Zukunftsmission: Digital souveränes Deutschland und Europa
Wir wollen die Chancen, die die Digitalisierung bietet, für den Menschen nutzen. Der Zugang zu schnellem Internet ist für die Teilhabe am modernen Leben unverzichtbar und für viele Unternehmen und Regionen ein wichtiger Standortfaktor. Die Grundlagen dafür müssen wir fördern: die Halbleiterfertigung zum Beispiel, Forschung an künstlicher Intelligenz oder Quantencomputern. Bis 2030 wollen wir eine digitale Infrastruktur auf Weltniveau aufgebaut haben. Vertrauenswürdige Werkzeuge für den Zugang zu Information, für Kommunikation und Meinungsbildung sehen wir ebenso als Aufgabe der Daseinsvorsorge wie den physischen Zugang zum Netz. Eine „Gigabit-Gesellschaft“, in der sich die Menschen als engagierte Zivilgesellschaft und als emanzipierte Bürger*innen mit Rechten und Pflichten bewegen können. Das heißt auch: Wir werden Digitale Plattformen stärker in die Verantwortung nehmen – gegen Fake News, Hassrede und Diskriminierung.
wird fortgesetzt - übernommen von www.spd.de
Veröffentlicht am 19.02.2021
Umfrageergebnisse ohne Überraschungen – Kein Erkenntnisdefizit sondern Umsetzungsverzug
Der ländliche Raum muss jetzt gestärkt werden. Viel zu lange wurden wichtige Erkenntnisse und Projekte in die Warteschleife geschickt. Nun ein neuer Anlauf. Zum wiederholten Mal haben Ortskundige in Rhade (und Lembeck) der Verwaltung ins Stammbuch geschrieben, was endlich getan werden muss, um unseren Lebensmittelpunkt zukunftsfähig zu gestalten. 200 Rhader Vorschläge wurden aktuell extern gesichtet und zu folgenden Themenschwerpunkten zusammengefasst:
- Dorfleben + Generationen
- Freizeit + Naherholung + Tourismus
- Erscheinungsbild + Öffentlicher Raum
- Versorgung + Soziales + Gesundheit
- Bildung + Erziehung
- Mobilität + Verkehr
- Klima + Umwelt
- Arbeiten + Wohnen
Ergebnis Dorfleben + Generationen (SPD-Rhade-Kurzfassung):
17 Vorschläge gesamt. Darunter: Rathaussprechstunden vor Ort; Fester Ansprechpartner RHADE im Rathaus; Verwaltungsinfos per Hauswurfsendung; ev. Kirche zum Begegnungszentrum erweitern; Anlaufstelle für Senioren; Repaircafe; Schützenfestplatz sichern; Altes Bahn-Stellwerk erhalten; Gründung Bürgerausschuss als Unterausschuss des Stadtrates; …
Wird in Kürze fortgesetzt
Veröffentlicht am 18.02.2021
Risiken und Nebenwirkungen der Globalisierung zwingen zum Nachdenken. „Die-15-MinutenStadt“
Eine Virus-Pandemie fällt nicht vom Himmel. Das menschliche Handeln, weltweit, ist (fast) immer die Ursache für eine Störung des natürlichen Gleichgewichts. Die Globalisierung hat uns zwar Wohlstand gebracht, die Verlierer sind aber in der Mehrheit auf unserem zerbrechlichen Planeten. Das zu ändern, ist Aufgabe der Politik, sprich, der Parteien, sprich, der Politiker, sprich, der Bürgerinnen und Bürger, die sich auf der Sonnenseite des Lebens befinden. Also unsere Aufgabe! Jetzt hat sich ein angesehener amerikanischer Professor und Historiker nicht nur über die bitteren grenzenlosen Corona-Folgen geäußert, sondern an einen interessanten Vorschlag erinnert, der inzwischen in vielen Städten diskutiert wird. Überschrift: Die-15-Minuten-Stadt. Gegen Pandemien, den Klimawandel und die soziale Ungleichheit hilft, dass wir unseren Lebensraum vor Ort „zurückerobern“. Die Idee ist, dezentrale Stadtentwicklung so zu buchstabieren, dass die Menschen innerhalb von 15 Minuten alles was sie brauchen zu Fuß erreichen können. Arbeitsplatz, Schule, Geschäfte, medizinische Versorgung, Kulturstätten, usw. Zurzeit diskutieren wir in Rhade über unsere Zukunft. „Rhade neu denken“, lautet eine Empfehlung. Wir sollten sie bei den anstehenden Diskussionen im Auge behalten. Und die 15-Minuten-Idee ebenfalls.
Eigener Bericht auf Grundlage des ZEIT-Interviews mit dem emeritierten Yale-Professor Frank Snowden: „Ein Trost“ vom 11. Februar 2021
Veröffentlicht am 17.02.2021
Veröffentlicht am 16.02.2021
Zukunftsmission: Modernstes Mobilitätssystem Europas
Von A nach B. Stadt und Land.
Mobilität ist Teilhabe: Im Berufsleben, der Ausbildung, dem Privatleben oder im Urlaub. Alle Menschen müssen schnell, zuverlässig und klimafreundlich von A nach B gelangen, in der Stadt und auf dem Land. Wir werden deshalb die Verkehrswende voranbringen und bis 2030 das modernste und klimafreundlichste Mobilitätssystem Europas aufbauen. Klimafreundliche Antriebe, moderne E-Mobilität — aber auch gute Alternativen zum Auto.
wird fortgesetzt - übernommen von www.spd.de
Veröffentlicht am 16.02.2021