Umfrageergebnisse ohne Überraschungen – Kein Erkenntnisdefizit sondern Umsetzungsverzug
Der ländliche Raum muss jetzt gestärkt werden. Viel zu lange wurden wichtige Erkenntnisse und Projekte in die Warteschleife geschickt. Nun ein neuer Anlauf. Zum wiederholten Mal haben Ortskundige in Rhade (und Lembeck) der Verwaltung ins Stammbuch geschrieben, was endlich getan werden muss, um unseren Lebensmittelpunkt zukunftsfähig zu gestalten. 200 Rhader Vorschläge wurden aktuell extern gesichtet und zu folgenden Themenschwerpunkten zusammengefasst:
- Dorfleben + Generationen
- Freizeit + Naherholung + Tourismus
- Erscheinungsbild + Öffentlicher Raum
- Versorgung + Soziales + Gesundheit
- Bildung + Erziehung
- Mobilität + Verkehr
- Klima + Umwelt
- Arbeiten + Wohnen
Ergebnis Erscheinungsbild + Öffentlicher Raum - (SPD-Rhade: Kurzfassung):
Neugestaltung „Rund um die Kirche im Dorf“/ Neue Rhader Mitte; Bürgercafe am Kirchplatz; Ruhebänke farbig gestalten; Öffentliche Bücherschränke an 4 Standorten; Grünflächen zu Blühflächen wandeln, Vorgaben für Vorgärten ohne Schotter; Wappenbaum Rhade; (Straßen)Beleuchtung an vielen Geh- und Radwegen erweitern, Glascontainerstandorte instand halten; …
Wird in Kürze fortgesetzt
Veröffentlicht am 25.02.2021
Veröffentlicht am 24.02.2021
„Zukunft für Dich – Sozial. Digital. Klimaneutral."
Wie wir morgen leben werden, entscheidet sich jetzt. Und für wichtige Fragen rund um Klimaschutz, Digitalisierung, Mobilität und Gesundheit hat SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz einen Plan vorgelegt: „Zukunftsmissionen für unser Land.“ Fachleute aus der Wirtschaft, den Gewerkschaften und Umweltverbänden loben den Ansatz.
In Berlin hat Kanzlerkandidat Olaf Scholz seine Zukunftsmissionen vorgestellt. Sie sind Teil seiner inhaltlichen Schwerpunkte, die er zusammenfasst unter den Stichworten „Zukunft“, „Respekt“ und „Europa“ – und natürlich auch des SPD-Regierungsprogramms, das die SPD derzeit erarbeitet.
Die 20er Jahre seien entscheidend dafür, die Weichen richtig zu stellen, mahnte Scholz: für wirtschaftlichen Erfolg und Wohlstand auch in Zukunft – und natürlich dafür, ob wir die Klimaziele erreichen. „Es geht darum, welchen Weg unser Land in den nächsten Jahren einschlägt.“ Dabei geht der Sozialdemokrat nicht von Gegensätzen aus, sondern sieht einen starken Zusammenhang etwa von ehrgeizigem Klimaschutz und erfolgreicher Industrie- und Wirtschaftspolitik.
Übernommen von www.spd.de
Veröffentlicht am 24.02.2021
Ein Blick ins Archiv – und die örtliche CDU wird sich die Augen reiben
400 Ideen haben Rhader und Lembecker Bürger bei der Verwaltung eingereicht, um sie beim neuerlichen Versuch zu unterstützen, unseren ländlichen Bereich zukunftsfähig zu gestalten. Der Vorschlag mit der Nummer 236 aus Rhade lohnt, einmal genauer betrachtet zu werden: „Gründung eines Bürgerausschusses als Unterausschuss des Stadtrates. Ziel: Unterstützung des Stadtrates durch Bürger mit Ortskenntnis“. So etwas gab es doch schon einmal. Wir blättern in unserem Archiv und werden fündig. 1975 wurde vertraglich festgelegt, dass für Rhade und Lembeck ein gemeinsamer Bürgerausschuss, damals hieß er Bezirksausschuss, einzurichten ist. Eine Befristung gab es nicht. Bis Mitte der 1990er Jahre hatte der Ausschuss Bestand, um der Verwaltung zu helfen, Rhade und Lembeck zu verstehen. Dass der Vertrag nicht eingehalten wurde, ist der CDU-Dorsten zu verdanken. Aber auch die Dorstener Sozialdemokraten machten dabei keine gute Figur. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die Rhader und Lembecker Christdemokraten vor genau 40 Jahren den damaligen Bürgermeister Lampen anschrieben, um für die dauerhafte Beibehaltung des Bezirksausschusses Rha/Le mit deutlichen Worten einzutreten. Heute, der Vorschlag 236 liegt aktuell auf dem Tisch, könnte der Rat mit seiner deutlichen Mehrheit die Wiederbelebung des Bürgerausschusses beschließen. Die Begründung dafür kann dem Schreiben vom 19. Januar 1981 entnommen werden. Unterschrieben von Hubert Krampe, CDU-Vors. des OV Rhade und Egon Cosanne, CDU-Vors. des OV Lembeck.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 23.02.2021
Gesundheit! Gern geschehen!
Die Corona-Pandemie hat gezeigt: Deutschland hat ein überwiegend gutes Gesundheitssystem – es gibt aber Luft nach oben. Wir wollen ein modernes, zuverlässiges und flächendeckendes Krankenhaus- und Notfallversorgungssystem, das für jeden schnell erreichbar ist. Wir müssen die Potenziale der Digitalisierung für die Verbesserung von Diagnosen und für die flächendeckende gesundheitliche Versorgung entschlossener nutzen. E-Health und Robotik. Und die Förderung von Innovationen und neuen Methoden, wie zum Beispiel zuletzt bei BioNTech. Wir wollen dafür sorgen, dass die Menschen möglichst lange gesund bleiben. Wenn sie erkranken, sollen sie eine bedarfsgerechte und individuelle Behandlung in Anspruch nehmen können und nicht unnötigen Nebenwirkungen ausgesetzt sein. Pflegebedürftigkeit darf nicht Armut bedeuten. Eine Bürgerkrankenversicherung und eine Bürgerversicherung in der Pflege.
übernommen von www.spd.de
Veröffentlicht am 22.02.2021