Allgemein Die Rhader Sozialdemokraten wünschen allen Rhadern FROHE OSTERN

Frohe Ostern und ein Wort in eigener Sache:

 

Diese Internetseite wird unübersehbar von der Rhader SPD verantwortet. Sie hebt sich aber bewusst von reinen Parteipublikationen ab. Diese versuchen in der Regel zu vermitteln, die jeweils vertretene Partei habe die alleinige Wahrheit für sich gepachtet und alles was sich drum herum bewegt, müsse als falsch gebrandmarkt werden. Selbstkritik? Fehlanzeige. Wir dagegen, täglich aktuell, versuchen zum Nach- und Querdenken anzuregen. Dabei verleugnen wir natürlich nicht unsere Herkunft. Die seit über 150 Jahren geltenden Werte der SPD, nämlich Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind für unsere Veröffentlichungen Richtschnur. Unsere Leser wissen das zu schätzen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns weiter empfehlen würden. Frohe Ostern.

Veröffentlicht am 21.04.2019

 

Umwelt Klimaschutz: Global denken – lokal handeln

Dorsten hat ein Konzept aber keinen Plan – Rhader SPD lässt nicht locker

Nicht erst seit Greta und „Fridays for future“ wissen wir alle, dass es so wie jetzt nicht weitergehen kann. Die galoppierende Klimaveränderung bedroht unseren Planeten und damit uns. Trotzdem wechseln nur ganz wenige Menschen ihre Gewohnheiten. An dem simplen Beispiel „Schotterbeete“ ist für jeden Laien erkennbar, dass der Slogan „Global denken – lokal handeln“ ins Leere läuft. Obwohl sie auch in  der Lippestadt wie Pilze aus dem Boden schießen und das wichtige Kleinklima schädigen, gibt es keinen Aufschrei der Parteien und Politiker. Die Rhader SPD hat  vor Monaten einen Antrag gestellt, darüber nachzudenken, ob nicht die Verursacher der Bodenversiegelung zu Ausgleichsmaßnahmen herangezogen werden müssten. Der Umwelt- und Planungsausschuss wird um eine Antwort nicht herumkommen. Heute wollen wir noch einmal den Finger in die Wunde legen, und Rat wie Verwaltung daran erinnern, was einstimmig 2014 beschlossen wurde. Der Auszug aus dem Integrierten Klimaschutzkonzept der Stadt Dorsten lautet:

„… in Zusammenarbeit mit Gartenbaubetrieben oder Gartencentern sollen die Grundstückseigentümer über die Bedeutung einer naturnahen Garten- und Innenhofgestaltung informiert werden und zu Entsiegelungsmaßnahmen motiviert werden. Finanzielle Anreize zur Entsiegelung von Grundstücksteilen bestehen z. B. über die hierdurch zu erzielende Reduzierung der Niederschlagsentwässerungsgebühren …“.

Das Konzept ist da, der Plan zur Umsetzung (noch) nicht.

 

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 20.04.2019

 

Europa Kommt zusammen und macht Europa stark!

Mit Katarina Barley hat die SPD ein starkes Europa-Angebot

Unser Zusammenhalt ist der Schlüssel zur Erfolgsgeschichte Europas. Wir wissen, dass wir zusammen stärker sind. Dass es unsere gemeinsamen Werte sind, die uns verbinden. Und dass wir mehr erreichen, wenn wir mit einer Stimme sprechen. Mit einer selbstbewussten Stimme, die in der Welt Gewicht hat. So können wir gemeinsam für gute Arbeit sorgen und Ungleichheiten abbauen. Klima und Umwelt kennen keine Grenzen. Auch sie können wir nur gemeinsam schützen. Vor allem ist uns aber klar: Der Friede in Europa kann nur bewahrt werden, wenn wir weiter zusammenhalten. Gegen die Widerstände von außen, aber auch gegen die von innen. Wir wissen: Die Zukunft können wir nur miteinander gestalten. Kommt zusammen! Europa ist die Antwort.

„Denn Europa ist die Antwort auf ganz viele Fragen. Es ist die Antwort darauf, wie wir als einzelne Staaten in Europa mit den großen Fragen der Zukunft umgehen können.“

Katarina Barley, Spitzenkandidatin der SPD

 

www.spd.de

Veröffentlicht am 19.04.2019

 

Allgemein Heute werfen wir mal einen kritischen Blick auf die CDU/CSU

Anfangs schleichend, jetzt unübersehbar, gleiten Angela Merkel die Fäden aus der Hand. Noch ist sie Kanzlerin, aber in der Union hat sie „nichts“ mehr zu sagen. Die neue Vorsitzende mit dem Kürzel AKK versucht gerade einen Kurswechsel nach rechts, um verlorene Wähler zurückzugewinnen und die CSU zufrieden zu stellen. Bisher erfolglos. Und Sympathiepunkte hat sie dadurch auch noch nicht gewonnen. Im Gegenteil. Ein Blick auf die Ministerriege der Union deckt gnadenlos das ganze Dilemma der Christlich-Sozialen auf. Mittelmäßigkeit wohin man blickt. Julia Klöckner versucht mit ständig aufgesetzter guter Laune ihre Hilflosigkeit gegenüber der Agrarlobby zu überdecken. Peter Altmeier, eigentlich ein politisches Schwergewicht, wird von der Industrie als unfähig gescholten. Andreas Scheuer liegt mit der Automobilindustrie in einem Bett und Ursula von der Leyen hat die Probleme der Bundeswehr in den 6 Jahren als Verteidigungsministerin eher vergrößert als gemindert. Horst Seehofer, so wie Merkel in der Partei entmachtet, gilt ebenfalls als „Lahme Ente“. Auch die Bildungsministerin, die eigentlich keiner kennt, verhilft der Unon nicht zu besserem Profil. Dann ist da noch der Entwicklungsminister Gerd Müller – hätten Sie’s gewusst? OK, das ist die Union ganz oben. Nun mal einen Blick zur Basis nach Dorsten und Rhade. Dorsten: Alles versteckt sich hinter dem Bürgermeister, der seine CDU-Parteizugehörigkeit ganz offen auslebt. Da bleibt kaum Raum für eigene Initiativen. Rhade: Auch aus der örtlichen CDU gibt es nur noch vereinzelt Lebenszeichen. Zusammengefasst: Die Union ist in keinem guten Zustand. Oben wie unten. 

Eigener Beitrag. Bereits erschienen sind „Kritische Blicke“ auf die FDP am  21.03.2019, die AfD am 25.03.2019, DIE LINKE am 02.04.2019und Bündnis90/Die Grünen am 08.04.2019 (Keine Sorge, der kritische Blick auf die SPD wird nicht ausgeklammert und folgt in einigen Tagen).

Veröffentlicht am 18.04.2019

 

Rhade ist liebens- und lebenswert - aber auch verbesserungswürdig Presse In Rhade alles gut? Ein Zeitungsbericht wirft Fragen auf

Umfrageergebnisse nicht repräsentativ

 

Ein gute Idee der Dorstener Zeitung, ihre Leser nach ihrem Wohlbefinden in ihrem Lebensmittelpunkt zu befragen. Am letzten Samstag wurde das Ergebnis für Rhade präsentiert. Die Kurzfassung könnte lauten: Alles gut, fast alles! Die Wirklichkeit sieht aber anders aus. Nicht mitgeteilt wird, wie viele Leser sich überhaupt an der Umfrage beteiligt haben. So entsteht der Eindruck einer oberflächlichen Betrachtung. Auch der Rhader SPD ist es wichtig, Rhade nicht schlecht zu reden und das Gute herauszustellen. Um aber nötige Verbesserungen zu erzielen, dürfen die Schwachstellen nicht ausgeklammert werden. Im Gegenteil, sie müssen ungeschminkt beim Namen genannt werden. Und hier ist es relativ einfach, mit einem Blick in den Rhader Rahmenplan festzustellen, wo etwas dringend verändert werden muss. Dass z. B. der Durchgangsverkehr als die größte Belastung wahrgenommen wird, wird auf fast jedem Bürgerforum angemerkt. Wenn nun auf der Bewertungsskala von 1 bis 10 für Rhade die supergute 8 herauskommt, kann etwas nicht stimmen. Eine Momentaufnahme vielleicht, aber ohne Bezug zur Realität. Rhade ist liebens- und lebenswert. Aber es ist an vielen Stellen verbesserungswürdig. Der Rhader Rahmenplan ist da aussagekräftiger als die nicht repräsentative Umfrage der DZ.

Ein Zwischenruf aus Rhade

Veröffentlicht am 17.04.2019

 

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