Das SPD-Programm auf der Traditionsfahne. Foto: Friedrich Ebert-Stiftung Bundespolitik RESPEKT sagen kann jeder, RESPEKT leben ist deutlich mehr

Eine Partei ist seit über 150 Jahren Vorbild - die SPD

Kaum ein Politiker lässt in Wahlreden das Wort Respekt aus. Es sagt sich ja auch so leicht daher. Aber wenn es darum geht, Respekt zu leben, trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Sozialdemokratische Politiker, von August Bebel über Willy Brandt, haben bewiesen, dass Respekt zur sozialdemokratischen DNA gehört. In diese (großen) Fußstapfen, tritt jetzt Olaf Scholz. Sein bisheriger politischer und persönlicher Werdegang beweist, dass ihm die Schuhe passen werden. Er will Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland werden. Wenn er Respekt sagt, dann ist das glaubwürdig. Und zwar Respekt gegenüber allen in unserer Gesellschaft. Dazu gehören die Erfolgreichen wie die Gestrauchelten, die Starken wie die Schwachen, die Großen wie die Kleinen, die Gläubigen wie die Anders- oder Nichtgläubigen, die mit weißer oder farbiger Haut. Kurz: Respekt ist mehr als ein Begriff. Respekt ist der wesentliche Bestandteil der Sozialdemokratie.

Rhader Respektbekundung vor der andauernden SPD-Geschichte

Veröffentlicht am 14.08.2021

 

Bereits vor 22 Jahren hat die Rhader SPD per Hauswurfsendung alle Bürger erreicht. Mehr als bei der Online-Umfrage 2020 Kommunalpolitik Über Rhades Zukunft wird seit 45 Jahren diskutiert

Einzelne Fortschritte können Defizite nicht überdecken

Als 1975 Rhade ein Teil Dorstens wurde, überwogen die Versprechungen. Alles sollte besser werden, eine gleichberechtigte Entwicklung aller Stadtteile war das Ziel. Wechselnde externe Stadtplaner wurden beauftragt, um die beste Zukunftsentwicklung für Rhade mit Bürgerbeteiligung zu erarbeiten. Parallel unterstütze die Rhader SPD diese Initiativen mit eigenen Aktivitäten. So verteilten sie vor 22 Jahren einen Fragebogen an alle Haushalte, der die Überschrift trug: „Wie finden Sie Ihr Dorf?“ Der Rücklauf war beeindruckend, die Anmerkungen schlossen Lob, Kritik und klare Wünsche ein. Fortan wurde auf kommunalpolitischer Ebene versucht, die gewonnenen Ergebnisse praktisch umzusetzen. Von einzelnen Projekten abgesehen, fehlte der „große Wurf“. Das ist bis heute so geblieben. Auch der neuerliche Versuch die Bürger wieder zu befragen, was sie denn an Zukunftsideen für ihren Lebensmittelpunkt haben, bestätigt alle seit 45 Jahren gewonnenen Erkenntnisse. Am kommenden Dienstag tagt das Rhader Bürgerforum, um die Auswertung der 2020/2021 gestarteten Online-Umfrage vorzustellen. Wer alle Rhader Zukunftsdokumente seit 1975 gelesen hat, wird nicht überrascht sein. Daher lautet die Forderung der Rhader SPD, die jahrzehntelange Diskussion endlich zu beenden und das Erarbeitete auch zeitnah umzusetzen.

Ein Rhader Zwischenruf zur aktuellen Dorfentwicklungsdiskussion

 

Veröffentlicht am 13.08.2021

 

Olaf Scholz: Ich will Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland werden. Ich bitte, mit der Zweitstimme SPD zu wählen Bundespolitik Olaf Scholz in Bochum - Michael Gerdes in Dorsten

Bundestagswahl: Die Auswirkung der Erst- und Zweitstimme

Am kommenden Samstag, 14. August, besucht Olaf Scholz Bochum. Der SPD-Kanzlerkandidat wirbt dabei auch um die sogenannte Zweitstimme. Wer Olaf Scholz nämlich als Bundeskanzler will, und das wollen immer mehr, muss mit dieser zweiten Stimme SPD wählen. Ab 11 Uhr wird er in BO auf dem Dr.-Ruer-Platz aufzeigen, warum es so wichtig ist, jetzt auf Erfahrung, Souveränität und Verlässlichkeit zu setzen. Olaf Scholz bietet hier, im Gegensatz zu seinen Konkurrenten, unübersehbare Vorteile.

Am Sonntag, 15. August lädt Michael Gerdes, SPD-Direktkandidat u. a. für  Dorsten und Rhade, zu einer Radfahrt durch Dorsten ein. Michael Gerdes wird aber nur in den Bundestag als direkt gewählter Abgeordneter einziehen können, wenn er die Mehrheit der sogenannten Erststimme in seinem Wahlkreis erhält. Michael Gerdes hat mehrfach bewiesen, dass er Bundestag kann. Er ist übrigens unter den 709 Abgeordneten der einzige, der noch den Titel Arbeiter (Bergmann) trägt. Um 14 Uhr sind alle Radler am Busbahnhof Dorsten willkommen, die mit Michael Gerdes in die Pedale treten wollen.

Eigener Bericht

 

Veröffentlicht am 12.08.2021

 

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