Gesellschaft Partei ergreifen – Dorstener Frauenkulturtage mit klarem Profil

Interessantes Programm mit gesellschaftspolitischem Schwerpunkt

Vera Konieczka, Gleichstellungsbeauftragte der Dorstener Stadtverwaltung hat wieder, zum 32. Mal, ein beeindruckendes Kultur- und Informationsprogramm auf die Beine gestellt. Vom 10. bis 26. März werden 20 Veranstaltungen überdeutlich zeigen, was Frauenpower in unserer Stadt bewirkt. „Partei ergreifen“, der Titel ist Programm in diesen beunruhigenden Zeiten. Toleranz, Menschenfreundlichkeit, Solidarität und Soziale Gerechtigkeit können nur gelebt werden, wenn es darüber einen breiten Konsens in unserer Gesellschaft gibt und – noch direkter – wenn wir alle dafür Partei ergreifen. Ein hoher Anspruch der Frauenkulturtage, der jegliche Unterstützung verdient. Wir werden in den nächsten Tagen weiter berichten.

Eigener Bericht – wird fortgesetzt

Veröffentlicht am 16.02.2017

 

Rhade und das Wappen. Wenn frisches Grün austreibt, hat das Bürgerforum erfolgreich gearbeitet Kommunalpolitik Bitte vormerken: Bürgerforum Rhade lädt ein

Ein interessantes Angebot an alle Rhader und Rhaderinnen

„Wir laden Sie herzlich ein, am Montag, 6. März 2017, um 19:30 Uhr, an der nächsten Versammlung des Bürgerforums Rhade im CMH Rhade teilzunehmen.

Nach den ersten positiven Ergebnissen zum Thema „Rahmenplanung Rhade, Schwerpunkt Verkehr und Straße“ will die Arbeitsgruppe als neue Aufgabe auch die städtische Marketingoffensive "Hohe Mark" begleiten. Als Referent wird Herr Rommeswinkel (Sachgebietsleiter der Stadt Dorsten für Grünflächen- und Freiraumplanung, Naturschutz und Forsten) einen Vortrag zum Stand der Aktivitäten aus städtischer Sicht halten. Darüber hinaus gibt es Informationen über die angestrebte Verbesserung der Verkehrssicherheit rund um das Altenzentrum Mantra.

Ein wichtiges Thema stellt der in der letzten Versammlung vorgestellte städtische Bürgerfonds dar. Dieses Budget dient dazu, gemeinwohlorientierte Projekte zu unterstützen. Das Bürgerforum Rhade kann dabei ...

Veröffentlicht am 15.02.2017

 

Bundespolitik Zeit für mehr Gerechtigkeit und Mut

Schulz und Steinmeier geben Richtung vor – Union reagiert unfair und nervös

Frank-Walter Steinmeier will Mut machen. Mut, um die gesellschaftspolitische Zukunft gemeinsam zu gestalten. Martin Schulz will die entstandene Gerechtigkeitslücke in unserem Land schließen. Zwei Politiker - zwei Botschaften, die sich ergänzen. Während Frank-Walter Steinmeier es bereits ins Bundespräsidentenamt geschafft hat, kämpft Martin Schulz, mit der SPD und dem Rückenwind vieler nicht parteigebundener Bürgerinnen und Bürger, um ins Bundeskanzleramt einzuziehen. Im September wird gewählt – und es sieht gut aus. An den nervösen und unfairen Reaktionen der Union ist abzulesen, dass mit Martin Schulz ein Neuanfang in der Bundespolitik, jenseits einer großen Koalition, möglich wäre. Das wäre ein normaler Vorgang in unserer funktionierenden Demokratie. Das sollten auch die Wadenbeißer der Union verinnerlichen und über ihre unfairen Attacken nachdenken.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 14.02.2017

 

Auf welche Schule soll mein Kind wechseln? Grundschuleltern sollten vorher gefragt werden. Schule und Bildung Sekundarschulen auf dem Prüfstand - TV-Bericht sorgt für Aufsehen

Dorstener Schullandschaft im Wandel - Heute Diskussion des SPD-Stadtverbands

Ein TV-Bericht (WDR, Westpol, 5.2.2017) über Akzeptanzprobleme der neuen Sekundarschulen in NRW, lassen die Alarmglocken bei den Bildungspolitikern schrillen. Die Lippestadt ist ebenfalls indirekt betroffen. Dorsten will nämlich, nicht nur wegen der zurückgehenden Schülerzahlen, eine Hauptschule und eine Realschule schließen und dafür eine Sekundarschule im Schulzentrum an der Pliesterbecker Straße eröffnen. Ein Mehrheitsbeschluss des Stadtrates bildet die Grundlage. Das inhaltliche Konzept der Sekundarschule ist unkritisch, die fehlende Oberstufe (Sek.2) aber sehr wohl. Gut ist, dass die betroffenen Dorstener Eltern befragt werden sollen, ob sie ihre Kinder nach der Grundschule an der geplanten neuen Sekundarschule anmelden würden. Nicht gut wäre, wenn die Befragung so schmalspurig ausfiele, dass nicht parallel auch abgefragt würde, ob Gymnasium oder Gesamtschule als Alternative in Betracht kämen. 

Fakt ist, dass von 117 Sekundarschulen im Land, bereits ...

Veröffentlicht am 13.02.2017

 

Bundespolitik Aktuell: Frank-Walter Steinmeier ist neuer Bundespräsident

Die SPD ist stolz – er ist einer von uns

Die Rhader Sozialdemokraten blicken stolz und zufrieden nach Berlin. Frank-Walter Steinmeier ist der 3. Bundespräsident mit sozialdemokratischen Wurzeln der Bundesrepublik Deutschland. Gustav Heinemann und Johannes Rau waren die ersten 2 Sozialdemokraten, die von der Bundesversammlung in das höchste Staatsamt gewählt wurden. „Herzliche Glückwünsche aus Rhade und eine erfolgreiche Amtszeit, die sichtbare Spuren hinterlässt“, so die erste Reaktion aus dem SPD-Ortsverein Rhade.

wird fortgesetzt

Veröffentlicht am 12.02.2017

 

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