Friedhelm Fragemann kritisiert CDU scharf. Das ist berechtigt und notwendig Kommunalpolitik Was sind uns eigentlich unsere Kinder wert?

CDU beerdigt Wichernschule - Klartext von der SPD

 

„Auf die CDU ist nur so lange Verlass, bis sie ihr Ziel erreicht hat!“ so Friedhelm Fragemann, Fraktionsvorsitzender der SPD. Bis zur Sicherung der Grundschule Deuten sei auch die CDU für den Erhalt sowohl der Wichern- als auch der Deutener Grundschule gewesen, alle Parteien hätten zunächst an einem Strang gezogen. Jetzt wird offenbar, dass die CDU reine Klientelpolitik betreibt. Die Interessen nicht CDU-affiner Gruppen werden als nachrangig behandelt. Mit dem Mantra „es gibt keine Alternative“ und die CDU würde hier die notwendige Verantwortung übernehmen, folgt man eins zu eins den seit langem hartnäckig verfolgten Vorstellungen der Verwaltung. Wobei Herr Schwane „Verantwortung übernehmen“ immer nur auf die Finanzsituation reduziert. Im Klartext heißt das: „Selbst Bildung nur nach Kassenlage“. Von wegen Solidarität! Nur die Eltern der Wichernschule sollen anscheinend solidarisch sein. Das wird auch deutlich durch den ständigen Verweis, „auf keinen Fall einer Grundsteueranhebung für die Wichernschule zuzustimmen“, weil ja alle Eigentümer und Mieter betroffen sein. Stimmt, aber viele in nur sehr geringem Maße. Was sind uns eigentlich unsere Kinder wert?

Veröffentlicht am 21.06.2015

 

Umwelt Abgemeldet, abgestellt – und nun?

Meckerscheck von Rhader Bürgern (2)

Immer wieder klagen Bürgerinnen(/Bürger darüber, dass abgemeldete Autos über Monate auf Parkplätzen abgestellt werden. So auch hier auf dem Parkplatz gegenüber dem städtischen Kindergarten Am Stuvenberg. (Foto)

Wir leiten den Meckerscheck an die Stadt Dorsten zur Kenntnisnahme weiter.

Veröffentlicht am 21.06.2015

 

Umwelt Der Hingucker: Werbung für wen? Gegen wen?

Landwirte werben für artgerechte Haltung neben Fastfood-Restaurant

Die direkte Nähe zu Mc Donalds in Lembeck/Rhade ist bewusst gewählt. Eine mobile Werbetafel will aufklären und werben. Für artgerechte Haltung von Schlachtvieh. Für mehr Tierwohl in der Zucht. Das ist gut und dringend nötig. Die letzten TV-Bilder (Hart aber fair) zeigten, dass da noch viel Luft nach oben ist, um vom Tierwohl zu sprechen. 

Veröffentlicht am 20.06.2015

 

Kommunalpolitik „Paul“ – Die unendliche Geschichte eines Dorstener Kindes

Alles richtig gemacht? Verwaltung steht unter Druck

Gestern berichtete der WDR zum wiederholten Mal über „Paul“ (11), der aus pädagogischen Gründen in Ungarn in einer 1:1- Betreuung auf den richtigen Weg gebracht werden sollte.  Auf rund 7000 Euro pro Monat beliefen sich die Kosten. Beliefen, weil das Erziehungsprojekt im Ausland, „Hals über Kopf“ abgebrochen werden musste. „Das Geschäft mit schwierigen Kindern“ fand so den Weg in die öffentliche Berichterstattung. „Wir vertrauen dem Unternehmen, das Paul in pädagogische Betreuung übernommen hat, wie das Unternehmen uns vertrauen kann, dass wir dafür zahlen“. So sinngemäß der Amtsleiter relativ unkritisch gegenüber Monitor. Kontrolle? War nicht vorgesehen und auch nicht im Programm des Jugendamtes und des Dezernenten. Jetzt scheint aber auch langsam im Rathaus vorsichtige Selbstkritik Einzug zu halten. So der Eindruck von Beobachtern der Ratssitzung am Mittwoch. Ein aktuelles Interview mit dem WDR wurde zwar abgelehnt, dafür konnte Friedhelm Fragemann, Fraktionsvorsitzender der SPD vor der Kamera verdeutlichen, dass es weiter viele offene Fragen gibt. Die wichtigste sicherlich, wie das pädagogische Konzept überhaupt aussah. Vorwürfe, dass der 11-Jährige unter Langeweile gelitten hat, deuten eher darauf hin, dass es hier erhebliche Defizite gegeben haben müsste. Die inzwischen gewonnenen Erkenntnisse zur  Qualifikation und Bezahlung des Betreuers vor Ort differieren aber so gewaltig, dass das ebenfalls zur lückenlosen Aufklärung gehört. An dieser Stelle wurde schon einmal klar gestellt, dass die Verantwortung der gesamten Maßnahme bei der Verwaltung liegt. Sie muss lückenlos aufklären. Der Rat hat diese Aufklärungspflicht zu kontrollieren. Und das WDR-Fernsehen lässt nicht locker. Das ist gut so und hilft den kontrollierenden Ratsmitgliedern.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 19.06.2015

 

So geht das nicht. Müll wird über den Balkon entsorgt. Gesellschaft Toleranz wird auf die Probe gestellt

Meckerschecks von Rhader Bürgern (1)

Bereits vor einigen Wochen erhielten wir einen fast gleichlautenden Meckerscheck mit Foto, den wir der Stadt zur Verfügung stellten. Die Antwort damals: Wir schalten den zuständigen Kreis RE ein. Ergebnis: Der Müll verschwand, neue Container wurden aufgestellt.

Heute handelt es sich wieder um das gleiche Haus Am Stuvenberg 51 in Dorsten-Rhade.

Der Briefschreiber bittet darum, dass die Bewohner dieses Hauses betreut, beraten und verbindlich angehalten werden, ihren Müll nicht aus dem Fenster zu werfen, sondern Mülltonnen/Müllcontainer zu nutzen. (Foto) Abschließend heißt es: „Einerseits ist eine Willkommenskultur gut und richtig, andererseits müssen „Spielregeln“ eingehalten werden, die zur Kultur der Gastgeber gehören“.

Die Rhader SPD unterstützt diese Einwendung und bittet die Dorstener Verwaltung, nachdrücklich tätig zu werden.  

Letzte Meldung:

 

Veröffentlicht am 18.06.2015

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 007939364 -