Michael Hübner, SPD-MdL überzeugt mit seinem Engagement Landespolitik 3 persönliche Fragen an Michael Hübner, SPD-Landtagsabgeordneter für Dorsten (Teil 1)

1.Frage: Du bist ein engagierter Landtagsabgeordneter und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Düsseldorfer Landtag. An deinem Tagesablauf ist erkennbar, dass du weit mehr als 40 Stunden in der Woche arbeitest. Hand aufs Herz – ab wann muss ein Politiker auch an sich denken?

Michael Hübner: Wenn die 60-Stunden-Woche dauerhaft überschritten wird!

Wird morgen fortgesetzt

Veröffentlicht am 11.08.2016

 

Kasper und seine Mitspieler vom Original Hohnsteiner Puppentheater Familie und Jugend Kasperle kommt wieder nach Rhade

Traditioneller Ferienspaß mit Original Hohnsteiner Puppentheater

Seit mehreren Jahren organisiert Brigitte Hartwich (Rhade) ehrenamtlich in Zusammenarbeit mit der örtlichen Volksbank, der Kath. Kirchengemeinde, der Rhader SPD, der Druckerei Achim Schrecklein und anderen ein kostenloses Kulturangebot für die Kinder in und um Rhade. „Kasper und der Räuber“ heißt es diesmal. Ausführender ist das Original Hohnsteiner Puppentheater, das schon in den letzten 2 Jahren viele kleine und „große“ Kinder begeistert hat. Mit „Hau ruck, hau ruck“ und der lautstarken Unterstützung der Kinder wird der Bühnenvorhang am Mittwoch, 17. August, um 15 Uhr im Carola Martius-Haus gemeinsam aufgezogen. Dass das Puppentheaterangebot für die Besucher im Rahmen des städtischen Ferienspaßprogramms wieder kostenfrei angeboten wird, gehört zum Konzept der Organisatorin, die das Prinzip, „Kultur für alle“, im Kinder- und Jugendbereich so fördern will.   

Veröffentlicht am 10.08.2016

 

Gesellschaft Gelsenkirchen ist nicht überall – aber es rückt näher (Teil 4 und Schluss)

Mit krimineller Energie an Kohle kommen - oder wie der Staat ausgetrickst wird  

Gelsenkirchen hat nicht nur den erfolgreichen S04, sondern auch scheinbar unüberwindbare Probleme. Der Strukturwandel hat hier offene Wunden hinterlassen, die nicht heilen wollen und dazu noch „Glücksritter“ der besonderen Art angezogen. Es sind überwiegend Immobilenfirmen mit türkischen Wurzeln, die leerstehende Mehrfamilienhäuser, sogenannte Schrottimmobilen, „für nen Appel und en Ei“ ersteigern und gerne mit osteuropäischen EU-Bürgern belegen. Die Wochenzeitung DIE ZEIT hat in einem aufsehenerregenden Dossier aufgezeigt, wie unser Staat systematisch ausgenommen wird und die einheimische Bevölkerung ans Auswandern denkt. Ist Gelsenkirchen ein Einzelfall? Gibt es in Rhade und Dorsten inzwischen ebenfalls erste Anzeichen für eine nicht mehr zu steuernde Entwicklung? Erste Rückmeldungen auf den ZEIT-Artikel, der mehreren Bürgern der Lippestadt empfohlen wurde, deuten darauf hin. In einer kurzen eigenen Zusammenfassung zeigen wir die Erkenntnisse der Stadt Gelsenkirchen auf und schlagen eine konstruktive, nicht diskriminierende Diskussionsform über die offensichtlichen Lücken unsere Sozialgesetze vor: Vorläufiges Fazit: 

Veröffentlicht am 09.08.2016

 

Gesellschaft Gelsenkirchen ist nicht überall – aber es rückt näher (Teil 3)

Mit krimineller Energie an Kohle kommen - oder wie der Staat ausgetrickst wird  

Gelsenkirchen hat nicht nur den erfolgreichen S04, sondern auch scheinbar unüberwindbare Probleme. Der Strukturwandel hat hier offene Wunden hinterlassen, die nicht heilen wollen und dazu noch „Glücksritter“ der besonderen Art angezogen. Es sind überwiegend Immobilenfirmen mit türkischen Wurzeln, die leerstehende Mehrfamilienhäuser, sogenannte Schrottimmobilen, „für nen Appel und en Ei“ ersteigern und gerne mit osteuropäischen EU-Bürgern belegen. Die Wochenzeitung DIE ZEIT hat in einem aufsehenerregenden Dossier aufgezeigt, wie unser Staat systematisch ausgenommen wird und die einheimische Bevölkerung ans Auswandern denkt. Ist Gelsenkirchen ein Einzelfall? Gibt es in Rhade und Dorsten inzwischen ebenfalls erste Anzeichen für eine nicht mehr zu steuernde Entwicklung? Erste Rückmeldungen auf den ZEIT-Artikel, der mehreren Bürgern der Lippestadt empfohlen wurde, deuten darauf hin. In einer kurzen eigenen Zusammenfassung zeigen wir die Erkenntnisse der Stadt Gelsenkirchen auf und schlagen eine konstruktive, nicht diskriminierende Diskussionsform über die offensichtlichen Lücken unsere Sozialgesetze vor: Stichwort Stadtverwaltung:

Veröffentlicht am 08.08.2016

 

Gesellschaft Gelsenkirchen ist nicht überall – aber es rückt näher (Teil 2)

Mit krimineller Energie an Kohle kommen - oder wie der Staat ausgetrickst wird  

Gelsenkirchen hat nicht nur den erfolgreichen S04, sondern auch scheinbar unüberwindbare Probleme. Der Strukturwandel hat hier offene Wunden hinterlassen, die nicht heilen wollen und dazu noch „Glücksritter“ der besonderen Art angezogen. Es sind überwiegend Immobilenfirmen mit türkischen Wurzeln, die leerstehende Mehrfamilienhäuser, sogenannte Schrottimmobilen, „für nen Appel und en Ei“ ersteigern und gerne mit osteuropäischen EU-Bürgern belegen. Die Wochenzeitung DIE ZEIT hat in einem aufsehenerregenden Dossier aufgezeigt, wie unser Staat systematisch ausgenommen wird und die einheimische Bevölkerung ans Auswandern denkt. Ist Gelsenkirchen ein Einzelfall? Gibt es in Rhade und Dorsten inzwischen ebenfalls erste Anzeichen für eine nicht mehr zu steuernde Entwicklung? Erste Rückmeldungen auf den ZEIT-Artikel, der mehreren Bürgern der Lippestadt empfohlen wurde, deuten darauf hin. In einer kurzen eigenen Zusammenfassung zeigen wir die Erkenntnisse der Stadt Gelsenkirchen auf und schlagen eine konstruktive, nicht diskriminierende Diskussionsform über die offensichtlichen Lücken unsere Sozialgesetze vor: Stichwort Kindergeld:

Veröffentlicht am 07.08.2016

 

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