Landespolitik #NRWIR Rabauken

Einzigartig: Zusammenhalt über Generationen

NRW ist ein vielfältiges, offenes und gerechtes Land, in dem die Menschen über die Regionen und Generationen hinweg zusammenhalten und füreinander einstehen. In NRW wird jeden Tag ein respektvolles Miteinander verschiedener Kulturen und Mentalitäten gelebt. Bei uns haben Ausgrenzung, Hass und Unterdrückung keinen Platz. Wir stehen für den Zusammenhalt in der Gesellschaft.

www.nrwspd.de

Veröffentlicht am 30.03.2017

 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger in Rhade beim Rhader Bürgerforum 2015 Kommunalpolitik Dorsten: Das Problem einer Flächenstadt

Rhader SPD sieht aber auch Chancen

Dorsten ist ein Flickenteppich. Da gibt es einen Stadtkern (Altstadt) und angrenzende große Stadtteile wie Hervest und Holsterhausen. Ein Blick von oben zeigt, dass das eine städtebauliche Einheit ist. Im Zuge der Kommunalen Neuordnung 1975 wurden ehemals selbständige Gemeinden wie Rhade, Lembeck, Wulfen und Altendorf-Ulfkotte eingemeindet. Seit dieser Zeit versuchen die „Außenseiter“ sich im Kernbereich Dorsten Gehör zu verschaffen. Mal mit mehr, häufiger mit weniger Erfolg. Heute, gut 40 Jahre später, kann als Fazit gezogen werden: Rat und Verwaltung sind hoffnungslos (zeitlich) überfordert, allen Stadtteilen gleichermaßen gerecht zu werden. Wenn da nicht immer mehr Bürgerinnen und Bürger mit „anpacken“ würden, wäre unsere Stadt, einschließlich unserer Gemeinde Rhade, deutlich ärmer. Diese Mitwirkung, besser direkte Bürger - Beteiligung, ist die einzige Chance, unseren Lebensmittelpunkt zukunftsfähig zu machen. Parteien, wie z. B. die Rhader SPD, sind wichtige Akteure, die sich in den örtlichen, überparteilichen Bürgerforen hervorragend einbringen können. Und Rat und Verwaltung müssen sich als Partner dieser „Bewegung von unten“ verstehen. Dann hat Dorsten und Rhade Zukunft.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 29.03.2017

 

Bundespolitik Das ist ein Langstreckenlauf, kein Sprint

„Zusammenrücken und kämpfen“

Trotz einer deutlichen Aufholjagd ist die SPD nicht stärkste Kraft im Saarland geworden. „Wir haben das Ziel für diesen Abend nicht erreicht“, sagte SPD-Chef Martin Schulz am Sonntag. Zugleich bekräftigte er, in diesem Jahr einen Regierungswechsel in Deutschland erreichen zu wollen. „Das ist ein Langstreckenlauf, kein Sprint.“

Schulz dankte den Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern im Saarland für ihren engagierten und mutigen Wahlkampf. Die SPD habe im Vergleich zu den Umfragen Anfang des Jahres rund sechs Prozent aufgeholt. Dennoch sei sie nicht wie erhofft stärkste Kraft geworden. „Herzlichen Glückwunsch an Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer!“

Unser Ziel bleibt:

Veröffentlicht am 28.03.2017

 

Landespolitik Saarland: Stimmungen sind noch keine Stimmen

SPD: „Der Drops ist noch nicht gelutscht“

Die Enttäuschung ist verständlich, die Ernüchterung kommt vielleicht zur rechten Zeit. Wahlen werden, trotz des zurückgekehrten „Genossen Trend“, nicht automatisch gewonnen. Martin Schulz und die gesamte SPD wissen nun, dass es noch ein weiter Weg ist, bei den kommenden Wahlen vorne zu sein. Die Analysten werden versuchen herauszufinden, warum wieder einmal Vorhersagen der Meinungsforscher völlig daneben lagen. Die Aussicht im Saarland von Rot/Rot regiert zu werden, und dann mit Oskar Lafontaine, der bisher nichts ausgelassen hat, um der SPD zu schaden, war vielleicht ein Hauptgrund (Bauchgefühl) für die Mobilisierung enttäuschter Nichtwähler der Konservativen. In NRW ist die Ausgangssituation am 14. Mai völlig anders. Die Linke, so Hannelore Kraft landauf, landab, ist in Nordrhein-Westfalen nicht regierungsfähig. Übrigens ist sie auch nicht im Landtag vertreten. Hier steht Rot/Grün zur Wiederwahl. Und das aussichtsreich. Die SPD ist gut beraten, weiter Überzeugungsarbeit zu leisten und um jede Stimme zu kämpfen. In Rhade, wie in Dorsten und in unserem gesamten Bundesland.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 27.03.2017

 

Ansprechend und informativ: Die Einladung der Dorstener SPD Stadtverband „SCHWIMM DICH FREI“ – Dorstener SPD lädt zum Empfang

Minister Michael Groschek kommt – Spannung am 30. April

In frischer, neuer Form will sich die Dorstener SPD am 30. April einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Bereits die in diesen Tagen per Post eingetroffene Einladung verrät, dass hier mit viel Kreativität ein neuer Weg eingeschlagen werden soll, um Gesellschafts- und Parteipolitik als eine Einheit darzustellen. Jennifer Schug, Gastgeberin und Vorsitzende der Dorstener Sozialdemokraten: „Schwimm dich frei lässt viele Interpretationen zu. Das ist gewollt. Aber ein roter Faden wird zeigen, dass nach diesem Hinweis die Bitte folgt, sich einzusetzen“. Und dass das nötig ist, beweist die beunruhigende, tägliche Nachrichtenlage. Jennifer Schug: „Wann, wenn nicht jetzt müssen sich alle Demokraten von Gleichgültigkeit freischwimmen und für Solidarität einsetzen?“. Das hat auch Michael Groschek beeindruckt. Der NRW-Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr hat seine Teilnahme spontan zugesagt. Live-Musik (Linda Traber), eine Kunstaktion- und Auktion von Kindern für Kinder, eine Gesprächsrunde mit Politikern und viele weitere Programmpunkte versprechen Spannung und Kurzweil. „Herzlich willkommen“, so abschließend das Team um Jennifer Schug.

Sonntag, 30.April, 11 Uhr, Galerie der Traumfänger, Fürst-Leopold-Allee 3, Dorsten   

Teilnahmerückmeldung bitte per E-Mail an: stadtverband@spd-dorsten.de

Wird fortgesetzt

Veröffentlicht am 26.03.2017

 

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