Gesellschaft In eigener Sache …

Diese Internetseite trägt den Namen SPD SOZIAL. Sie ist seit 2009, also seit 17 Jahren (!) unter der Bezeichnung www.spd-rhade.de online - und täglich (!) aktuell. Zuvor waren es sogenannte Stadtteilzeitungen, mit denen die Rhader Sozialdemokraten informierten und für ihre politischen Ziele warben. 1975 erschien das erste Infoblatt. Bis 2013 folgten 114 Ausgaben, die dann eher die Bezeichnung Zeitung verdienen. Zusätzlich wurden diverse Sonderausgaben gestaltet und an alle Haushalte verteilt. Einen Höhepunkt dieser kommunalpolitischen Bürgerinformation bildete die Sonderausgabe zum 50. Jubiläum des SPD-Ortsvereins Rhade im Jahr 2019. Eine Erfolgsgeschichte mit einem Alleinstellungsmerkmal der Rhader SPD im gesamten kommunalpolitischen Umfeld. Dennoch setzte eine bis heute andauernde Krise ein. Wenige Neumitglieder, einhergehend mit einer Überalterung der Aktiven, zwangen auch die Rhader Sozialdemokraten zu einschneidenden organisatorischen Maßnahmen. Der örtliche Ortsverein schloss sich mit 3 weiteren zusammen und nennt sich seitdem SPD-Dorsten-Nord. Die genannte Internetseite trägt aber weiter und ausschließlich die Rhader Handschrift. Sie versteht sich als Informations- Meinungsbildungs- und Diskussionsplattform. Passend dazu das folgende Zitat von Max Planck: „Wenn du die Art und Weise änderst, wie du die Dinge betrachtest, ändern sich die Dinge, die du betrachtest.“ Diese Erkenntnis wird uns im Monat März begleiten. Siehe rechte Spalte.

Veröffentlicht am 28.02.2026

 

Allgemein Rhade: Die ersten Störche sind wieder da

Vorgestern wurden sie in den Rhader Wiesen gesichtet. Die ersten Störche sind zurück. Ein Indiz für intakte Natur vor unserer Haustür. Genießen wir sie und setzen alles daran, sie zu schützen und zu erhalten.

Veröffentlicht am 27.02.2026

 

Matthias Miersch, (Foto: Photothek Media Lab) Bundestagsfraktion Gebäudemodernisierungsgesetz: „Planbarkeit schaffen, Klimaschutz sichern, Mieter schützen“

SPD-Bundestagsfraktion informiert

„Wir machen das Gesetz einfacher und praxistauglicher. Der Weg wird einfacher, das Ziel bleibt klar: Klimaneutralität 2045 gilt. Gleichzeitig schützen wir Mieterinnen und Mieter und sorgen für verlässliche Förderung klimaneutraler Heizungen“, so Matthias Miersch, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion.
Künftig erhalten Eigentümerinnen und Eigentümer mehr Entscheidungsfreiheit bei der Wahl ihrer Heizung. Starre Vorgaben entfallen. Wer sich weiterhin für eine Öl- oder Gasheizung entscheidet, muss schrittweise einen wachsenden Anteil CO₂-neutraler Brennstoffe einsetzen. Die sogenannte Biotreppe stellt sicher, dass auch diese Systeme verbindlich zum Klimaschutz beitragen.
Zentral für die SPD ist der Mieterschutz. Der Einbau unwirtschaftlicher Heizungen darf nicht zu überhöhten Nebenkosten führen. Hier ziehen wir erstmals eine klare soziale Leitplanke ein.
Gleichzeitig bleibt die Förderung klimaneutraler Heizsysteme verlässlich abgesichert. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude wird mindestens bis 2029 fortgeführt. Damit geben wir Bürgerinnen und Bürgern die nötige finanzielle Sicherheit für Investitionen in moderne und klimafreundliche Technik.
Die kommunale Wärmeplanung bleibt als strategisches Instrument erhalten und wird insbesondere für kleinere Kommunen deutlich vereinfacht.
Auf Grundlage der Eckpunkte wird die Bundesregierung bis Ostern einen Gesetzentwurf auf den Weg bringen. Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz soll zum 1. Juli 2026 in Kraft treten.

Quelle: www.spdfraktion.de
Wird in Kürze mit einem Kommentar fortgesetzt.

Veröffentlicht am 26.02.2026

 

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SPD Sozial

„Wenn du die Art und Weise änderst,
wie du die Dinge betrachtest,
ändern sich die Dinge,
die du betrachtest.“ 

Max Planck
Deutscher Physiker und Nobelpreisträger
​​​​​​​
1858 - 1947

 

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