Hans-Willi Niemeyer gratuliert:
Lieber Michael!
Im Namen der Mitglieder unseres Ortsvereins und speziell in meinem Namen gratuliere ich Dir zur Deiner Wahl zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD Fraktion. Durch Deinen unermüdlichen Einsatz hast Du diese Auszeichnung mehr als verdient. In dem Wissen, dass Du auch in Zukunft Dich für die Dorstener Interessen einsetzen wirst , wünschen wir Dir für Deine neue und alten Aufgaben Glück und Erfolg. Glück Auf.
Hans-Willi Niemeyer
Die Antwort von Michael Hübner ist auch schon da
Lieber Willi,
vielen Dank für die lieben Wünsche zur Wahl und selbstverständlich gilt die Kraft und der Rückenwind auch für den Wahlkreis Dorsten und Gladbeck. Bis bald und Iiebe Grüße an den gesamten Ortsverein Rhade!!
Michael
Veröffentlicht am 05.10.2015
Wenn der Wunsch größer als die Realität ist – Ein Kommentar aus Rhade
Das Wort unserer Kanzlerin hat Gewicht. National und international. Der Satz „Wir schaffen das“ war spontan und richtig. Diese Bilder aus Ungarn und dem Mittelmeerraum waren und sind unerträglich. Die Rhader SPD hat sich mit dem Thema vor genau 4 Wochen sehr beeindruckend rational und auf hohem Niveau beschäftigt. Neben der uneingeschränkten Zustimmung zu „Wir schaffen das“, mischte sich die Sorge, dass wir den geweckten Erwartungen der Flüchtlinge überall auf der Welt auf Dauer nicht gerecht werden können. Jetzt stoßen wir an unsere Grenzen. (Wie doppeldeutig das klingt). Dorsten wird in diesen Tagen die 3. Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge, die leerstehende Laurentiusschule in Lembeck, bereitstellen müssen. Eine gewaltige Herausforderung nicht nur für die Verwaltung. Parallel wird unsere Regierung und die Europäische Gemeinschaft schnellstens reagieren müssen. Denn das hält keine Volkswirtschaft, und keine hilfsbereite Gesellschaft aus, wenn das Land eine ungeordnete und ungesteuerte Zuwanderung in diesen Dimensionen verkraften muss. Bis die eingeleiteten und diskutierten internationalen Maßnahmen greifen, sollten wir unsere positive, humane Grundeinstellung nicht über Bord werfen. Die Menschen, die es bis zu uns geschafft haben, können nichts dafür, dass die Welt aus dem Ruder läuft.
Veröffentlicht am 04.10.2015
Manuela Schwesig zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit
Zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2015 erklärt die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig:
Am 3. Oktober 2015 jährt sich die Vereinigung der beiden deutschen Staaten zum fünfundzwanzigsten Mal. Es ist ein Tag der Freude für ganz Deutschland. Mit Tatkraft und Solidarität haben die Deutschen in den vergangenen 25 Jahren gemeinsam viel erreicht und die Teilung überwunden. Es waren viel Freiheitswille, Solidarität und Zusammenhalt nötig, um diesen unvergleichlichen Kraftakt zu meistern. Deutschland steht heute wieder vor ähnlichen Herausforderungen. Durch die Deutsche Einheit haben wir erfahren, dass wir Dinge verändern können. Die Erfahrungen können wir nutzen, um gemeinsam neue Antworten für neue Herausforderungen zu finden. Die Erfahrung aus 25 Jahren Deutscher Einheit hilft uns,
Veröffentlicht am 03.10.2015
Heidrun Römer, Vors. des Seniorenbeirates zu Gast
Wir werden weniger und älter, wir werden grauer und hilfsbedürftiger. Eine Entwicklung, die mit dem Begriff Demografiewandel umschrieben ist. Was tun? Abwarten und Tee trinken? Dass das nicht reicht, dämmert inzwischen allen, die mitbekommen, was Pflege im Alter heißt. Kurz: Ohne Hilfe aus der Familie und von außen geht es nicht. Heidrun Römer, ehrenamtliche Vorsitzende des Seniorenbeirates wird am Donnerstag, 8. Oktober um 19.30 Uhr im Gasthaus Pierick, Lembecker Straße, Rhade, genau darüber informieren.
Flüchtlinge, die ein Bleiberecht (GG) haben, müssen schnell und nachhaltig integriert werden. Eine Chance. „Die deutsche Sprache zu erlernen, ist sicherlich die wesentlichste Integrationsaufgabe“, so Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender, der Rhader SPD. Und weiter: „Wir unterstützen alle Maßnahmen, die in dieser Hinsicht erfolgversprechend sind. Ich hoffe, auf eine gute Beteiligung am Donnerstag. Die beiden angebotenen Diskussionsthemen sind nämlich kein Widerspruch“.
Wird fortgesetzt
Veröffentlicht am 02.10.2015
- Frage: Schulpolitik sollte nie auf dem Rücken der Schüler und Eltern ausgetragen werden. Ist der Schulfrieden im Bereich Wichern-Grundschule nachhaltig gestört?
Dirk Groß: Das bisherige Bemühen um einen Schulkonsens im Grundschulbereich bleibt nachhaltig gestört, wenn der Bürgermeister und die CDU die Belange der Schulkinder weiterhin so rigoros und mit Tunnelblick den Sparzwängen unterordnen. Die stets guten Anmeldezahlen für die Wichernschule sprechen für sich. Ebenso sind nicht alle Möglichkeiten für anderweitige Minderausgaben ausgereizt, so zum Beispiel die Nutzung aller leerstehender Räume an der Augustaschule/Wichernschule für Förderschüler.
- Frage: Der Schuldezernent Lars Ehm (CDU) beklagt sich über den Schulentwicklungsplan der Nachbargemeinde Schermbeck wegen der unterstellten Abwerbung von Dorstener Schülern. Wäre die Stärkung der eigenen Schullandschaft durch eine eigene Exzellentoffensive nicht die bessere Antwort?
Veröffentlicht am 01.10.2015