Große Aufmerksamkeit bei der Rede des alten und neuen SPD-Vorsitzenden Michael Baune Stadtverband Gut für Dorsten, gut für die SPD

Michael Baune weiter SPD-Vorsitzender – Parteitag mit Perspektive

Einige Monate nach der für die Dorstener Sozialdemokraten und den Bürgermeisterkandidaten ernüchternden Kommunalwahl, traf man sich nun zum Parteitag, um Bilanz zu ziehen und neu zu wählen. Es war ein Treffen unter Freunden in entspannter, angenehmer Atmosphäre. Das Cafe de Luxe, der Veranstaltungsort in Hervest, war sicherlich  zufällig, aber passend, in durchgängig tiefroten Farben dekoriert. Ein Heimspiel für die Akteure. Und so konnte Michael Baune, nach einer hervorragenden  Rede, die Lob, Selbstkritik und Zukunftsperspektiven gut dosiert beinhaltete, ein glänzendes Wahlergebnis „einfahren“. In den nächsten Jahren, so Michael Baune, muss sich die SPD bewegen, um jünger und weiblicher zu werden. Ein Anspruch, eine Zielformulierung, die von allen 45 Delegierten uneingeschränkt geteilt wurde. Die Umsetzung erfolgte sogleich bei den Stellvertreterwahlen des SPD-Stadtverbandsvorsitzenden. Eva-Maria Slaghekke und Phillipp Grabowski, beide gehören zu der rührigen Gruppe der Dorstener JUSOS, wurden ohne Gegenkandidaten in ihre neuen Parteiämter gewählt.

Ein Blick zurück, zwei nach vorn:

Veröffentlicht am 19.10.2014

 

Michael Hübner: NRW hält Zusagen ein - Der Bund hinkt aber hinterher Landespolitik Milliarden für klamme NRW-Kommunen

Rot-Grüne Landesregierung hält Wort – Dorsten bleibt trotzdem im Keller

An dieser Stelle muss man Michael Hübner, SPD, Mitglied des Landtages und dort kommunalpolitischer Sprecher seiner Fraktion ohne Einschränkung loben: Unermüdlich rackert er sich ab, um die desolate Finanzlage vieler Kommunen, darunter Dorsten, zu verbessern. Wieder überbringt er eine gute Nachricht. Es wird viel zusätzliches Geld für die strukturschwachen Städte geben. Dennoch kommt Dorsten einfach nicht aus dem Schuldenkeller heraus. Heute soll aber nur die gute Nachricht wirken. In den nächsten Tagen beschäftigen wir uns mit den Auswirkungen in unserer Stadt.

Michael Hübner im Wortlaut:

Veröffentlicht am 18.10.2014

 

Schule und Bildung Kindergartenbeiträge: Machen wir da was falsch?

„Kinder sind unsere Zukunft!“

Gibt es einen Politiker, der diesen Satz nicht unterschreiben würde? Mit Sicherheit nicht. Wenn das so ist, müssten doch Bildung und Ausbildung kostenlos bereitgestellt werden. Ein Blick zurück: Schulgeld? Abgeschafft. Universitätsgebühren? In fast allen Bundesländern abgeschafft. Kindergartenbeiträge? Für bestimmte Altersgruppen zeitweise abgeschafft. Kita-Gebühren? Eltern müssen zahlen. Und nicht zu knapp. Die Diskussion in Dorsten zeigt, dass da was nicht stimmt. Die Stadt darf auf diese Beiträge nicht verzichten, weil sie von der überörtlichen „Finanzaufsicht“ dazu gezwungen wird. Wenn Kinder aber wirklich unsere Zukunft sind, dann muss sich in der Bildungspolitik auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene Grundlegendes ändern. Dann dürfte es keine finanziellen Hürden für die Eltern mehr geben. Nur dann ist Chancengleichheit für alle Kinder gewährleistet. Das gilt für die frühkindliche und die schulische Bildung ebenso, wie für die universitäre und handwerkliche Weiterbildung.

Fazit: Wenn Profifußballvereine nicht für Polizeibereitstellung bezahlen müssen, dann dürfen auch die Eltern nicht für die Bereitstellung von Erzieherinnen/Erziehern zur Kasse gebeten werden.  

Ein kleiner Kommentar aus Rhade

Veröffentlicht am 17.10.2014

 

Stadtverband Dorstener SPD beweist Kontinuität

Michael Baune steht zur Wiederwahl bereit

Am Samstag, 18.10. 10 Uhr, Cafe de Luxe, in Hervest, werden die Dorstener Sozialdemokraten Bilanz ziehen und turnusgemäß einen neuen Stadtverbandsvorstand wählen. An der Spitzenposition wird sich, nach der Bereitschaft Michael Baunes wieder für den Vorsitz bereit zu stehen, nichts ändern. Und das ist gut so. Gut für Dorsten und die SPD.

Michael Baune, der bei der Bürgermeisterwahl (Wir Bürger meistern das) als 2. Sieger „vom Platz“ ging, wird die Delegierten der 8 Dorstener Ortsvereine sicherlich motivieren, neue Wege in der Parteiarbeit zu gehen.  Die Rhader SPD wird mit 5 Delegierten mitentscheiden. Und auch das ist gut so.

 

Veröffentlicht am 16.10.2014

 

Unser Mann in Berlin: Michael Gerdes, Mitglied des Deutschen Bundestages Bundespolitik SPD-Rhade: 3 Fragen an Michael Gerdes, MdB

  1. Frage: In der 1. Legislaturperiode hast Du als SPD-Oppositionspolitiker im Bundestag gearbeitet. Jetzt gehörst Du zur Regierungspartei. Was ist anders?

Michael Gerdes: Jetzt heißt es gestalten, Ideen verwirklichen. Das Gesagte muss in die Tat umgesetzt werden, wie beim Mindestlohn. Den haben wir als SPD lange Jahre gefordert, nun hatten wir die Mehrheit, um ihn einzuführen. In der Opposition bleibt zumeist nur die Möglichkeit, Fragen zu stellen und die Regierenden zu kontrollieren.

  1. Frage: Die Bundeswehr steht in der Kritik. War die Abschaffung der Wehrpflicht durch die damalige CDU/FDP-Regierung ein Fehler?

Veröffentlicht am 15.10.2014

 

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