Ein Blick in die Morgenzeitung
Gestern haben wir über den gravierenden Fachkräftemangel informiert. Heute ziehen die „Ruhr- Nachrichten“ nach und vertiefen das Thema mit der Überschrift „Woher könnten sie kommen?“ Der Fokus dieser Berichterstattung ist auf die Ukraine gerichtet.
- Seit Beginn des russischen Überfalls sind mehr als 1 Million Menschen aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtet
- Mehr als 50.000 sind regulär beschäftigt
- Ukraine-Flüchtlinge müssen keinen Asylantrag stellen
- Sie verfügen in der Regel über eine hohe berufliche Qualifikation
- Jeder Dritte kann sich vorstellen, in Deutschland zu bleiben
- 26 % haben sich bereits für das Hierbleiben entschieden
- Die Bundesagentur für Arbeit nennt eine erforderliche Zuwanderung von 400.000 jährlich, um die fehlenden Arbeitskräfte zu ersetzen