Bundespolitik Katarina Barley: Wir wählen die Freiheit

SPD-Generalsekretärin: Ohne Freiheit ist Sicherheit nichts

Als der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama im ausgehenden 20. Jahrhundert das „Ende der Geschichte“ ausrief, schien die westliche Welt mit sich im Reinen. Demokratie, Rechtsstaat und (soziale) Marktwirtschaft galten als Garanten für wachsenden Wohlstand und soziale Sicherheit. Universell gültige Menschenrechte und die globale Kooperation freier Staaten bildeten die Pfeiler einer Ordnung, die langfristig Frieden und Fortschritt sichern sollte. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts steht dieses westliche Zivilisationsmodell an einem historischen Scheidepunkt. Seine Gegner haben sich neu formiert. Es wird höchste Zeit, die terroristischen, rechtspopulistischen und identitären Bewegungen und Parteien als das zu benennen, was sie sind: Eine Bedrohung für die westliche Welt, ein autoritär-reaktionärer Gegenentwurf zur liberalen Demokratie.

Wir selbst entscheiden

Dabei scheint für viele klar, dass die größte Bedrohung 

Veröffentlicht am 16.08.2016

 

Familie und Jugend Spannung steigt - noch 2 Tage bis Kasperle nach Rhade kommt

Traditioneller Ferienspaß mit Original Hohnsteiner Puppentheater

Seit mehreren Jahren organisiert Brigitte Hartwich (Rhade) ehrenamtlich in Zusammenarbeit mit der örtlichen Volksbank, der Kath. Kirchengemeinde, der Rhader SPD, der Druckerei Achim Schrecklein und anderen, ein kostenloses Kulturangebot für die Kinder in und um Rhade. „Kasper und der Räuber“ heißt es diesmal. Ausführender ist das Original Hohnsteiner Puppentheater, das schon in den letzten 2 Jahren viele kleine und „große“ Kinder begeistert hat. Mit „Hau ruck, hau ruck“ und der lautstarken Unterstützung der Kinder wird der Bühnenvorhang am Mittwoch, 17. August, um 15 Uhr im Carola Martius-Haus gemeinsam aufgezogen. Dass das Puppentheaterangebot für die Besucher im Rahmen des städtischen Ferienspaßprogramms wieder kostenfrei angeboten wird, gehört zum Konzept der Organisatorin, die das Prinzip, „Kultur für alle“, im Kinder- und Jugendbereich so fördern will.   

Veröffentlicht am 15.08.2016

 

Landespolitik „Eine höchst informative Betriebsbesichtigung bei Coca-Cola in Dorsten“

Michael Hübner, SPD-MdL auf Sommertour in Dorsten

„Im Rahmen meiner Sommertour ´16 stand am vergangenen Mittwoch eine höchst informative Betriebsbesichtigung bei Coca-Cola am Standort Dorsten auf dem Tour-Programm“, so der SPD-Landtagsabgeordnete für Dorsten & Gladbeck Michael Hübner. 

Begleitet wurde Hübner von Mitgliedern des Dorstener SPD-Stadtverbandsvorstandes. Nach der Begrüßung durch den Betriebsleiter des Produktionsstandortes Dorsten, Herrn Ralf Schmalenbeck erfolgte eine sehr interessante Vorstellung der Coca-Cola Company und des Produktionsstandortes Dorsten. So hat Coca-Cola in Dorsten momentan 262 Mitarbeiter in den verschiedensten Berufen beschäftigt. Darüber hinaus hat Coca-Cola deutschlandweit rund 400 Auszubildende an 30 verschiedenen Ausbildungsstandorten. Coca-Cola bietet jungen Menschen eine qualifizierte Ausbildung in 20 verschiedenen Berufen des technischen und des kaufmännischen Bereiches. In Dorsten sind zurzeit über 20 Auszubildende beschäftigt, von denen nach der Ausbildung die Hälfte übernommen werden. Die anderen erhalten einen Jahresarbeitsvertrag. Zum Thema Aus- und Weiterbildung sagte Ralf Schmalenbeck wörtlich: „Wichtig ist nicht nur eine qualifizierte Berufsausbildung als Grundlage einer beruflichen Karriere, sondern unter dem Stichwort Industrie 4.0, auch die Bereitschaft aller Mitarbeiter sich ständig weiterzubilden. Vor allem die digitale Technik entwickelt sich in einem rasanten Tempo weiter – und die Mitarbeiter müssen immer auf der Höhe des technischen Wissens sein.“ Dem stimmte der SPD-Landespolitiker zu. 

Nach der Einführung erfolgte ...

Veröffentlicht am 14.08.2016

 

Landespolitik 3 persönliche Fragen an Michael Hübner, SPD-MdL (Teil 3 und Schluss)

3. Frage: Die demokratischen Parteien verlieren weiter Mitglieder. Auch die SPD-Basis in Dorsten ist schmaler geworden. Welchen wichtigsten Vorschlag (in einem Satz) würdest du der neuen, engagierten Lippestadt-SPD-Vorsitzenden Jennifer Schug mit auf politischen Weg geben?

Michael Hübner: Ein Satz geht nicht. Man muss immer am Ball bleiben, die wichtigen Themen erkennen und aufgreifen und vor allem vor Ort präsent und ansprechbar sein – und immer ein Aufnahmeformular griffbereit haben. Die Menschen möchten nämlich gefragt werden ob sie beitreten wollen. Abwarten, dass jemand von alleine zu uns kommt bringt nichts. Hinzu kommt, dass wir immer wieder attraktive Veranstaltungsformen finden müssen, die die BürgerInnen ansprechen. Man muss sich zum Ziel setzen und als stetige Aufgabe vornehmen, die Mitgliederzahlen zu halten und wenn es geht zu erhöhen. Dazu ist aber immer sehr viel Engagement nötig – vor allem von den FunktionärInnen und MandatsträgerInnen.

Vielen Dank Michael Hübner

Veröffentlicht am 13.08.2016

 

Wer seinen Terminkalender kennt, staunt über das unermüdliche Engagement des Vollblutpolitikers Michael Hübner, SPD-MdL Landespolitik 3 persönliche Fragen an Michael Hübner, SPD-MdL und stellv. SPD Fraktionsvorsitzender im D.-dorfer Landtag (Teil 2)

2. Frage: Hannelore Kraft, auch SPD-Landesvorsitzende, will im Mai 2017 wieder Ministerpräsidentin von NRW werden. Eine starke SPD ist die Voraussetzung dafür. Ist alles gerichtet, oder muss die Partei, müssen die Abgeordneten, Mitglieder und Sympathisanten noch eine gewaltige Schippe an Engagement drauflegen?

Michael Hübner: Mit Hannelore Kraft haben wir die beste und überzeugendste Kandidatin. Aber wir alle müssen noch mehr „Gas geben“, um die Wahl für uns zu entscheiden.

Wird morgen fortgesetzt

Veröffentlicht am 12.08.2016

 

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