Ortsverein Akute Unfallgefahr in Rhade

Der Gehweg Lembecker Straße, Höhe Alter Sportplatz ist eine Stolperfalle

 

Das provisorisch eingezäunte Baugebiet „Alter Sportplatz“, Glascontainer, die den Gehweg einengen und eine Straßenlaterne, die nicht funktioniert. 3 Kriterien, die nicht nur Unfall gefährdend sind, sondern schon zu Stolperunfällen geführt haben. In einem Fall musste sogar ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

Das zur Lagebeschreibung. Die Rhader SPD, um Unterstützung gebeten, forderte die Verwaltung auf, sich vor Ort ein eigenes Bild zu machen, um dann umgehend für einen sicheren Gehweg zu sorgen. Die erste Reaktion folgte prompt. So wurde der zuständige Energieversorger aufgefordert, die Straßenlaterne instand zu setzen. Die anderen Kritikpunkte sollen umgehend beseitigt werden, so die Stadtverwaltung. Wir berichten weiter.

Veröffentlicht am 02.03.2020

 

Allgemein Die Woche ist um

Turbulenzen und Verunsicherung

  • Stürme und Orkane überziehen Deutschland. Der Klimawandel lässt grüßen
  • Syrienkrise erreicht NATO. Türkei fordert Unterstützung von Mitgliedsländern - und löst neue Flüchtlingswelle in die EU aus 
  • Ein Virus zeigt die Grenzen der Globalisierung auf. Aktienbörsen im Sinkflug
  • Hamburg beweist, dass die SPD noch Wahlen gewinnen kann
  • Heute ist März-Anfang. Auch in der CDU?
  • Bundesverfassungsgericht erlaubt Sterbehilfe. Ohne verbindliche Regeln geht das aber gar nicht
  • Amokfahrer rast in Karnevalsumzug. Ein Anschlag? Weiter offene Fragen.
  • Tempolimit würde drastisch CO2 einsparen. Außer Andy Scheuer, Verkehrsminister (CSU),  wissen das alle
  • Chaoten zerstören den Fußball. Durchgreifen ist nötig. Sofort!
  • Dorstener SPD wählt neue Kandidaten für den Stadtrat. Kommunalwahl ist am 13. September. Da ist viel Luft nach oben
  • Ein Trost zu guter Letzt: 3 Zeilen aus einem Lied der „Goldenen Fünfziger“:

Es wird ja alles wieder gut

Nur ein kleines bisschen Mut,

Lässt das Glück dich auch manchmal allein

Veröffentlicht am 01.03.2020

 

Kommunalpolitik Dorstener Grüne sind auf dem Holzweg

Finanzielle Anreize, um Schotterbeete zu vermeiden?

 

Dass Schotterbeete eine Fehlentwicklung sind, wird allgemein anerkannt und geteilt. Das Kleinklima in einem Quartier verträgt es nicht, den Boden der Vorgärten zu versiegeln. Also muss umgesteuert werden. Umsteuern gelingt aber nur, wenn die Kommune verbindliche Gestaltungssatzungen verabschiedet, aber auch durchsetzt. Konkret heißt das, dass vorgeschrieben werden muss, wie ein Vorgarten in einem Baugebiet prinzipiell auszusehen hat und was gar nicht geht. Das kann  sich auf Hecken, Zäune, Grenzmauern, Bepflanzung und Möblierung beziehen, ohne den Gestaltungsspielraum komplett auszuschließen. Der Vorschlag der Dorstener Grünen, denjenigen eine Belohnung zu zahlen, die die Entsiegelung ihres Gartens wieder rückgängig machen, wird ins Leere laufen, weil er völlig unlogisch ist. „Statt Verbote schlagen wir ein Anreizsystem vor“, so die Grünen-Aussage. Damit ist diese Partei in ihrer diffusen Haltung nahe bei der Union und der FDP. Unser belastetes Klima kann nämlich nicht solange warten, bis die Einsicht die Überhand gewonnen hat, dass das Allgemeinwohl höher zu werten ist, als die Freiheit, alles zu plattieren, bzw. zu schottern. Erstaunlich, dass unsere Lippestadt-Grünen ihren faulen Kompromissvorschlag als politische Botschaft verkaufen wollen. Sie werden damit scheitern.

 

Ein Zwischenruf aus Rhade

Veröffentlicht am 29.02.2020

 

Das neue Dorstener SPD-Team 2020 Kommunalpolitik Die Kommunalwahl 2020 kann kommen

Dorstener SPD hat sich personell positioniert

 

Die Dorstener Sozialdemokraten haben sich schon früh entschieden, mit Jennifer Schug eine Kandidatin zu wählen, die den jetzigen Bürgermeister der CDU am 13. September ablösen könnte. Nun steht auch fest, wer für den Stadtrat in welchem Wahlkreis  kandidiert und wer an welcher Stelle über die beschlossene Liste „abgesichert“ sein könnte. Für Rhade heißt das, dass mit Achim Schrecklein auf Platz 6 die Wahrscheinlichkeit, auch in Zukunft der Rhader Bürgervertreter zu sein, nicht gerade gering ist. Auch Britta Faust (Platz 11) kann bei einem guten Wahlergebnis damit rechnen, künftig als Rhader SPD-Ratsfrau zu fungieren. Dass nicht alle Delegierten die wechselnde Besetzung mit einer weiblichen und einem männlichen Kandidaten als der Weisheit letzten Schluss bewerten, zeigte die nochmals aufflackernde Diskussion am gestrigen Abend. Nun heißt es aber für die gesamte SPD in der Lippestadt, nach vorne zu blicken und in erster Linie die Bürgerinnen und Bürger im Auge zu haben, die den SPD-Kandidaten oder die Kandidatin am 13. September wählen sollen. Da ist Glaubwürdigkeit, gepaart mit Überzeugungskraft, dringend nötig.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 28.02.2020

 

Stadtverband Die Dorstener SPD stellt sich neu auf - Kommunalwahl am 13. September wirft ihre Schatten voraus

Delegierte aus 8 Ortsvereinen haben heute das Wort

Am heutigen Donnerstag treffen sich gewählte Delegierte aus den SPD-Ortsvereinen Rhade, Lembeck, Deuten, Wulfen-Barkenberg, Hervest, Holsterhausen, Altstadt und Altendorf-Ulfkotte, um festzulegen, wer in welchem Wahlkreis direkt kandidiert und wer auf welchen Listenplatz gewählt wird. Dabei wird die Lippestadt-SPD das sogenannte Reißverschlussverfahren anwenden. Das heißt, dass immer nach einer weiblichen Kandidatin, ein männlicher  Bewerber folgt. Und danach wieder eine Kandidatin. Damit alle 8 Dorstener SPD-Ortsvereine wie bisher im Stadtrat vertreten sind, füllen sie die ersten Listenplätze. „Die Gleichberechtigung ist bei uns kein Lippenbekenntnis mehr“, so der Tenor und die Begründung für die geschilderte Besetzung aller Dorstener Wahlkreise. Um 18.30 Uhr wird die Delegiertenversammlung im Gemeinschaftshaus Wulfen eröffnet. Die Rhader SPD ist mit 5 Delegierten sehr stark vertreten.

Eigener Bericht, wird fortgesetzt

Veröffentlicht am 27.02.2020

 

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