Service Das schnelle Internet für Rhade ist auf dem Weg

Deutsche Glasfaser informiert über den weiteren Ablauf

Nachdem die Hürde von 40% übersprungen wurde, können diese Haushalte in Rhade optimistisch in die digitale Zukunft schauen. Glasfaserkabel sorgen dann für eine schnelle Datenübertragung. Die ausführende Firma teilt jetzt den weiteren Fortgang mit. Die Planungen für den Ausbau und die Tiefbauarbeiten laufen. Leider werden alle Phasen der Umsetzung ohne Zeitangaben veröffentlicht. Wir werden nachfragen und die Informationen dann weiterleiten.

  • Auftragsbestätigung – Wird in den nächsten Tagen zugestellt
  • Hausbegehung
  • POP-Aufbau (Zentrale Anschluss-Verteilstation)
  • Hausanschluss und Aktivierung
  • Abschluss der Bauphase
  • Portierung der persönlichen Rufnummern

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 01.02.2018

 

Noch viel zu tun bis der erste Ball wieder rollt Sport Es tut sich was in Rhade

Großbaustelle Sportzentrum - Kunstrasenplatz ist im Bau

Der SSV Rhade hat sich etwas vorgenommen. Die Sportanlage Am Dahlenkanp entwickelt sich nach und nach zu einem hochmodernen Sportzentrum. Zur Zeit wird der „Ascheplatz“ abgetragen und für die Verlegung eines Kunstrasens vorbereitet. Ein Kraftakt. Nicht nur für die ausführenden Firmen, sondern auch für den gesamten Verein. Die finanzielle Hürde war und ist hoch. Optimistisch packen die Macher um den Vorstand kräftig an, um das beeindruckende Bauvorhaben zu stemmen. Unterstützung ist von allen Seiten gewünscht, um die letzte Finanzlücke zu schließen. Mehr Informationen auf www.ssv-rhade,de

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 31.01.2018

 

Das neue Rhader Baugelände Lembecker Straße Kommunalpolitik Der Alte Sportplatz an der Lembecker Straße wird Wohngebiet

Auszug aus der Verwaltungsvorlage für den Fachausschuss:

„Trotz einer großen Anzahl an Baulücken in dem Ortsteil ist festzustellen, dass weiterhin Bedarf besteht, ein neues Baugebiet zu entwickeln, da nicht ausreichend Baulücken kurz- und mittelfristig für Bauwillige zur Verfügung stehen. Aufgrund des demografischen Wandels sind Baugebiete jedoch nur maßvoll und zeitversetzt bei erkennbarem Bedarf zu entwickeln und die Innenentwicklung zu fördern. Die geplante Ausweisung von 8 neu zu bebauenden Grundstücken für Einzel- und Doppelhäuser soll in erster Linie der Eigenbedarfsdeckung des Stadtteils Rhade dienen. Insbesondere sollen junge Familien angesprochen werden, die Immobilieneigentum schaffen wollen. Gleichzeitig soll durch die Festsetzung größerer Baufenster an der Lembecker Straße die Möglichkeit für die Errichtung seniorengerechter Wohneinheiten geschaffen werden. Das Angebot an neuen Wohngebieten stellt immer auch einen Eingriff in vorhandenen Wohnbereiche dar, da es aufgrund der Attraktivität erfahrungsgemäß insbesondere für jüngere Einwohner/innen einen Anreiz bietet, aus bestehenden Wohnsiedlungen wegzuziehen."

Wir berichten in Kürze weiter

Veröffentlicht am 30.01.2018

 

Anna Roszyk Frauenpolitik Rhade: Wer erinnert sich an Anna Roszyk?

Sozialdemokratin der ersten Stunde – Dorstener Online-Lexikon mit interessantem Beitrag

Wer etwas schnell über Dorsten und interessante Personen der Lippestadt wissen will, wirft einen Blick in das Online-Lexikon, das unter www.dorsten-lexikon.de im Internet kostenlos aufgerufen werden kann. Wolfgang Stegemann hat hier im Laufe der letzten Jahre fast 3000 Begriffe und Personenbeschreibungen mit Dorstener Bezug zusammengestellt. Lesenswert! Anna Roszyk, eine Sozialdemokratin der ersten Stunde und im Ortsverein Rhade beheimatet, wurde jetzt ganz aktuell hinzugefügt. Wir veröffentlichen heute den Beitrag über Anna Roszyk und bitten im Namen des Lexikon-Herausgebers die Leser um Unterstützung. Gibt es weitere Informationen oder Fotos über Anna Roszyk? Der Lexikoneintrag:

Roszyk, Anna Emma

Schon 1919 trat sie mit 28 Jahren in die SPD ein und wohnte zuletzt in Rhade

Geboren 1891 in Hüllen Geklsenkirchen bis 1985 in Dorsten-Rhade; Sozialdemokratin der „ersten Stunde“. – Sie trat 1919 in Gelsenkirchen in die SPD ein, als nach dem Ersten Weltkrieg, das Kaiserreich abdankte und die Sozialdemokraten das Land als Republik aufbauen mussten. Da wohnte sie bereits verheiratet in der Zollvereinstraße 14. Bevor Anna Emma Roszyk geborene Sengotta nach Rhade zog, wohnte sie zusammen mit ihrer Tochter Gertrud (1909-1973) in Hervest-Dorsten, Wittenbrink 14. Dort war sie von 1949 bis 1973 gemeldet. Im Adressbuch der Stadt sind Mutter und Tochter 1972 noch unter der Wohnadresse Wittenbrink aufgeführt. Danach taucht sie darin nicht mehr auf. Wann sie nach Rhade kam, ist bislang nicht bekannt, offensichtlich nach dem Tod ihrer Tochter. Es gibt darüber keinen Eintrag in der Meldekartei der Stadt. Rhade war damals noch eine selbstständige Gemeinde.
Ihre Eltern waren
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Veröffentlicht am 29.01.2018

 

Gesellschaft Trump scheitert nicht - jetzt habe ich erst verstanden!

Davos hat mir die Augen geöffnet – Der Sonntagskommentar aus Rhade

Es waren doch nicht die strohdoofen Wähler, Abgehängten, Nationalisten und Rassisten, die Donald Trump zum Präsidenten der USA gewählt haben. Es waren abgezockte und berechnende Investoren, die sich einen Trump leisten, um noch mehr Kasse zu machen. Anfangs waren wir auf der anderen Seite des Ozeans belustigt, dann fragend, zunehmend beunruhigt und ratlos, jetzt wissen wir, Trump wird nicht scheitern. Er hat nämlich auch in Europa einflussreiche Verbündete. Es sind die Konzernchefs der größten europäischen Unternehmen, die in einer nicht für möglich gehaltenen erniedrigenden, schleimenden und verlogenen Art und Weise in den amerikanischen Präsidenten reinkrochen, dass der TV-Zuschauer, weit weg von Davos, die Nase wegen des unerträglichen Geruchs rümpfen musste. Sie haben Trump gelobt und ihm öffentlich versprochen, künftig, so wie gewünscht, in den USA mehr zu investieren und zu produzieren. Unsere Betriebs- und Aufsichtsräte, ich denke gerade an die von Siemens und SAP, die sich sicherlich auch die Augen gerieben haben, als sie ihre Chefs in Davos, links und rechts von Trump sitzend, dennoch so kriechen sahen. Wie gesagt, ich habe jetzt erst verstanden, warum Trump nicht scheitern wird – und warum Politik nicht selten als schmutziges Geschäft bezeichnet wird.

Dirk Hartwich

Veröffentlicht am 28.01.2018

 

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