht Dorstener Zeitung am 7.2.2024)
Veröffentlicht am 07.02.2024
WebsoziCMS 3.9.9 - 008149828 -