Rolf Mützenich beeindruckt und begeistert die Zuhörer. Bundespolitik Rolf Mützenich begeistert beim Neujahrsempfang

SPD in Leer lebt Bürgernähe - „Seid selbstbewusst!“

Es ist immer gut, über den Tellerrand zu blicken, um zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Das gilt für alle Lebensbereiche, Politik inklusive. Die Sozialdemokraten im ostfriesischen Leer haben mit ihrem Neujahrsempfang eindrucksvoll bewiesen, welche Bedeutung politische Teilhabe für unsere Gesellschaft hat. Im Bürgersaal herrschte eine gastfreundliche Atmosphäre, der bis auf den letzten Platz mit erwartungsvollen Zuhörern gefüllt war. Der erste Applaus galt dem Vorsitzenden der 207-köpfigen SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, als er den Versammlungsraum betrat. Eine Wertschätzung, die einer Persönlichkeit galt, die immer allen Gesprächspartnern höflich und respektvoll gegenübertritt. Rolf Mützenich nahm in seiner Rede die konzentriert zuhörenden Besucher mit, die innen- und außenpolitischen Themenfelder besser zu verstehen. Er warb hochengagiert, immer wieder von Applaus unterbrochen, dafür, unsere Demokratie zu stärken, sowie uneingeschränkte Menschenwürde vorzuleben. Ein Plädoyer für sozialdemokratisches Denken und Handeln. Rolf Mützenich machte mit seinem Auftreten Mut. Mut, sich selbst zu positionieren und für eine friedlichere Welt aktiv einzutreten. Beeindruckend an dieser Veranstaltung waren aber auch die kurzen, treffenden Wortbeiträge des Landrats, des Europa- und der örtlichen Bundestagsabgeordneten Anja Troff-Schaffarzyk. Fast beschwörend bat sie alle Demokraten, selbstbewusst zu sein, um der Gefahr von rechts mit erhobenem Haupt entgegenzutreten. So motiviert, traten die Besucher einer besonderen SPD-Veranstaltung den Heimweg an.

Ein Rhader Besuchsbericht eines faszinierenden SPD-Neujahrsempfangs in Niedersachsen auf Einladung von Helmut Burghardt, SPD Heisfelde-Nüttermoor.    

Veröffentlicht am 22.02.2024

 

Kommunalpolitik Rhade mit offenen Augen

Der Ersteindruck ( Teil 2)

Dorsten ist schön. Dorsten hat etwas, das sich nicht unbedingt auf den ersten Blick erschließt, aber lohnt, entdeckt zu werden. Der 1975er Zusammenschluss mehrerer, bislang selbständiger Orte zur Lippestadt, kann für alle als Gewinn gewertet werden, wenn … Ohne die Bemühungen der Rathausbelegschaft, des Stadtrates und aller ehrenamtlich tätigen Bürger und Bürgerinnen schmälern zu wollen, kommt ein kritischer Stadt- oder Dorfbesucher nicht an dem zuvor geschriebenen WENN vorbei. Der Rhade-Besucher wählt ein passendes Bild, um den Verantwortlichen es leicht zu machen, zu verstehen und sie parallel zu motivieren, für Verbesserungen zu sorgen. „So wie ein ansprechender Vorgarten mit gepflegtem Haus-und Eingangsbereich dem Besucher auf den ersten Blick vermittelt, willkommen zu sein, genau so verhält es sich mit dem Ankommen in einer Stadt, einem Dorf, oder einem Stadtteil. Der erste Eindruck ist entscheidend. Und wer Rhade auf dem geschilderten Weg erreicht oder quert, besonders in den Wintermonaten, wenn fehlendes Blattgrün den Blick nicht verstellt, wird nicht gerade in Begeisterungsrufe ausbrechen. Parkende Fahrzeuge, eine Baumallee mit Lücken signalisieren unübersehbar, Verbesserungsbedarf. Als Besucher rege ich an, einfach mal mit dem Fahrrad oder dem Auto die geschilderte Route abzufahren und meine Anmerkungen auf Richtigkeit zu überprüfen. Und wenn Sie meine Eindrücke bestätigen, bitte ich die Verkehrssicherheit umgehend herzustellen und das Eingangstor nach Rhade so zu gestalten, dass Rhade zu einem längeren Verweilen geradezu einlädt. Das wäre, könnte ich mir vorstellen, ein Gewinn für die Einheimischen, für Besucher ein Aha-Erlebnis und für die Rhader Unternehmer eine wichtige Form der Wirtschaftsförderung.“

 

Veröffentlicht am 21.02.2024

 

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