Versammlung und Stammtisch am 13.Oktober, 19.30 Uhr
Christoph Kopp lädt ins Gasthaus Pierick. Die Sommerpause ist beendet, viele Themen sind zu diskutieren, darunter sicherlich die Flüchtlingsfrage. Ein interessanter Abend, den die Teilnehmer mit Vorschlägen selbst gestalten können. Christoph Kopp, Vorsitzender macht darauf aufmerksam, dass das Treffen, wie immer, öffentlich ist. Sein Wunsch: Viele interessierte Teilneehmer aus der Partei, der Familie, dem Freundeskreis.
Veröffentlicht am 06.10.2016
Liebe Leserin, lieber Leser aus Rhade,
über die Zukunft der Rente kann und muss man eigentlich immer reden – schließlich geht es darum, welches Leben wir uns im Alter leisten können. Unsere Sozialministerin Andrea Nahles hat sich vorgenommen, in wenigen Wochen ein Gesamtkonzept vorzulegen. Ihr kommt es darauf an, das Rentensystem langfristig zu stabilisieren und die Höhe der Renten zu halten. Es ist absolut richtig, langlebige und vorrausschauende Konzepte für unsere Alterssicherung zu entwickeln. Einen Teilaspekt der Rentenpolitik beraten wir bereits jetzt im Bundestag. Gemeint ist das Gesetz zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand, welches jetzt auf der Tagesordnung stand. Mehr und mehr Menschen in Deutschland können und wollen länger arbeiten. Zugleich gibt es aber auch viele Beschäftigte, die es nicht schaffen, bis zur Regelaltersgrenze weiterzuarbeiten. Dadurch entstehen ihnen Nachteile. Der Gesetzentwurf soll nun älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Möglichkeit bieten, den Übergang in den Ruhestand flexibel und selbstbestimmt zu gestalten. Dafür soll unter anderem die Möglichkeit verbessert werden, vor Erreichen der Regelaltersgrenze eine Teilzeitarbeit durch eine Teilrente zu ergänzen. Besonders wichtig ist zudem die Einführung eines Gesundheitschecks in der Mitte des Erwerbslebens. Auf diese Weise sollen berufsbedingte Belastungen und Krankheiten, die einer Fortführung der Beschäftigung bis zur Regelaltersgrenze im Wege stehen könnten, frühzeitig erkannt werden. Wir wollen, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gesund und fit das Rentenalter erreichen und nicht wie bisher aus gesundheitlichen Gründen aus dem Arbeitsleben ausscheiden müssen, arbeitslos werden oder auf Erwerbsminderungsrente angewiesen sind. Außerdem schließen wir eine große Gerechtigkeitslücke und entschärfen die sogenannte Zwangsverrentung im SGB II. Wenn SGB II-Bezieher aufgrund von Abschlägen der Bezug von Altersgrundsicherung droht, können diese künftig nicht mehr vorzeitig in Rente geschickt werden. Damit bekämpfen wir Altersarmut.
Mit freundlichen Grüßen nach Rhade
Ihr Michael Gerdes
Veröffentlicht am 05.10.2016
Sozialdemokratische Partei Deutschlands, SPD Ortsverein Rhade
Sehr geehrter Herr Stephan, lieber Dieter, liebe Mitglieder der Siedlergemeinschaft Stuvenberg,
wir gratulieren sehr herzlich zum 50jährigen Bestehen der funktionierenden Nachbarschaft Stuvenberg und wünschen dem Vorstand und allen Mitgliedern eine gute Zukunft und weiterhin ein harmonisches Zusammenleben.
Die Rhader SPD, die in 3 Jahren ebenfalls 50 wird, hat die Arbeit und die Initiativen der Siedlergemeinschaft stets geschätzt, gelobt und, wo möglich, unterstützt.
Wir bedanken uns für das tolle und kontinuierliche Engagement, das auch als freundschaftliche und echte Sozialarbeit vor Ort bezeichnet werden kann.
Die Siedlergemeinschaft darf stolz auf das bisherige Ergebnis dieser ehrenamtlichen Arbeit zurück blicken.
GLÜCK AUF und weiterhin eine gute Zusammenarbeit wünschen alle Rhader Sozialdemokraten.
Die Glückwünsche der Rhader SPD überbrachten Achim Schrecklein als Ratsmitglied und Dirk Hartwich als Vorstandsmitglied und Mitglied in der Siedlergemeinschaft
Veröffentlicht am 04.10.2016
Michael Hübner, Landtagsabgeordneter für Dorsten & Gladbeck teilt mit:
„Dorsten erhält vom Land finanzielle Unterstützung zur Sanierung, Modernisierung und Ausbau der Schulen“
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat im Juli das Milliarden-Investitionsprogramm „Gute Schule 2020“ angekündigt, heute hat die Landesregierung die Eckpunkte vorgestellt. In den kommenden vier Jahren werden insgesamt zwei Milliarden Euro bereitgestellt, um Schulen zu sanieren und optimal auszustatten. Projektpartner ist die NRW.Bank; sie wickelt das Programm ab. Bei der NRW.Bank können die Kommunen ihren Investitionsantrag stellen. „Das Besondere an dem neuen Programm: Die Tilgung des Kredits wird vom Land übernommen; die Kommunen müssen also hierfür kein eigenes Geld aufwenden“, erklärt Michael Hübner, SPD-Landtagsabgeordneter für Dorsten und Gladbeck.
„Dorsten* erhält durch ‚Gute Schule 2020‘ bis zum Jahr 2020 ein Kreditkontingent in Höhe von insgesamt 7,4 Mio Euro. Pro Jahr sind das 1,85 Mio Euro, sagt Michael Hübner. „Damit gibt die nordrhein-westfälische Landesregierung einen deutlichen Anschub für kommunale Investitionen in einem Bereich, in dem in den vergangenen Jahren erheblicher Handlungsbedarf sichtbar geworden ist. Neben Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sollen deshalb insbesondere auch Digitalisierungsvorhaben gefördert werden, wie zum Beispiel die Anbindung von Schulen an das Breitbandnetz oder Schulsportanlagen. Welcher Schwerpunkt gesetzt wird, entscheiden die Kommunen.
Mit dem neuen Programm verbindet die Landespolitik zwei ihrer großen Handlungsschwerpunkte: einerseits die Unterstützung und Stärkung der Kommunen und andererseits die systematische Verbesserung des Schul- und Bildungssystems zugunsten unserer Kinder und Jugendlichen. Beide Ziele gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Weg in die Zukunft unseres Landes.“
* Anmerkung der Rhader SPD: Seit Jahren setzen sich Schule, Eltern, Fördervereine und örtliche Parteien für eine Sanierung der sanitären Anlagen der Urbanusschule ein. Jetzt könnte etwas daraus werden.
Pressemitteilung von Michael Hübner, SPD-MdL für Dorsten
Veröffentlicht am 03.10.2016
- USA: Der Wahlkampf erinnert an das private TV-Format Dschungelcamp. Abstoßend und Demokratie unwürdig.
- Syrien: Irgendwann muss doch alles in Aleppo zerstört sein. Häuser, Menschen, der Glauben an die Zukunft. Rat- und Hilflosigkeit bei den erschütterten Betrachtern von außen.
- Europa: Flüchtlingsgipfel in Wien mit Angela Merkel und den Hartlinern entlang der "Balkanroute". Ergebnis: Unsere Bundeskanzlerin knickt langsam aber sicher ein.
- Deutschland: „Nieten in Nadelstreifen“ – das war mal ein Bestseller. Nach den selbst verursachten Schwierigkeiten einiger Großkonzerne sollte eine aktualisierte Neuauflage formuliert werden.
- NRW: In 8 Monaten ist Landtagswahl. Spekulationen über mögliche Koalitionen sind überflüssig. Die SPD ist gut beraten, sich an den Pressespekulationen nicht zu beteiligen.
- Dorsten 1: Eine neue geplante Flüchtlingsunterkunft für ca. 500 Menschen bereitet den Anwohnern Bauchschmerzen. Die Zentralisierung in dieser Größenordnung ist zu hinterfragen.
- Dorsten 2: Die Mercaden und kein Ende. Auf der einen Seite werden neue Läden „hochgejubelt“, andererseits sind die vielen Leerstände in der Innenstadt nicht mehr zu übersehen.
- Rhade: Die Rhader SPD beendet die Sommerpause und lädt zum Offenen Stammtisch am 13.10. in das Gasthaus Pierick.
- Zu guter Letzt: „Wir müssen uns zerreißen, wenn wir wieder ganz oben mitspielen wollen“. Wer könnte es gesagt haben? Oder auf wen trifft es zu? Fußball oder Politik?
Veröffentlicht am 02.10.2016