Wahlen Sympathisches Angebot am frühen Morgen

Ab 5.30 Uhr am Rhader Bahnhof

Veröffentlicht am 20.05.2014

 

Es ist nicht das Logo des Dorstener Rathauses, sondern das des Rhader Pflegeheims an der Lembecker Straße Soziales Michael Baune besucht Rhader „Haus der Geborgenheit“

Rhader SPD-Kandidaten für den Stadtrat dabei

Der Demografiewandel hat längst eingesetzt. Die älter werdende Gesellschaft blendet hartnäckig aus, dass die Anzahl der zu Betreuenden und Pflegebedürftigen ständig steigt.

Wegen der häufigen Überforderung in der Familie stehen immer mehr Pflege- und Betreuungseinrichtungen, früher nannte man sie Altersheime, als Alternative zur Verfügung. So auch in Rhade das „Haus der Geborgenheit“ am Standort der ehemaligen Molkerei.

Michael Baune, aussichtsreicher Bürgermeisterkandidat für Dorsten und Rhade wollte es genauer wissen. Sein gestriger Besuch vor Ort hinterließ einen bleibenden positiven Eindruck. Es war nicht nur das Gebäude und die Einrichtung, sondern in erster Linie das von Timo Wember, dem jungen Geschäftsführer sehr engagiert vorgestellte Konzept der Betreuung. 48, in  Einzelzimmern, alle mit eigener Toilette und Bad, lebenden Bewohner, Personal für Pflege, Hauswirtschaft und Beratung bilden ein eingespieltes Team, um das Leben so angenehm wie möglich zu machen.

Veröffentlicht am 19.05.2014

 

v. l. n. r.:Dirk Hartwich, Bürgermeister L. Lütkenhorst, Julia Plate, Vors. Förderverein, Achim Schrecklein Gesellschaft Kinder sind unsere Zukunft – Großzügige Spende an Kita Stuvenberg

Bürgermeister Lambert Lütkenhorst dankt persönlich

Strahlende Kinderaugen, dankbare Eltern, mittendrin der Bürgermeister Lambert Lütkenhorst und die 3 Rhader Spender. Ort des Geschehens: Samstagmittag auf dem Freigelände der Rhader „Kita Am Stuvenberg“.

Achim Schrecklein, Hans-Willi Niemeyer und Dirk Hartwich haben den „Hilferuf“ des Fördervereins vernommen - und gehandelt. Die Erstgenannten, Achim Schrecklein und Hans-Willi Niemeyer in ihrer Eigenschaft als Rhader Unternehmer, Dirk Hartwich in alter Verbundenheit zum Kindergarten, gehörte er doch zu den Gründern der Spielstube, die die Vorläuferin des späteren kommunalen Kindergartens war.

Mit der stolzen Summe von 1.000 Euro, die die 3 engagierten Rhader aufbrachten, konnte eine wichtige Finanzlücke des Fördervereins geschlossen werden, um eine so genannte Matsch-Ecke für die Kleinen errichten zu können.

Julia Plate, Vorsitzende des Fördervereins nahm sichtlich stolz und zufrieden den symbolischen Scheck, siehe Foto, entgegen. Sylvia Römhild, Leiterin, sowie viele Mütter mit ihren Kindern begleiteten die lockere und formlose Zeremonie mit La Ola-Welle und riesigem Beifall.

Lambert Lütkenhorst, Dorstener Bürgermeister ließ es sich nicht nehmen, eigens nach Rhade zu kommen, um den 3 Spendern persönlich zu danken

Veröffentlicht am 18.05.2014

 

Kommunalpolitik Die Angst des Kandidaten

Eine Anzeige, die viel verrät – Ein Kommentar

Mit einer halbseitigen Zeitungsanzeige versucht sich ein Bürgermeisterkandidat in Szene zu setzen, um seine Unerfahrenheit, eine Verwaltung mit 700 Mitarbeitern zu führen, zu überspielen.

Die Idee, Zeugen aus anderen Städten aufzufahren, die das Gegenteil beweisen sollen, ist aus einem einzigen Grund zum Scheitern verurteilt.

Die genannten Personen sind zwar jung, aber in erster Linie Bürgermeister aller Einwohnerinnen und Einwohner und nicht „Parteisoldaten“.

Und genau hier liegt das Dorstener Problem. Wer nämlich in den letzten Jahren  ununterbrochen bewiesen hat, nicht über den Tellerrand seiner Partei schauen zu können, weil die „entsprechende Brille“ das nicht zulässt, beweist damit, nie und nimmer Bürgermeister aller Dorstenerinnen und Dorstener sein zu können.

Anzeigen helfen da nicht weiter. „Schuster bleib’ bei deinen Leisten“, möge man dem Kandidaten, der voller berechtigter Selbstzweifel ist, empfehlen.

Veröffentlicht am 17.05.2014

 

Kommunalpolitik Michael Baune besucht Rhader Modell-Sportverein

SSV-Rhade: Ein neuer Verein mit traditionellen Wurzeln

Michael Baune, aussichtsreicher Bürgermeisterkandidat für Dorsten, besuchte jetzt den SSV-Rhade, der durch das Zusammengehen aus dem FC und den Sportfreunden Rhade entstanden ist.

Michael Baune, in Begleitung von Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD und Achim Schrecklein, engagiertes Ratsmitglied, ebenfalls von der Rhader SPD, zeigte sich beeindruckt von der Zielstrebigkeit der Vorstandsmitglieder, eine moderne Antwort auf den Demografiewandel zu geben und die vorhandenen Kräfte zu bündeln. „Andere Dorstener Vereine werden um diese notwendigen Maßnahmen auf Dauer nicht herumkommen“, so Baune, und weiter: “Rhade hat damit Modellcharakter erworben“.

Obwohl gerade der Sport eine wichtige Funktion im gesellschaftspolitischen Leben hat, hier ist neben der Integration aller Jugendlichen, insbesondere der gesundheitliche Aspekt hervorzuheben, wollte Michael Baune keine Versprechungen machen, „Geldmittel locker zu machen“. „Aber, ich will mich mit aller Kraft als Bürgermeister dafür einsetzen,

Veröffentlicht am 17.05.2014

 

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