Allgemein Auf den Punkt gebracht
Veröffentlicht am 24.09.2014
Es ist nur eine kleine Meldung des Stuttgarter Autobauers Mercedes, die nachdenklich macht. Ente, Aprilscherz? Nein, tatsächlich gibt es eine Trendwende beim PKW-Zusammenbau. Die vielen Sonderwünsche der Kunden zwingen zu neuen Überlegungen am Band, so ein Verantwortlicher aus der Chefetage. Und da sind Menschen den Robotern klar überlegen und verdrängen deshalb den Automatikkollegen.
So weit so gut. Es gibt aber andere Bereiche, da fehlen qualifizierte Arbeitskräfte an allen Ecken und Kanten. Zum Beispiel im steil anwachsenden menschlichen „Pflegemarkt“. Und schon gibt es erste Robotermodelle, die dem überforderten Personal, aber auch den Alten und Schwachen helfen sollen, den Alltag zu bewältigen.
Während beim Autobau der Mensch dem Roboter überlegen ist, scheint es im Pflegebereich umgekehrt zu sein.
Anmerkung: Während beim Autobau zunehmend Individualität des Menschen gefragt ist, reicht beim hilflosen Menschen demnächst eine Standardmaschine? Es ist nur eine kleine Meldung. Aber sie reicht aus, unser Handeln auf allen Gebieten mal zu hinterfragen.
Eigener Bericht (Meldung „Menschen nehmen Robotern die Arbeit weg“ aus ZEIT 18.09.2014)
Veröffentlicht am 24.09.2014
Da staunte die von der Verwaltung beauftragte Beratungsfirma nicht schlecht, die für die Lippestadt ein Klimaschutzkonzept aufstellen sollte. Der von der Dorstener SPD organisatorisch geleitete Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT legte nämlich ein in sich geschlossenes Positionspapier vor, dass von allen Seiten gelobt und in die offizielle Stellungnahme einfloss. Heute tagt in New York der UN-Klimagipfel. Da spielt der von uns bereitgestellte Baustein, neben vielen anderen, eine nicht unwichtige Rolle. Unsere Umweltministerin Barbara Hendricks ist vor Ort und schreibt:
Veröffentlicht am 23.09.2014
Wenn am gleichen Tag in Dorsten unsere Kinder und Senioren im Mittelpunkt stehen, dann ist das schon eine Betrachtung wert. „Wir werden weniger und älter“, so die unumstößliche Zukunftsbeschreibung, Demografiewandel genannt. Von daher tut es gut, unsere Kinder, die ja unsere Zukunft sind, in den Mittelpunkt zu stellen. Sie sind inzwischen leider eine Minderheit und von daher besonders schützenswert. „Kein Kind zurücklassen“, sagt dazu Hannelore Kraft, unsere Ministerpräsidentin zu Recht.
Ganz anders die Senioren. Sie (wir) sind viele und mächtig. Sie (wir) entscheiden Wahlen und können so ihre (unsere) Forderungen durchsetzen. Dennoch sind auch sie (wir) schutzbedürftig. Älter werden ist nämlich nicht immer besonders prickelnd. Wer glaubt, die damit einhergehenden Probleme alleine und individuell lösen zu können, hat schon verloren. Die Wahlen zum Seniorenbeirat sind daher gut und richtig.
Jung und alt – Hand in Hand. Nur so wird es gehen. Daher ist die zeitliche Nähe und Überschneidung des Weltkindertages und der Wahlen zum Seniorenbeirat kein Widerspruch.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 22.09.2014
Bundeswirtschaftsministerium und DGB haben am Donnerstag in einem gemeinsamen Positionspapier klare Anforderungen an die Verhandlungen zum Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) gestellt: Keine Gefährdung von Arbeitnehmerrechten oder Verbraucherschutz-, Sozial- und Umweltstandards, keine geheimen Schiedsgerichte und mehr Transparenz.
Europäische Sozialstandards schützen
Er sei sich mit den Gewerkschaften einig, so Gabriel: „Das Freihandelsabkommen darf Arbeitnehmerrechte, Verbraucherschutz-, Sozial- und Umweltstandards nicht gefährden. Damit sei „die Verhandlungslinie klar umrissen.“
Veröffentlicht am 21.09.2014
WebsoziCMS 3.9.9 - 007943018 -