Bundespolitik Kurz und knapp
Veröffentlicht am 03.03.2015
Was steckt hinter der Kritik einiger Branchen?
Wer arbeitet soll davon leben können. Der Mindestlohn, der Name sagt es, hilft dabei. Um einen Stundenlohn zu bezahlen, muss der Arbeitgeber wissen, wie lange der Arbeitnehmer gearbeitet hat. Ein Stundenzettel war schon immer die Grundlage für die Lohnabrechnung. Wer jetzt etwas dagegen har, will den Mindestlohn nicht zahlen. Damit verstößt er gegen Recht und Gesetz. So einfach ist das.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 02.03.2015
Veröffentlicht am 01.03.2015
Ein aktuelles Beispiel aus Dorsten und Rhade
Es ist zum Verzweifeln. Da engagiert man sich, nimmt die Aufforderung ernst, sich einzubringen – und wird nicht nur enttäuscht, sondern auch vor den Kopf gestoßen. Wenn es ein Einzelbeispiel wäre – Schwamm drüber.
Der Vorgang im Telegrammstil:
Veröffentlicht am 28.02.2015
Bürgermeister greift Anregung auf
Bürgerbeteiligung! Ein Dauerthema in Rhade seit Auflösung des Bezirksausschusses in den 90ger Jahren. Und immer war die Rhader SPD der Motor. Jetzt hat der Bürgermeister den Faden aufgegriffen, der bei ihm bei seinem Antrittsbesuch "Bürgermeister vor Ort“ hingehalten wurde. Ein Forum, bestehend aus freiwilligen Mitgliedern könnte künftig alle Belange vor Ort gemeinsam diskutieren, Kritik formulieren oder Anregungen dem Rat und der Verwaltung übermitteln. Zurzeit wird eine Verwaltungsumfrage in Rhade gestartet, um herauszufinden ob ein Bedarf besteht und wer bereit wäre, 2-4 Mal im Jahr mitzuarbeiten. Dass die Antworten anonym erfolgen sollen, wird von der Rhader SPD, auch nach direkter Nachfrage, nicht verstanden. „Egal, ein erster Schritt – Und wir sind natürlich dabei. Nicht mehr aber auch nicht weniger“, so Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader Sozialdemokraten.
Veröffentlicht am 27.02.2015
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