Stadtentwicklung Rathaus 2015: Bevor neue Fässer geöffnet werden, sollten alte Versprechungen erfüllt werden

Der Bürgermeister im Interview 

 

Der neue Bürgermeister gibt zum Jahresanfang das traditionelle Zeitungsinterview. Er blickt nach vorn. Das ist gut so. Kommunikation mit den Bürgern ist sein Thema. Dabei spielen die neuen Medien eine Hauptrolle. Facebook, Twitter und Co. sowie eine neue so genannte Beschwerde-App sollen die Bürger auf den Laufenden halten.

Alles OK, alles zeitgemäß.

Zur Erinnerung: Bisher war es auch nicht schwer, Hinweise, Beschwerden, Verbesserungsvorschläge "los zu werden". Das Problem war bisher fast immer die Umsetzung oder Beseitigung des gemeldeten Mangels. Wie sich das jetzt ändern soll? Darüber schweigt der Bürgermeister. Statt immer neue Fässer aufzumachen, sollten die geöffneten mal geleert werden. Rahmenplan, Demografieprogramm, Klimaschutzkonzept, kommunale Energiewende, qualifizierte Bürgerbeteiligung und, und, und. Es gibt so viel zu tun.

Neue Ankündigungen können auch zur Last werden. Und nicht eingehaltenen Versprechungen liegen wie Blei auf den Verwaltungstischen.

Veröffentlicht am 06.01.2015

 

Bundespolitik Gesagt - Getan - Gerecht

Eine Bilanz der SPD-Bundestagsfraktion

 

- Der Mindestlohn ist da: Wer arbeitet muss von seinem Lohn/Gehalt leben können

- Rente mit 63: Langjährige Versicherte können ohne Abschläge "in Rente gehen"

- Mehr Zeit für Familien: EltergeldPlus sorgt für größere Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit kleinen Kindern 

- Mehr Geld für Bildung: Bafög- Erhöhung, bessere Finanzausstattung für Unis, Kitas, Schulen 

- Neustart Energiewende: Reform des EEG soll für mehr Verlässlichkeit bei Investoren und für Bezahlbarkeit der Energie sorgen

- Mietpreisbremse: Das Wohnen in Ballungsräumen darf kein Luxus werden

- USW, USW.

 

Die SPD hat in einen Jahr Regierungsbeteiligung viel erreicht.

 

Mehr unter www.spdfraktion.de

Veröffentlicht am 05.01.2015

 

Ortsverein Ein Dorstener Journalist legt den Stift aus der Hand

Klaus-Dieter Krause im Ruhestand 

 

Die Dorstener Presselandschaft hat sich 2014 zwei Mal kräftig verändert. Mitte des Jahres verabschiedete sich die WAZ, jetzt Klaus-Dieter Krause von der Dorstener Zeitung. Kommunalpolitik ohne kdk? Er hatte Insiderwissen, konnte zuhören, berichtete aktuell, unaufgeregt und fair. Die Rhader Sozialdemokraten haben ihn in den letzten 27 Jahren kennen- und schätzen gelernt. Klar, dass es immer mal wieder unterschiedliche Meinungen und Einschätzungen gab. Das gehört zur Unabhängigkeit eines guten Journalisten untrennbar dazu. Wir Rhader Sozialdemokraten wünschen Klaus-Dieter Krause einen gesunden, kreativen Ruhestand. Und den verbleibenden Kolleginnen und Kollegen der Dorstener-Zeitungsredaktion, in die Fußstapfen des kdk zu treten. 

Veröffentlicht am 04.01.2015

 

Bundespolitik GroKo: Ein schwieriger Partner wirft Fragen auf

Wann ist die Schmerzgrenze erreicht?

 

Wochenende. Wildbad Kreuth. Die CSU, Regierungspartner der SPD in Berlin, wird wieder Schlagzeilen produzieren. Wer aber genauer hinhört wird erkennen, dass es überwiegend peinliche Parolen sein werden. Keine Partei versteht es besser, die Stammtische zu erreichen. Und fast immer sind es Flüchtlinge, mit denen man Stimmung macht. So kann man prima von eigenen gravierenden Fehlern ablenken. Am Anfang ist es immer die "Holzhammer-Methode". Danach wird relativiert und umformuliert, ohne das sich der Kern der "Botschaft" ändert. Die Grenze zur Menschenverachtung ist nie weit. Wer heute noch glaubt, dass Deutschland ohne Zuwanderung "überleben" kann, hat nichts verstanden. Anders ausgedrückt: Er will nicht verstehen. Er will Stimmen fangen und Stimmung machen. 

 

Fazit: Die CSU ist eine Regionalpartei mit viel zu großem Einfluss in Berlin. Die SPD-Spitze wird sich fragen, wie lange das noch gut gehen kann. Die SPD-Basis fragt schon länger.

 

Eigener Bericht 

Veröffentlicht am 03.01.2015

 

Sport Ja wo laufen sie denn ...?

Silvesterlauf des SSV-Rhade ein Renner 

 

Er ist inzwischen zur guten Tradition geworden - der Silvesterlauf des aktiven Rhader Sportvereins SSV. Männlich, weiblich, jung, etwas älter, rennend, joggend, walkend - egal - über 300 nutzten das tolle Angebot, das Jahr 2014 sportlich am Dahlenkanp zu beschließen. Respekt den Sportlern, Dank und Anerkennung den Organisatoren.

 

Mehr auf www.ssv-rhade.de

 

Die Songs die gespielt wurden, hat YouTube verboten, dann musste ich die rausnehmen.

Veröffentlicht am 02.01.2015

 

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