- Frage: Die Tageszeitung mit einem umfangreichen Lokalteil gehört zum Frühstück wie der Kaffee dazu. Wie viele Dorstener Haushalte denken und handeln noch so?
Antwort Stefan Diebäcker: Die Dorstener Zeitung hat derzeit etwa 18.000 Print-Abonnenten in Dorsten, Schermbeck, Raesfeld-Erle und Bottrop-Kirchhellen. In Dorsten sind wir seit über einem Jahr die einzige lokale Tageszeitung, in Schermbeck sind wir deutlicher Marktführer. Den Zusatz „Print“ habe ich bewusst gewählt: Denn wir berichten schließlich auch im Internet (www.DorstenerZeitung.de) über unsere Stadt, das ist ebenfalls Kerngeschäft unserer Redaktion.
- Frage: Der Lokalteil einer Zeitung soll informativ, spannend, unterhaltend und (gesellschafts)politisch sein. Können diese Erwartungen eigentlich täglich erfüllt werden?
Veröffentlicht am 23.12.2014
Am Anfang sind es nur Schmuddelecken. Dann beginnt die unaufhaltsame Verwahrlosung. Wir können etwas dagegen tun. Wir alle. Hinsehen, kurz ärgern, dann aktiv werden. Wie? Kleine Dinge selbst in die Hand nehmen. Bei größeren „Sauereien“, siehe Foto, das Rathaus einschalten. Aber die Rhader SPD nimmt auch ihre Beschwerden entgegen.
Wird fortgesetzt
Veröffentlicht am 22.12.2014
Bürgermeister und CDU-Vorsitzender gleichzeitig – Das geht gar nicht
Im Juni wurde Tobias Stockhoff zum Nachfolger von Lambert Lütenkenhorst gewählt. Bereits Monate zuvor hatte er sinngemäß angekündigt: „Sollte ich es schaffen, trete ich selbstverständlich sofort als Dorstens CDU-Vorsitzender zurück“. Der Ankündigung folgten keine Taten. Auf SPD-Kritik an seinem gebrochenen Versprechen reagierte der Bürgermeister ungehalten. Jetzt, der öffentliche Druck scheint wohl zu groß geworden sein, folgt die Rücktritts - Terminankündigung. Das ist gut so. Am 1. Februar 2015*), dann sind 7 Monate nach der Bürgermeisterwahl ins Land gegangen, soll es soweit sein. Tobias Stockhoff konzentriert sich dann ganz auf sein neues Amt, das absolute Parteineutralität erfordert. Nur so kann er künftig 1. Bürger aller Dorstener sein. Das hat Dorsten verdient. Das wird das politische Klima in unserer Stadt entspannen. Die Rhader SPD wird einer konstruktiven Zusammenarbeit nicht im Wege stehen.
*) Quelle: Dorstener Zeitung 20.12.2014
Veröffentlicht am 21.12.2014
Nach mehr als 24 Stunden Dauerregen – ein wahrer Lichtblick
Versuchen wir das einmal auf die Kommunalpolitik zu übertragen. Was kann Rhade nachhaltig zukunftsfähig machen? Natürlich nur ein Licht- und Durchblick dieser Art. Wünschen wir allen beteiligten Akteuren, in der Verwaltung, den Parteien, den Kirchen, den Vereinen … genau diesen Licht- und Durchblick. Dann kann nichts mehr schiefgehen.
Veröffentlicht am 20.12.2014
SPD-Ortsverein Rhade 18.12.2014
Stadtverwaltung Dorsten, Bürgermeisterbüro
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
ein wesentlicher Schwerpunkt bei den Rahmenplanberatungen für Rhade war die Verkehrssituation vor Ort. Auch wenn die Verkehrszählungen formal keinen sofortigen Handlungsbedarf ergeben, sind Wahrnehmung und Erfahrung der hier lebenden Bürgerinnen und Bürger ganz anders als die Verwaltungsmeinung in Dorsten und in RE.
Heute wollen wir aber nicht noch einmal auf die Angelegenheit Kreisverkehre (Erler-/Lembecker Straße) eingehen, unser Unverständnis besonders über die Haltung des Kreises, sie wegen zu geringer Verkehrszahlen und Unfälle „auf den Sankt Nimmerleinstag“ zu verschieben, sind bekannt. Heute zeigen wir eine akute Verkehrsgefährdung für Fußgänger und Radfahrer aus dem Bereich Hünengrab, Stuvenberg, Rüther Weg in Richtung Rhade an.
Es geht um den Fuß- und Radweg zwischen der Kreuzung Am Stuvenberg/Lembecker Straße/Rüther Weg und dem Bahnübergang. Seit mehr als 30 Jahren wird parteiübergreifend gefordert,
Veröffentlicht am 19.12.2014