Bundespolitik Kurz und knapp

Veröffentlicht am 03.03.2015

 

Arbeit und Wirtschaft Mindestlohn: Arbeitszeiten wurden doch schon immer dokumentiert

Was steckt hinter der Kritik einiger Branchen?

Wer arbeitet soll davon leben können. Der Mindestlohn, der Name sagt es, hilft dabei. Um einen Stundenlohn zu bezahlen, muss der Arbeitgeber wissen, wie lange der Arbeitnehmer gearbeitet hat. Ein Stundenzettel war schon immer die Grundlage für die Lohnabrechnung. Wer jetzt etwas dagegen har, will den Mindestlohn nicht zahlen. Damit verstößt er gegen Recht und Gesetz. So einfach ist das.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 02.03.2015

 

Allgemein Die Woche ist (fast) um … Fragezeichen über Fragezeichen

  • Ukraine: Krieg? Rückzug? Hat die Diplomatie eine reelle Chance? Oder sind wir Zeuge einer „Kriegslist“?
  • Griechenland: Trendwende? Oder weiter so? Wer blickt noch durch?
  • Deutschland: Dürfen wir wirklich zur Tagesordnung übergehen, wenn jüdische Mitbürger unter uns berechtigte Angst vor Übergriffen haben?
  • Berlin: Wer trickst mit den Zahlen (Einnahmen), um die MAUT durchs Parlament zu bringen? Bremst die EU (hoffentlich) die Schnapsidee der CSU?
  • Dorsten: Gibt es eine bessere Nachricht als die, dass Flüchtlinge in unserer Stadt anständig untergebracht werden sollen?
  • Rhade: Wird es in Rhade bald eine gleichnamige Konferenz aus Bürgerinnen und Bürgern geben, die sich um die Zukunftsbelange unseres Lebensmittelpunktes kümmert? Wie ist die dazu geplante anonyme Verwaltungsabfrage einzuordnen?
  • Zu guter Letzt 1: Katar 2022 – Fußballweltmeisterschaft in der Wüste und zu Weihnachten. Kann es sein, dass da mit Geld nachgeholfen wurde, um Katar ein Spektakel zu ermöglichen? EINE KATAR-STROPHE!
  • Zu guter Letzt 2: Die Satireplattform Postillon meldet: Papst Franziskus verlegt Weihnachten 2022 in den Juni (Heiligabend am 24. 6.), damit Adventszeit nicht mit WM kollidiert. Eine gute Idee? 

Veröffentlicht am 01.03.2015

 

Es hat sich was getan. Rotweiße Baken bieten etwas mehr Sicherheit. Verwaltungsschriftverkehr darüber produziert ??????? Kommunalpolitik Der ehrenamtliche Kommunalpolitiker im Hamsterrad

Ein aktuelles Beispiel aus Dorsten und Rhade

Es ist zum Verzweifeln. Da engagiert man sich, nimmt die Aufforderung ernst, sich einzubringen – und wird nicht nur enttäuscht, sondern auch vor den Kopf gestoßen. Wenn es ein Einzelbeispiel wäre – Schwamm drüber.

Der Vorgang im Telegrammstil:

Veröffentlicht am 28.02.2015

 

Steter Tropfen höhlt den Stein - Hans-Willi Niemeyer erinnert an 20 Jahre alte Forderungen der SPD Kommunalpolitik Rhade-Konferenz: Ein möglicher Schritt in die richtige Richtung

Bürgermeister greift Anregung auf

Bürgerbeteiligung! Ein Dauerthema in Rhade seit Auflösung des Bezirksausschusses in den 90ger Jahren. Und immer war die Rhader SPD der Motor. Jetzt hat der Bürgermeister den Faden aufgegriffen, der bei ihm bei seinem Antrittsbesuch "Bürgermeister vor Ort“ hingehalten wurde. Ein Forum, bestehend aus freiwilligen Mitgliedern könnte künftig alle Belange vor Ort gemeinsam diskutieren, Kritik formulieren oder Anregungen dem Rat und der Verwaltung übermitteln. Zurzeit wird eine Verwaltungsumfrage in Rhade gestartet, um herauszufinden ob ein Bedarf besteht und wer bereit wäre, 2-4 Mal im Jahr mitzuarbeiten. Dass die Antworten anonym erfolgen sollen, wird von der Rhader SPD, auch nach direkter Nachfrage, nicht verstanden. „Egal, ein erster Schritt – Und wir sind natürlich dabei. Nicht mehr aber auch nicht weniger“, so Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader Sozialdemokraten.

Veröffentlicht am 27.02.2015

 

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