Ortsverein 50 Jahre SPD-Rhade – Wir werfen einen Blick in die Jubiläumszeitung

2010

2. Rhader Stadtteilrahmenplan wird erarbeitet. Rhader SPD ist mit Start der eigenen Internetseite mehr als zufrieden. www.spd-rhade.de

 

Großes Interesse bei Bürgerversammlungen der Rhader SPD

Von Bürgerinformation über Bürgeranhörung zur direkten Bürgerbeteiligung. Die Rhader Sozialdemokraten haben in den letzten 50 Jahren bewiesen, die Einwohner „mitzunehmen“, wenn es um wichtige Zukunftsthemen ging. Ob Verkehrsberuhigung, die Einführung der Grünen Mülltonne oder um die Erarbeitung eines Rhader Rahmenplans – immer wurde informiert, mit diskutiert und zugehört. So wie hier im großen Saal des Gasthauses Pierick.

Veröffentlicht am 28.12.2019

 

Umwelt Das Klima und der Verkehr

Tempo 120 - Warum eigentlich nicht freiwillig?

Deutschland ist ein Industrieland. Unser Wohlstand hat direkt damit zu tun. Wir produzieren, verkaufen und verbrauchen. Weltweit. Wir sind seit Jahren Exportweltmeister. Dabei fällt auch Schmutz an. Der belastet unser Klima und unsere Zukunft. Also müssen wir was dagegen tun. Am besten beim größten Brocken. Das ist unser Verkehrssektor. Autos mit Verbrennungsmotoren werden noch lange auf unseren Straßen rollen. Wir wissen, dass sie weniger Schadstoffe ausstoßen, wenn langsamer gefahren wird. Wir merken das auch beim Tanken. Etwas langsamer, gleich weniger Spritverbrauch, gleich mehr im eigenen Geldbeutel und - gleich sicherer. „Wer nicht hören will, muss fühlen“. Das Sprichwort wäre eine Aufforderung an den Gesetzgeber, ein Tempolimit festzulegen. So wie es in ganz Europa selbstverständlich ist. Weil wir vernünftig sind und das Problem erkannt haben, fahren wir aber bereits vorher freiwillig langsamer. Wenn nicht, muss die gesetzliche Tempobeschränkung kommen. So, wie es die SPD richtigerweise fordert.

Der Rhader Appell zum Jahresende

Veröffentlicht am 27.12.2019

 

Allgemein Die Rhader Sozialdemokraten wünschen allen Dorstenerinnen und Dorstenern FRÖHLICHE WEIHNACHTEN

Unsere Wünsche:

Frieden, Gesundheit, Respekt, Solidarität, 

Hilfsbereitschaft, 

Zusammenstehen - Heute und morgen

Veröffentlicht am 25.12.2019

 

Bundespolitik Olaf Scholz (SPD): Ich will 2500 Kommunen entschulden - jetzt!

Offener Brief aus Rhade zur rechten Zeit

Der am 18. Dezember auf dieser Seite veröffentlichte Offene Brief aus Rhade an den Bundesfinanzminister Olaf Scholz war sicherlich nicht der Auslöser für die aktuelle Initiative aus Berlin, jetzt mit 40 Milliarden den 2500 am höchsten verschuldeten Gemeinden finanziell wirkungsvoll unter die Arme greifen zu wollen. „Bitte den Worten jetzt Taten folgen lassen“, titelte die Rhader SPD passend. Nun also ein Vorschlag des Bundesfinanzministers, der aber an Bedingungen geknüpft ist. Die wichtigste lautet: Solidarität und Akzeptanz der „reichen“ Kommunen, Landkreise und Bundesländer. Kaum liegt der Vorschlag auf dem Tisch, Dorsten könnte übrigens auch zu den 2500 Hilfeempfängern gehören, kommt der erste Gegenwind u. a. aus Bayern. Sinngemäß heißt es da: „Wir sagen nur ja, wenn wir entsprechende Ausgleichszahlungen erhalten“. Na bitte. Da ist sie wieder - die nicht vorhandene Solidarität. Es gehört nicht viel Fantasie dazu, zu erkennen, dass ein guter Vorschlag wieder mal zerredet werden wird. Wenn am Ende zum wiederholten Mal den Worten keine Taten folgen, leiden nicht nur die Menschen in den klammen Kommunen, sondern auch die Glaubwürdigkeit der Politik und Parteien.

Ein Zwischenruf aus Rhade

Veröffentlicht am 24.12.2019

 

Ortsverein 50 Jahre SPD-Rhade – Wir werfen einen Blick in die Jubiläumszeitung

2007

Pressefest in Rhade. Die 100. Ausgabe der „SPD-Nachrichten für Rhade“ wird präsentiert. Ein Renner ist nach wie vor der Meckerscheck zur Entwicklung Rhades. Nach jeder Zeitungsverteilung treffen 5 bis 10 allgemeine Anmerkungen, Verbesserungsvorschläge oder deutliche Kritiken ein. Bei 100 Zeitungsausgaben heißt das, dass 500 bis 1000 Schecks eingegangen sind, die die Rhader SPD mit Unterstützung der Verwaltung bearbeitet hat.

 

2008 Zitat Hans-Willi Niemeyer

Vorsitzender der Dorstener SPD :

• Wir können nur überzeugen, wenn wir überzeugend sind

• Wir können nur Mehrheiten gewinnen, wenn wir untereinander mehrheitsfähig sind

• Wir müssen nicht nur inhaltlich, sondern auch menschlich auf einer Linie sein

Veröffentlicht am 23.12.2019

 

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