Liebe Erstwählerin, lieber Erstwähler,
in den vergangenen Jahren hat sich Dorsten in vielen gesellschaftlichen Bereichen nicht nur positiv entwickelt. Gerade für Jugendliche ist die Stadt zunehmend unattraktiv geworden. Die Ausstattung der Schulen ist veraltet, die Gebäude sind teilweise marode. Die finanzielle Förderung der Vereine und der Unterhalt der Sportstätten seitens der Stadt lassen zu wünschen übrig. Freizeitmöglichkeiten gibt es kaum. Der öffentliche Personennahverkehr in den Abendstunden, nachts und am Wochenende, existiert oft erst gar nicht.
Diese Missstände wollen wir,
Veröffentlicht am 16.05.2014
Veröffentlicht am 15.05.2014
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Lütkenhorst!
Da Sie nun in den Ruhestand wechseln, möchte ich mich auch im Namen aller Rhader Sozialdemokraten für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren herzlich bedanken.
Wenn wir auch in manchen Dingen nicht immer einer Meinung waren, so ist es uns doch meistens gelungen, die Anliegen der Rhader Bürger im Konsens zu erledigen.
Hierfür bedanken wir uns.
Wir wünschen Ihnen für Ihren bald beginnenden „Unruhestand“ alles Gute. Sollten Sie für Ihr soziales Engagement, das Sie sicher weiterverfolgen werden, Hilfe gebrauchen, werden wir Rhader Sozialdemokraten Sie im Rahmen unserer Möglichkeiten mit Rat und Tat unterstützen. Rufen Sie mich einfach an!!!!
Wir wünschen Ihnen für die Zukunft Gesundheit und für Ihre Unternehmungen eine glückliche Hand.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Willi Niemeyer
Veröffentlicht am 15.05.2014
Ein Slogan elektrisiert
Nur noch 10 Tage bis zur Kommunalwahl. In Rhade wird seit Wochen für einen Wechsel geworben. „Zeit, dass sich was dreht“.
Achim Schrecklein und Dirk Hartwich haben mit 4 Worten den Nagel auf den Kopf getroffen. „Mehr Rhade in Dorsten“!
Jeder versteht, jeder kennt, jeder teilt das Ansinnen der beiden Kandidaten. Es geht um Rhade, es geht um unseren Lebensmittelpunkt. Und es ist eine Persönlichkeitswahl. Wer will, dass der Slogan Programm wird, muss dafür diejenigen wählen, die in Rhade aktiv und kontinuierlich für das Allgemeinwohl eintreten.
Veröffentlicht am 14.05.2014
Achim Schrecklein und Dirk Hartwich antworten
Vielen Dank für Ihre Anregungen und die Beschreibung der Rhader Verkehrssituation.
Ein Blick zurück:
Eine Autobahnauffahrt zieht kontinuierlich Verkehr an, der sich als Durchgangsverkehr in Rhade und Lembeck negativ bemerkbar macht. Daher lautete die Position der Rhader SPD: Wenn die Auffahrt an dieser Stelle nicht zu verhindern ist, dann muss es Maßnahmen geben, die die Einwohner schützt.
Dazu wurde auf unsere Initiative, mit Unterstützung der Verwaltung, ein Plan erarbeitet, der die gesamte Lembecker und Erler Straße so gestaltete, dass ein relativ sicheres Nebeneinander von "schwachen" und "starken" Verkehrsteilnehmern möglich wäre. Das Land NRW hätte diese Maßnahme mit einigen zigtausend DM unterstützt. Leider stellten sich, am Ende des gesamten Prozesses, die Rhader Geschäftsleute, und in ihrem Gefolge, auch die Rhader CDU, quer.
Das Ergebnis:
Veröffentlicht am 13.05.2014