Ist das noch zeitgemäß oder kann das weg? Kommunalpolitik Rhade: Lasst uns eine Brücke bauen

Eine kleine Investition mit großer Wirkung

 

Wer will, dass dem Klimaschutz auch vor Ort ein höherer Stellenwert eingeräumt wird, kommt an einer Verkehrswende nicht vorbei. Verkehrswende heißt, dass das Auto mit Verbrennungsmotor seine bisherige Vorrangstelle verlieren muss, ohne dass unsere Mobilität Schaden nimmt. Das E-Auto nimmt zwar langsam Fahrt auf, das E-Bike (Pedelec) gehört aber inzwischen fast zur Standardausrüstung unserer Haushalte. Diese positive Entwicklung muss mit verkehrssicheren Radfahrwegen begleitet werden. Rhade könnte Modell für weitere Dorstener Stadtteile sein. Dazu kann auf ein komplett vorhandenes Wegenetz, ausgehend vom Schlehenweg, zurückgegriffen werden. Diese Ost-West-Achse, vom Hünengrab bis zur Erler Straße, ist 3 Kilometer lang und verfügt über beste Nord-Süd-Verbindungen zu allen Rhader Infrastruktureinrichtungen. Ein nicht akzeptabler Engpass findet sich seit Jahren aber im sogenannten Pättken zwischen Mainstraße und Schlehenweg. Auf der viel zu schmalen Brücke wird der Radfahrer aus Sicherheitsgründen sogar aufgefordert, abzusteigen. Wenn „morgen“ diese Brücke abgerissen und zum Beispiel durch eine aus vorgefertigtem Holz ersetzt würde, wäre das Rhader Fahrradnetz perfekt. Ein weiteres Motiv, auf das Fahrrad für alle innerörtlichen Erledigungen zurückzugreifen. Klimaschutz und persönliche Gesundheit wären Gewinner dieser Investition. Eine Anregung für das heutige Bürgerforum.

 

Eine Erinnerung an einen uralten, aber nach wie vor aktuellen Rhader SPD-Vorschlag

Veröffentlicht am 17.08.2021

 

Wir unterstützen Olaf Scholz. Wir alle. Foto: Photothek spd.de Bundespolitik Olaf Scholz überrascht nicht nur die SPD

Seine Beliebtheitswerte steigen, seine Kompetenz wird inzwischen parteiübergreifend anerkannt

 

Unruhe in der Union. Aus Bayern wird täglich signalisiert, dass der gewählte Kanzlerkandidat eine Fehlbesetzung ist. Unruhe bei den Grünen. Täglich wird nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand die gewählte Kandidatin in Frage gestellt. „Wenn zwei stolpern, freut sich der Dritte“, so das ZDF-Politbarometer. Gemeint war damit der SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz, der, unumstritten in der Partei, sich als souveräner, kompetenter, erfahrener und sympathischer Politiker für alle präsentieren kann. Er profitiert aber nicht nur vom Stolpern seiner Konkurrenten, sondern er punktet, weil er Kanzler kann. Diese Erkenntnis nimmt Fahrt auf. Noch 40 Tage bis zur Wahl. Jetzt muss die SPD ohne Übermut weiter dafür werben, dass Olaf Scholz nur Kanzler wird, wenn an der Wahlurne mit der Zweitstimme SPD gewählt wird. „Wir in Rhade werden dazu unseren Anteil leisten“, so die „Marschrichtung“ für die kommenden Wochen der örtlichen Sozialdemokraten.

 

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 16.08.2021

 

Bundespolitik Aktuell: Wenn Politiker sich selbst in die Tasche lügen

Noch Ende April hat Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) im Deutschlandfunk das Ziel des Militäreinsatzes in Afghanistan als erreicht bezeichnet.

Veröffentlicht am 15.08.2021

 

Kommunalpolitik Ich bin Rhade, Du bist Rhade, Wir sind Rhade - wir alle!

Sonntagsgedanken über eine scheinbare Selbstverständlichkeit

Als Rhader Bürgerin und Bürger gilt, wer hier gemeldet ist. Unabhängig davon ob er hier geboren wurde oder wie lange er hier schon lebt und wohnt. Ist das wirklich so? Wer genau hinhört, weiß, dass da schon Unterschiede gedacht werden. Sie dürfen aber nicht dazu führen, Vorteile für sich oder (s)eine Gruppe zu erstreiten. Besonders die Rhader SPD hat seit 1969, also seit 52 Jahren darauf geachtet, dass immer alle Rhader in den Blick genommen wurden. Übermorgen tagt das Rhader Bürgerforum. Alle Rhader können theoretisch teilnehmen. Wahrscheinlich werden es aber weniger als 100 sein. Diese tragen eine besondere Verantwortung. Eine Gesamtverantwortung für die 5.500 Rhader Bürgerinnen und Bürger, die auch hier wohnen und leben, aber nicht am Bürgerforum teilnehmen werden. Das ist eine besondere Herausforderung für die aktiven Organisatoren des Rhader Bürgerforums, sowie für alle Teilnehmer. Sie verdienen unsere uneingeschränkte Unterstützung, müssen aber auch von Zeit zu Zeit an die Selbstverständlichkeit erinnert werden, dass ich, du und wir alle Rhade sind.

Bürgerforum am Dienstag, 17. August 2021 ab 19:30 Uhr, „Open-Air“ auf dem Hof Feuerwehrgerätehaus Rhade, Erler Str. 67.

Corona-Auflagen: Teilnahme nur mit Nachwies „geimpft, getestet oder genesen“

Veröffentlicht am 15.08.2021

 

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