Gute Vorsätze? Wir halten uns an das rheinische Grundgesetz und rufen euch zu:
Art. 1 : Et es wie et es.
Art. 2: Et kütt wie et kütt.
Art. 3: Et hätt noch emmer joot jejange.
Art. 4: Wat fott es, es fott. („Was fort ist, ist fort.“)
Art. 5: Et bliev nix wie et wor.
Art. 6: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.
Art. 7: Wat wells de maache?
Art. 8: Maach et joot, ävver nit zo off.
Art. 9: Wat soll dä Kwatsch/Käu? („Was soll das sinnlose Gerede?“)
Art. 10: Drinks de ejne met?
Veröffentlicht am 31.12.2015
- Dorsten ist eine liebenswürdige Stadt mit mehreren individuellen Stadtteilen. Warum werden die hier vorhandenen Potenziale so stiefmütterlich behandelt?
- In Dorsten wurden rund ums ehemalige Zechengelände mehrere neue Straßen gebaut. Warum werden in Rhade nicht einmal die Hauptradwege entlang der Lembecker- und Erler Straße saniert?
- In Dorsten wurden inzwischen viele Kreisverkehre in Dienst gestellt. Warum bleiben die Rhader Pläne immer Schubladenpläne?
- Die Dorstener Volkshochschule (VHS) führt rund 12.000 Stunden Weiterbildung in der Stadt durch. Warum wird nicht ein einziger Kurs in Rhade angeboten?
- Wir aus Rhade sind auch Dorsten. Warum wird nach Wulfen, Hervest und Altstadt nicht mal ein Rhade-Jahr ausgerufen?
- Rhade ist Landgemeinde, aber nicht Randgemeinde. Was müssen wir noch tun, um nicht nur angehört zu werden, sondern auch Ergebnisse unserer Ideenschmiede (Rhader Rahmenplan) vor Ort erkennen zu können?
Wird fortgesetzt
Veröffentlicht am 30.12.2015
Von Hannelore Kraft bis zu Paul (11)
- „Kein Kind zurücklassen“. Unsere Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat diesen Satz geprägt, der gleichzeitig Programm ist.
- Kein Kind zurücklassen, gilt nicht nur für den schulischen Bereich.
- Kein Kind zurücklassen, muss oberstes Ziel in der Familie, der Politik, der Gesellschaft sein
- Kein Kind zurücklassen, gilt auch besonders für Kinder, die mit einem Handicap geboren wurden
- Kein Kind zurücklassen, gilt aber auch für Kinder, die mal aus der Spur geraten sind. Das gilt heute insbesondere für „Paul“. Ein 11-Jähriger wurde auf Veranlassung des Dorstener Jugendamts für mehrere Monate nach Ungarn „verbracht“, um dort pädagogisch betreut und erzogen zu werden. Heute wissen wir, dass den wesentlichsten Vorteil dieser „Hals über Kopf-Maßnahme“ der gewinnorientierte Privatanbieter finanziell eingesackt hat.
- Heute wissen wir, dass im Fall „Paul“ das Dorstener Jugendamt völlig versagt hat. Nicht das Kind stand im Mittelpunkt, sondern das schnelle Abarbeiten eines Aktenzeichens.
Wird fortgesetzt
Veröffentlicht am 29.12.2015
- Europa ist zu einem unsolidarischen Haufen verkommen
- Die Rechten werden überall stärker – Wer versagt da eigentlich?
- Ungarn, Polen, Frankreich, Sachsen, Dresden – Wo geht die „Reise“ hin?
- Flüchtlingsunterkünfte brennen – in Deutschland! - Die Aufklärungsquote liegt im einstelligen Prozentbereich! Eine Schande, 70 Jahre nach Auschwitz
- Ehrenamtliche helfen uneigennützig und solidarisch – Wir schaffen das!
- Dorsten zeigt, wie Willkommenskultur buchstabiert wird
Wird fortgesetzt
Veröffentlicht am 28.12.2015
- Jahresrückblicke zeigen, wie vergesslich wir sind – wie schnelllebig unsere Zeit ist
- Flüchtlinge lautet das Wort des Jahres
- Asylantenflut lautet das Unwort des Jahres
- Grexit? - Da war doch was
- Fifa? - Eine Parallelwelt mit Maffia-Strukturen
- Die Bundeswehr verteidigt unsere Freiheit wieder am Hindukusch
- TTIP, Fracking, Klimaschutz – Baustellen unserer Regierung
- Paul, Wichernschule, … - in Dorsten läuft nicht alles rund
Wird fortgesetzt
Veröffentlicht am 27.12.2015