Barkenberg: Energieversorgung mit „Kalter Nahwärme“ modellhaft
Interessant ist, dass bereits vor Monaten Mitglieder der Dorstener SPD im Rahmen der Erstellung des Dorstener Klimaschutzkonzeptes auf die Problematik in Wulfen aufmerksam machten und mit klaren Forderungen aufwarteten.
Jetzt gab es eine weitere Veranstaltung in Wulfen:
Veröffentlicht am 27.03.2014
7. Mai: NRW-Finanzminister besucht Dorsten
NRW-Finanzminister Norbert-Walter Borjans kommt am 7. Mai nach Dorsten
Seine Themen: Kommunalfinanzen und Steuergerechtigkeit. Walter-Borjans hat sich durch den Ankauf sog. Steuer-CDs einen Namen gemacht.
„Anfangs wurde er dafür mächtig angefeindet, aber spätestens seit dem Fall Hoeneß hat sich die öffentliche Meinung gedreht“ erinnert SPD-Bürgermeister-Kandidat Michael Baune an die teilweise heftige Kritik am Vorgehen des Finanzministers. Die Veranstaltung findet in der Galerie der Traumfänger (Fürst-Leopold-Platz 3, im Navi Halterner Straße 105 eingeben) statt und beginnt um 16 Uhr.
„Im Anschluß an den Vortrag laden wir zu einer öffentlichen Diskussion ein. Stellen Sie Fragen oder stellen Sie konkrete Forderungen an unseren Gast“ wirbt Michael Baune um ein breites Publikum.
www.spd-dorsten.de
Veröffentlicht am 27.03.2014
Der Mindestlohn kommt
Der Mindestlohn kommt. Denn Arbeit verdient Respekt, Anerkennung und einen ordentlichen Lohn. Ab dem 01.01.2015 wird in ganz Deutschland ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde gelten. Zugleich können Tarifverträge leichter allgemein verbindlich werden. Tarifpartner können branchenspezifisch tarifliche Mindestlöhne auf der
Grundlage des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes aushandeln und auf die gesamte Branche erstrecken. Das stärkt die Tarifautonomie.
Veröffentlicht am 27.03.2014
Die Themen der Woche:
Editorial: 100 Tage Große Koalition
Ukraine-Konflikt darf nicht eskalieren
Untersuchungsausschuss zur NSA-Affäre legt los
Sozialdemokraten packen Entgeltgleichheit an
Ein neues Gesicht im Team Gerdes: Praktikant Philipp Grolla aus Bottrop
Besuch von der Hauptschule Kirchhellen
Michael Gerdes
Veröffentlicht am 23.03.2014
SPD-Konkurrenz hat aber keine eigenen Ideen
Damit kein Missverständnis entsteht: Die Bemühungen, unsere Jugend in Rhade zu fördern ist alternativlos. Sie ist schließlich unsere Zukunft. Daran mitzuwirken gehört zur Pflichtaufgabe aller gesellschaftlich relevanten Gruppen. Natürlich gehören die Parteien dazu.
Nachdem die SPD vor Monaten zu einem Gespräch und Meinungsaustausch im Jugendheim CMH war, um zu erfahren, was unsere Jugend eigentlich von einer Partei erwartet, zieht die Konkurrenzpartei jetzt nach.
Nachdem es vor einigen Tagen ein Angebot eines Mitglieds des Rhader Fördervereins Jugend gab, das aber parallel auch aktives Mitglied in der örtlichen SPD ist, die Jugendarbeit zu stärken, schon besucht auch die Rhader CDU das ToT.
Das ist gut so. Aber warum macht sie alles der SPD nach? Warum werden da keine eigenen Ideen entwickelt?
So bleibt der fade Beigeschmack, als Trittbrettfahrer eingestuft zu werden. Auch wenn man sich noch so anstrengt, nachzumachen und zu kopieren, der Kunde, in diesem Fall der Wähler, greift lieber zum Original.
Veröffentlicht am 16.03.2014