Die Zukunft liegt bei den Erneuerbaren Umwelt Tschernobyl und Fukushima – Katastrophen, die zum Umdenken zwingen

Ein Appell an Belgien – NRW muss sich sorgen

Nur noch wenige, unverbesserliche Hardliner wollen weiter in Kernenergie investieren. Wer sagt, dass Technik und Folgekosten beherrschbar seien, belügt sich und sein Umfeld. Gerade wurde für mehrere Milliarden (!) Euro ein Sarkopharg über das total zerstörte und verstrahlte Gelände des ehemaligen AKW Tschernobyl (Ukraine) gezogen, das vor 30 Jahren explodierte. Lebensdauer: Nur 100 Jahre! Es sind aber nicht nur die Kosten, die unbeherrschbar sind, es ist die verstrahlte, weiträumige Umgebung, die ein Leben in dieser Zone unmöglich macht. Und das NRW vor den maroden Atommeilern, die in Belgien, nahe der Grenze noch immer in Betrieb sind, sich sorgt, ist nach den bitteren Erfahrungen Tschernobyl und Fukushima verständlich. Alle Bemühungen der Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) und Mitglieder der rot-grünen Landesregierung NRW, die auf ein Abschalten drängen, waren bislang erfolglos. Die Entscheidung Deutschlands, aus der Atomkraft auszusteigen, wird dennoch mittelfristig auch andere Länder überzeugen. Meldungen über geplante Neubauten und ein erfolgloser Volksentscheid in der Schweiz über den vorzeitigen Ausstieg der Kernenergie, werden daran nichts ändern.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 01.12.2016

 

Allgemein Donald Trump und seine unerklärlichen Widersprüche

Die Unehrlichkeit in der Politik hat ein Gesicht und einen Namen

2009. Vor dem Klimagipfel in Kopenhagen erschien ganzseitig der folgende Appell wichtiger Persönlichkeiten in der New York Times, Adressat war Barack Obama, Präsident der USA:

„Wir unterstützen ihre Bemühungen um sinnvolle und effektive Maßnahmen zur Begrenzung des Klimawandels – einer unmittelbaren Herausforderung für die Vereinigten Staaten und die Welt. Bitte schieben sie die Erde nicht vor sich her!“

Ein Unterzeichner: Donald J. Trump. Bei Donald J. Trump handelt es sich um die gleiche Person, die jetzt den dramatischen Klimawandel leugnet und bald neuer US-Präsident ist. Noch Fragen?

Eigener Bericht, Quelle ZEIT, Nr.49, Ressort Wissen, 24.11.2016

Veröffentlicht am 30.11.2016

 

Landespolitik SPD-Landtagsfraktion NRW hatte eingeladen – Rhader SPD war dabei

„Chancen und Perspektiven der Zuwanderung“

Ungewöhnlich ist es, einen Bericht mit dem Fazit zu beginnen. Um kurz und knapp zu verstehen, soll dennoch damit begonnen werden.

  • NRW ist Einwanderungsland
  • Integration der Neubürger ist Gewinn für Alle
  • Bisherige Leistungsbilanz der SPD/Grüne - Regierung beeindruckend
  • Ohne ehrenamtliche Helfer geht aber gar nichts
  • Integrationslotsen und Flüchtlingshelfer zeigen „Lücken des Systems“ auf
  • Es ist noch viel zu tun

Es war eine gute Idee der NRW-SPD-Fraktion, interessierte Bürgerinnen und Bürger in den Düsseldorfer Landtag einzuladen, um mit Britta Altenkamp von der SPD-Fraktion, sowie mit Prof. Dr. Dirk Halm und Christiane Bainski vom Regierungspräsidium Arnsberg, über das wichtige Thema der Zuwanderung und der damit verbundenen alternativlosen Integration zu diskutieren. Rund 60 Bürgerexperten, darunter Britta Faust, Mitglied der Rhader SPD und Integrationslotsin der Rhader- Lembecker Flüchtlingshilfe, zeigten sich …

Veröffentlicht am 29.11.2016

 

Bundespolitik Andrea Nahles: SPD-Ministerin überzeugt auf der ganzen Linie

Öffentliche Anerkennung von vielen Seiten

Sie hatte es nie leicht. Und positiv kritisch und unbequem ist sie auch. Jetzt hat sie aber gezeigt, dass viele Vorurteile, besonders von der Opposition genüsslich gestreut, falsch und unzutreffend sind. Die Rede ist von Andrea Nahles, Bundesarbeitsministerin und inzwischen ein politisches Schwergewicht der SPD und der GroKo. Während andere Politiker und Politikerinnen gerne versuchen, vorhandene Probleme durch Aussitzen zu verdrängen, packt sie an. So wie jetzt bei der Rentenfrage.

Der folgende Text zeigt, worum es dabei geht:

Die Rente für ein gutes Leben

Veröffentlicht am 28.11.2016

 

Allgemein Was kommt nun auf Dorsten zu?

Meldung über marodes Rathaus wirft Fragen auf und lässt Köpfe rauchen

Was ist denn da los? Das Rathaus bricht bald zusammen? Oder brennt es vorher ab? So zumindest kann der Samstag-Zeitungsartikel über einen Sanierungsfall der besonderen Art interpretiert werden. Die Deckenkonstruktion nicht mehr tragfähig, der Brandschutz nicht zeitgemäß. Es kommt aber noch schlimmer. Die Fenster müssen raus, die Wände schreien nach neuer Isolierung und frischer Farbe. Und die Toiletten erfüllen nicht mehr den neuesten Stand der Technik. 60 Jahre wurde hinter den Verwaltungsmauern der Lippestadt intensiv gearbeitet und nachgedacht. Da ist Abnutzung normal. Und nicht wenige haben das Rathaus schlauer verlassen als beim Betreten. Kurzum: Da bleiben eigentlich nur noch Abriss und Neubau. Erfahrung, wie man so etwas macht, konnte man beim Lippetorcenter, das nicht annähernd 60 Jahre alt wurde, gewinnen. Jetzt bleibt nur noch das kleine Problem der Finanzierung. „Wir schaffen das“! Und die Auslagerung des Personals während der Erneuerungsphase? „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“, so etwas salopp ein Vorschlag aus der Bürgerschaft. Warten wir mal ab, was sich in den nächsten Monaten tut. Als vorläufiges Fazit bleibt: Ohne eine weitere Großbaustelle wäre Dorsten viel ärmer.

Ein nicht ganz ernst gemeinter Kommentar aus Rhade

Veröffentlicht am 27.11.2016

 

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