Friedhelm Fragemann, Fraktionsvors. der Dorstener SPD ist es leid, den Mangel zu verteidigen Kommunalpolitik Dorstener Haushalt: Die unterschiedlichsten Wahrnehmungen

Klare Kante, klare Sprache der Dorstener SPD - Erfrischend!

  • Der Kämmerer sieht Licht am Horizont – Schwarze Null bereits 2016
  • Die Rhader SPD diskutiert mit dem Dorstener „Finanzminister“ - Kritische Fragen werden gestellt
  • Die NRW-Regierung hilft wo und wie sie kann – Das reicht trotzdem nicht
  • Die SPD-Landtagsabgeordneten berichten regelmäßig über Zuschüsse aus NRW - die Handlungsfähigkeit der Kommunen tendiert aber gegen Null
  • Die SPD in Dorsten (Fraktion und Stadtverband) will nicht mehr drumrum reden – Sie appelliert energisch an Bund und Land, endlich alle Leistungen zu bezahlen, die der Kommune aufgebürdet werden. Es geht um nichts weniger als um die in Gefahr geratene kommunale Selbstverwaltung.

Der Appell im Wortlaut:

Kommunen stärken, Lasten gerecht verteilen:

Veröffentlicht am 26.11.2014

 

Veranstaltungen Von Dorstenern für Dorstener – Der Heimatkalender 2015

Der Buchtipp für den Monat Dezember

Bereits zum 74. Mal (!) wurde gestern Abend ganz aktuell der Dorstener Heimatkalender präsentiert. Es ist der Jahrgang 2015, der in angenehmer Atmosphäre in der Volksbank Dorsten im Beisein vieler Autoren und Gästen vorgestellt wurde. Dr. Josef Ulfkotte (Redaktion) empfahl sehr humorvoll im Schnelldurchgang den erwartungsvollen Gästen das neue Buch mit über 300 Seiten. Und das Kalenderbuch kann sich wirklich sehen lassen. Aufwändig gedruckt (Achim Schrecklein), liebevoll zusammengestellt, mit vielen Fotos versehen – ein  Kunstwerk. Unter den vielen Autoren, darunter Klaus-Dieter Krause, Michael Oetterer, Ewald Setzer, auch Jo Gernoth, der viel zu früh und überraschend  vor einigen Tagen gestorben ist. Mit einer Schweigeminute wurde Jo Gernoth besonders geehrt. Interessant aus Rhader Sicht ist, dass es weitere Autoren aus unserem Stadtteil gibt, darunter Dirk Hartwich, der mit 2 Beiträgen vertreten ist. „Erinnerungen an Angela Schneider“, ein Text zum 30. Todestag. Äußerst informativ der Bericht über eine bestens besuchte Stopp-Fracking-Veranstaltung mit dem Titel: „Der Star des Abends war das Trinkwasser“. Das Kalenderbuch kostet 10 Euro. Der Preis ist seit 2002 stabil! Eine Meisterleistung des Teams und der vielen Sponsoren. Jetzt heißt es: Kaufen – lesen – verschenken. Es lohnt sich.

Veröffentlicht am 24.11.2014

 

Haben wir jetzt etwas erreicht? Der Regierungskompromiss wird unterschiedlich bewertet Umwelt Berlin: Gefährliches Fracking bleibt verboten

Schutz der Gesundheit und des Trinkwassers stehen an erster Stelle

Fracking mit Chemikalien, die Mensch und Umwelt schaden, wird in Deutschland grundsätzlich unbefristet verboten. Das hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) versichert. Der Schutz der Gesundheit und des Trinkwassers habe absoluten Vorrang.
Die Förderung von Erdgas aus grundwassernahen Gesteinsschichten mittels gefährlicher Chemikalien bleibt in Deutschland grundsätzlich verboten, stellte Hendricks am Montag im Gespräch mit dem Deutschlandfunk klar. Die Umweltministerin will die strengsten Regeln einführen, die es für diese Gasförderungstechnik gibt. „Dieses Verbot ist absolut unbefristet. Man wird also keinerlei irgendwie wassergefährdende Stoffe einsetzen dürfen, auch nicht bei Probebohrungen“, so Hendricks. Für die Bundesregierung habe der Schutz des Trinkwassers und der Gesundheit oberste Priorität. „Das Wichtigste ist eben die Gesundheit der Menschen und dafür brauchen wir auch gesundes Trinkwasser“, betonte die Umweltministerin.


Strenge Beschränkungen

Veröffentlicht am 24.11.2014

 

Der Dorstener Stadtrat beschäftigt sich mit der Rhader SPD-Kritik an den viel zu hohen Sanierungskosten am KIGA Allgemein Die Woche ist um

  • Ukraine, Irak, Syrien, Iran, Israel, Palestina, Mexiko, Nigeria …, die Krisen in der Welt wachsen rasend schnell und nehmen an Brutalität und Menschenverachtung zu.
  • Frank Walter Steinmeier, SPD: Der Feuerwehrmann der Regierung. Zur (Pendel)-Diplomatie gibt es keine Alternative. Ein Schwergewicht in der Schwarz-Roten Bundesregierung.
  • Gesundheit: In Afrika wird weiter gestorben. Ebola liefert nur keine Schlagzeilen mehr. Deutschland hat weltweit wahrscheinlich das beste Gesundheitssystem. Hier sterben jährlich 30.000! Menschen im  Krankenhaus – an multiresistenten Keimen.
  • Fracking: Was denn nun? Am Anfang war die Ablehnung, dann folgte das Eckpunktepapier, jetzt gilt eine Kommissionsentscheidung außerhalb des Parlaments. Wer sich weit aus dem Fenster lehnt, kann tief abstürzen.
  • Thüringen: Ein neues Regierungsfarbenspiel ist möglich. Rot – Rot – Grün. Wetten das, sollte die Abstimmung im Landtag erfolgreich sein, dass in Thüringen trotzdem keine Revolution stattfindet?
  • Dorsten: Der Kämmerer sieht plötzlich Licht am Ende des Tunnels. Hoffentlich ist es kein Zug, der entgegenkommt.
  • Rhade: Die SPD hinterfragt den Dorstener Haushalt, kritisiert die viel zu geringe kommunale Investitionsquote und zeigt unverständliche Ausgabenpolitik am Beispiel des Kindergartens Stuvenberg auf. 455.000 Euro für ein marodes Gebäude?
  • Zu guter Letzt: Klimawandel? Noch nie musste in unserem Land so oft der Rasenmäher angeschmissen werden wie in diesem Jahr. Noch Ende November rattern überall die Rasenmäher.

Veröffentlicht am 23.11.2014

 

Rainer Diebschlag (Mitte) öffnete der SPD-Jubiläumsgruppe beim Spaziergang die Augen Stadtentwicklung Spaziergang durch eine Modellstadt

Wulfener SPD feiert 50. Geburtstag

Seit 50 Jahren gibt es die Wulfener SPD. Happy birthday! Nur etwas älter ist die „Neue Stadt Wulfen“. Leicht zu erkennen, dass Ort und SPD untrennbar miteinander verbunden sind. So war es eine blendende Idee des Ortsvereins, zum Jubiläum einen Spaziergang durch die eigene Stadt und ihre Geschichte zu organisieren. Und wer wäre besser als Rainer Diebschlag geeignet, diese Aufgabe zu übernehmen. Selbst früher sehr aktives SPD-Mitglied (mit Willy Brandt rein – mit Gerhard Schröder raus), kennt er „sein“ Quartier wie die eigene Westentasche. Ein spannender und informativer Spaziergang mit dem ehrenamtlich engagierten Stadtführer gehört zum Muss, um zu verstehen, warum Wulfen, damals wie heute, Modell für andere Stadtgebiete oder einfach nur Baugebiete sein kann. Es ist nicht nur das barrierefreie, verkehrssichere Fußgänger- und Radfahrer Wegenetz, das sich spinnennetzförmig durch den ganzen Ort (fast 10.000 Einwohner) zieht, es ist das bürgerliche Engagement, dass diesen Stadtteil, seit 1975 zu Dorsten gehörend, prägt. Und die SPD spielte und spielt eine nicht unerhebliche Rolle bei der Entwicklung, Gestaltung und dem notwendigen Umbau vor einigen Jahren. Rainer Diebschlag hat es fantastisch verstanden, die „SPD-Jubiläumsgruppe“  für Stadtplanung und Entwicklung zu begeistern. Nachhaltig bleibt in Erinnerung: Es lohnt sich, sich für seine Stadt zu engagieren. Und der Wulfener SPD ist an diesem Jubiläumstag zu wünschen, dass mit neuen Schwung und dem jungen Vorsitzenden Swen Coralic an frühere Erfolge angeknüpft werden kann. Glück auf Wulfen, Glück auf SPD!

Veröffentlicht am 22.11.2014

 

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