Veranstaltungen Geschichte(n) von unten – der Heimatkalender 2016 liegt vor

Die Gedanken sind frei –

Autoren sehen ihre Stadt unverkrampft und offen

Stolz und selbstbewusst wurde der neue Heimatkalender, der 75ste (!) Jahrgang des Heimatbundes der Herrlichkeit Lembeck und der Stadt Dorsten, jetzt vorgestellt. Ein Buch mit 282 Seiten, spannenden Texten und herrlichen Fotos. Hochwertig gedruckt und liebevoll gestaltet. Seit 75 Jahren ein interessanter Wegbegleiter vieler Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Und – viel mehr als der Begriff Kalender ausdrückt.

Ob Matthias Feller, Chef der Dorstener Sparkasse Vest und Gastgeber des Abends, Bürgermeister Tobias Stockhoff, Edelgard Moers, Vorsitzende des Heimatbundes oder Josef Ulfkotte, Mitglied der 5-köpfigen Redaktion, sie alle wurden nicht müde, den Machern des Lesebuchs ihren aufrichtigen Dank auszusprechen.

Ein roter Faden, diesmal war es die heimische Wirtschaft, zieht sich durch das gesamte Buch und zeigt einmal mehr, dass die Lippestadt vom Mittelstand geprägt ist. Während Tobias Stockhoff ausdrücklich dafür warb, die Stadt einschließlich ihrer 11 Stadtteile als eine, sich gegenseitig befruchtende Einheit zu betrachten, und Edelgard Moers die Rolle der Sponsoren, „ohne sie wäre die kontinuierliche Arbeit nicht möglich“, in den Mittelpunkt ihrer Stellungnahme stellte, konnte Josef Ulfkotte das neue Buch vor den erwartungsvoll harrenden Gästen inhaltlich aufblättern. Gewohnt souverän stellte er diesmal an den Anfang die Meinungsfreiheit, die ein wichtiges Element unserer Demokratie und Kultur ist und der sich die gesamte Redaktion gegenüber allen Autoren selbstverständlich verpflichtet fühlt. Passend untermalt von dem Trio OhWeh, das den Abend mit dem Lied „Die Gedanken sind frei“ einläutete.

Zum Inhalt: 

Veröffentlicht am 26.11.2015

 

Schaut nachdenklich in die Zukunft - Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD Ortsverein 2015 verabschiedet sich - 2016 wird zur Herausforderung

Rhader SPD lädt zum Resümee

Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende zu. Ein vermutlich turbulenteres steht bevor. Riesige Herausforderungen warten auf die politischen Akteure und unsere Zivilgesellschaft. Die Rhader SPD hat auch 2015 versucht, zu informieren, sich zu engagieren, zu agieren. Ob das rundherum gelungen ist? Eine Antwort wird Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD am 12. Dezember im Gasthaus Pierick geben. In gemütlicher Runde, unter Freunden und bei leckerem Essen, soll ein Jahresrückblick zeigen, ob man noch auf dem richtigen Weg ist, oder ob wesentliche Änderungen an den Stellschrauben der ehrenamtlichen politischen Arbeit vor Ort vorgenommen werden müssen.

Samstag, 12. Dezember, 19 Uhr, Rhade, Gasthaus Pierick.

Freunde der Rhader SPD sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung wäre hilfreich.

E-Mail: wilini@t-online.de   

Veröffentlicht am 25.11.2015

 

Bundespolitik SPD-Bundesparteitag in Berlin – Wir sind dabei

Rhader Antrag zum Klimaschutz wird behandelt

Die erste Hürde ist genommen. Die Antragskommission der Bundes-SPD, u. a. bestehend aus Olaf Scholz, Yasmin Fahimi und Manuela Schwesig hat mitgeteilt, dass der Antrag der Rhader SPD zum Klimaschutz den Delegierten auf dem Bundesparteitag der SPD in Berlin, vom 10. bis 12. Dezember, zur Abstimmung vorgelegt wird. Ein erster Schritt, mehr noch nicht. Aber – ein Ausrufezeichen. Worum geht es? Zentraler Punkt des Antrags ist, Klimaschutz endlich als Querschnittsaufgabe aller Politikbereiche zu verstehen, einen Beauftragten der Partei, der das auch „kontrolliert“ zu benennen und Klimaschutz in Kindergärten und Schulen als „Pflichtthema“ zu behandeln. Der gesamte Antrag im Wortlaut:

Veröffentlicht am 24.11.2015

 

Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski redete Klartext. Tat richtig gut. Bild: SPD-Fraktion NRW Landespolitik Nicht schön reden – aber Haltung zeigen

SPD-Konferenz zur Flüchtlingspolitik beeindruckt nachhaltig

Auf dem Podium wurde Klartext gesprochen. Nicht verwunderlich, wenn Frank Baranowski, Oberbürgermeister der Stadt Gelesenkirchen und Birgit Zoerner, Beigeordnete der Stadt Dortmund über ihre kommunalen Erfahrungen, ihre Sorgen, ihre Forderungen, aber auch über ihre Erwartungen der zu integrierenden Flüchtlinge vor Ort sprechen. Und Integration war der rote Faden der spannenden Veranstaltung mit vielen Zuhörern, in der Mehrzahl wichtige kommunale sozialdemokratische Funktionsträger aus Westfalen. Michael Hübner, Dorstener Landtagsabgeordneter und inzwischen stellvertretender Fraktionsvorsitzender, legte den Grundstein für eine engagierte Aussprache mit der vorläufigen Bilanz des Landes NRW. Obwohl sie sich sehen lassen kann, inhaltlich wie finanziell, zeigten die kommunalen Spitzen in Person von Zoerner und Baranowski sachlich und schonungslos auf, dass am Ende der gesamten Kette, die Gemeinde steht, und, so Baranowski, sich nach wie vor nicht ausreichend unterstützt sieht. „Erfolgreiche Integration heißt“, 

Veröffentlicht am 23.11.2015

 

Allgemein Die Woche ist um …

  • Paris: Massaker an Unschuldigen. Im Namen Gottes? Nach der richtigen Antwort wird seit langem gesucht.
  • Moskau: Terrorangriff auf russisches Flugzeug scheint Putin zu bewegen, das internationale Gespräch zu suchen.
  • Europa 1: Fluchtbewegung entzweit Europa nachhaltig.
  • Europa 2: Rechte Parteien gewinnen eine Wahl nach der anderen. Schlechte Aussichten für die EU der 28.
  • Fracking: 3SAT und WDR berichten ausführlich über Risiken und Gefahren. Unser Engagement gegen Fracking darf nicht erlahmen.
  • Dorsten 1: Außer der Reihe darf gewählt werden. Zur Abstimmung steht der Fortbestand der Wichernschule. Kurze Beine – kurze Wege? Das wird sich zeigen.
  • Dorsten 2: Die kommunale Musik spielt in der Mitte Dorstens. Nach wie vor. Die „Randgemeinden“ werden vernachlässigt.
  • Rhade: Was ist aus dem Rhader Rahmenplan geworden? Was ist aus der Rhade-Konferenz geworden?
  • Zu guter Letzt: Parteien - sie wirken bei der politischen Willensbildung unseres Staates, unseres Landes und unseres Stadt mit. Artikel 21 Grundgesetz. Sie ächzen aber über Nachwuchssorgen. Eine Lücke, die schnell von „Alleswissern“ aus der rechten Ecke geschlossen werden kann. Vergleiche dazu: Europa 2. Wenn wir das nicht wollen, müssen wir uns engagieren. Mehr als bisher!

Veröffentlicht am 22.11.2015

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 008617498 -