Quelle Foto: Guido Hegemann Kommunalpolitik Der Spatenstich für eine Schutzhütte in Rhade ist erfolgt Ehrenamtliches Engagement zahlt sich aus

Im Bürgerforum Rhade wurde die Idee geboren, einen offenen Arbeitskreis zu bilden, der sich ausschließlich mit der Umsetzung des Rhader Rahmenplans beschäftigt.

Nun kann ein Ergebnis präsentiert werden, das alle Mitglieder des Arbeitskreises mit Stolz erfüllt. Eine ausgeschilderte Fahrradspange wird künftig Rhade (100 Schlösser-Route) mit Dorsten (Römer-Lippe-Route) verbinden. Heute erfolgte im Beisein des Bürgermeisters Tobias Stockhoff der erste Spatenstich für eine Schutzhütte im Süden Rhades. In den nächsten Tagen werden die Arbeitskreismitglieder, Sprecher ist Burkhard Averkamp, den Holzbausatz zusammenschrauben. „Wir wollen, dass Radfahrer nicht nur Rhade und Dorsten als Durchgangsstation betrachten, sondern auf der attraktiven Strecke mit Informationen zum Verweilen und Übernachten motiviert werden“, so die Zielformulierung des Arbeitskreises. Damit wäre der erste Schritt einer Attraktivitätssteigerung Rhades erreicht. Parallel auch ein Aspekt der Wirtschaftsförderung. Ziel ist nicht nur die informative Streckenbeschilderung und Förderung der Aufenthaltsqualität entlang des attraktiven Raumes von Rhade bis zur Lippeniederung sondern auch eine touristisch wirksame Ausschilderung in Rhade selbst.

Dieses war erst aber letztlich durch die Bewilligung der Bezirksregierung Münster in Kooperation mit der Regionalmanagerin Frau Lea Hilderbrandt von der Vitalregion Hohe Mark ermöglicht worden.

Durch das bürgerschaftliche Engagement des AK Infrastruktur Rhade kann das vom Land NRW geförderte Projekt der Radverbindung „Rhade – Lippe“ mit dem, Bau der Schutzhütte an der Straße „Zum Vorwerk“ beginnen.

Der nicht unerhebliche Eigenanteil wird durch sogenannte „Muskelkraft“ des Arbeitskreises und großzügige Spenden von Rhader Unternehmern gestemmt. Tobias Stockhoff lobte dann auch ausdrücklich das beeindruckende ehrenamtliche Rhader Engagement.

 

Eigener Text mit Ergänzungen der Stadtverwaltung

Veröffentlicht am 24.09.2018

 

Bundespolitik Fall Maaßen: Lösung rückt näher!

Am Sonntag den 23.09.2018 wollen CDU, CSU und SPD eine gemeinsame „tragfähige Lösung“ finden. Es wird darüber nachgedacht, Herr Maaßen in das Innenministerium zu versetzen, ohne ihn eine Gehaltserhöhung auf B11 zu spendieren. Wir hoffen, dass sich dieses Thema somit erledigt hat.

(Eigener Bericht)

Veröffentlicht am 24.09.2018

 

Finanzen Unterstützung für eine neue „Bürgerbewegung Finanzwende“

Überparteilich gegen globale entfesselte Finanzmärkte – DGB mit im Boot

Endlich gibt es ein Bündnis, das sich, fachlich kompetent, dem scheinbar unaufhaltsamen nächsten Finanzcrash entgegenstellt. Ein Bundestagsabgeordneter der Grünen, Gerhard Schick (46), gibt dafür sogar sein Bundestagsmandat auf. Er will außerhalb des Parlaments mit vielen fachlich versierten Mitstreitern dem unkontrollierten Treiben an den internationalen Finanzmärkten Paroli bieten. Schick, der u. a. die undurchsichtigen CUM-CUM-Geschäfte, die dem deutschen Steuerzahler Milliarden (!) kosteten, durch Parlamentsarbeit entlarvte und per Gesetzesinitiative unterband, sieht die Chance, dass eine große Bürgerbewegung, die Druck von außen macht, noch mehr erreichen kann. Alle Experten kritisieren, dass die Versprechen "der Politik" nach der US-Lehman-Banken-Pleite vor genau 10 Jahren, nicht eingehalten wurden. Leidtragende bei der nächsten Pleite wären wieder die Steuerzahler und die Sparer. Die "Bürgerbewegung Finanzwende", zu deren Gründern auch Sozialdemokraten gehören, hat es verdient ,unterstützt zu werden. Informationen unter: Bürgerbewegung Finanzwende e. V., Prinzenallee 74, 13357 Berlin, Tel. 030 55 277 284, Fax 030-37 448 352, E-Mail info@finanzwende.de, Internetseite www.finazwende.de

Eigener Bericht auf Grundlage des ZEIT-Artikels "Darum verlasse ich den Bundestag" vom 13.09.2018

Veröffentlicht am 23.09.2018

 

Hier ist nachzulesen, wozu sich unsere Stadt verpflichtet hat. Umwelt Klimaschutz: Global denken – lokal handeln

Städte, Regionen und Unternehmen zeigen, dass da was geht

Wir alle sind Verursacher der bevorstehenden Klimakatastrophe. Wir persönlich verhalten uns verantwortungslos gegenüber den nächsten Generationen, die das auszubaden haben, was wir lange verneint und verdrängt haben. Nämlich, dass die fortschreitende Erderwärmung mit allen negativen Folgen „hausgemacht“ ist. Wir in Rhade und Dorsten sind ein Teil des Ganzen, ein Mosaikstein. Dass zwischen Reden und Handeln eine riesige Strecke liegt, wissen wir in Deutschland inzwischen besonders gut. Lange konnten wir den Eindruck auf internationalen Konferenzen hochhalten, Weltmeister im Klimaschutz zu sein. Unsere Ziele und verbindlichen Vorgaben werden und wurden aber nie eingehalten. Jetzt trafen sich in San Franzisko Städte, Regionen und fortschrittliche Unternehmen aus aller Welt, um mit „persönlichen“ Selbstverpflichtungen ein unübersehbares Zeichen zum Klimaschutz zu setzen. Und tatsächlich verspricht dieser Zusammenschluss von „Willigen“ ein bedeutsames Ergebnis zu erzielen. Mindestens 1/3 zusätzliche Einsparung von schädlichen Treibhausgasen weltweit wird angestrebt! Selbstverpflichtend! Zur internationalen Bewegung zählen inzwischen 9000 Bürgermeister, 200 Regionalregierungen, darunter Baden-Württemberg und 2000 Unternehmen. Die Konferenz trägt den Namen „Climate Action Summit“. Dorsten ist nicht vertreten. Noch warten wir darauf, unsere Selbstverpflichtung, bestens dokumentiert im Dorstener Klimaschutzkonzept, umzusetzen. Unabhängig davon können wir persönlich beginnen, unserer Verantwortung gegenüber unseren Kindern gerecht zu werden. Heute, zielstrebig und nachhaltig!

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 22.09.2018

 

Ludger Böhne, stellv. Pressesprecher der Stadtverwaltung beantwortet: 3 Fragen an ... (Foto Stadtverwaltung) Familie und Jugend Waldkindergarten in Dorsten? Im Prinzip ja, aber ...

Rhader SPD fragt die Verwaltung – Antworten zeigen, warum es eigentlich nicht geht

3 Fragen der Rhader SPD an den Leiter des städtischen Amtes für Familie, Jugend und Schule Stefan Breuer, werden vom Pressesprecher Ludger Böhne beantwortet. Unsere Fragen und die Antworten stellen wir unkommentiert dem Leser zur Verfügung. Geplant ist, etwas später diese Antworten gesondert zu bewerten. Aus Sicht der Rhader SPD.

Frage 1: Warum fehlen in Dorsten Kindergartenplätze, obwohl der Bedarf doch genau vorausberechnet werden kann?

Antwort: Im Jugendhilfeausschuss wurde am 05.09.2018 der Kindertagesstättenbedarfsplan für die Jahre 2018-2022 beschlossen. Hier werden ausführlich die Platzsituation, die mögliche Entwicklung des Bedarfes von Eltern und die geplanten Maßnahmen beschrieben. Er ist öffentlich einsehbar unter https://dorsten.more-rubin1.de/sitzungen_top.php

Durch den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr entsteht Bedarf oft kurzfristig. In Prognosen muss neben Bevölkerungsentwicklung und Entstehung von Baugebieten auch das mögliche Inanspruchnahmeverhalten der Eltern eingerechnet werden. Dies ist aber – anders als in der Frage unterstellt – kaum vorherzusagen.

Die Frage erweckt außerdem den Eindruck, als blieben Kinder unversorgt. Das ist nicht richtig: Wie in den vergangenen Jahren konnten auch zu diesem Kindergartenjahr wieder alle gemeldeten Bedarfe bedient werden. Dabei wurden die gesetzlichen Möglichkeiten der genehmigten Überbelegung und die Einrichtung von provisorischen Gruppen genutzt. Um mittelfristig genügend Regelplätze anbieten zu können, werden weitere Ausbauten notwendig. Dazu gibt es Planungen und Gespräche. Ein weiterer Ausbau ist aber auch abhängig von Förderprogrammen von Bund und Land.

Frage 2: Wären Waldkindergartengruppen, die bereits mehrfach vorgeschlagen wurden, eine Dorstener Attraktivitätssteigerung und Lösung?

Veröffentlicht am 21.09.2018

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 008316679 -