Ortsverein Tu was du kannst, mit dem was du hast, und dort wo du bist

Ein Zitat, das in einem Satz alles sagt

Es wichtig, sich immer wieder zu hinterfragen. Warum mache ich das? Wem nützt das? Was kommt dabei heraus?

Gerade Parteimitglieder zweifeln und verzweifeln immer mal wieder. Da bringt man sich ehrenamtlich, unentgeltlich ein und wird nicht selten beschimpft, ignoriert oder gar beleidigt.

Das Engagement ist aber alternativlos. Wer, wenn nicht wir, also Du und ich, sollten denn den eigenen Lebensmittelpunkt zukunftsfähig machen?

Also Ärmel aufkrempeln und das Ziel genau anpeilen, um dann mit vereinten Kräften etwas für Rhade tun.

Tu was du kannst, mit dem was du hast, und dort wo du bist.

Ein Zitat, das als Motto hervorragend Deine und meine Motivation steigert. Wir engagieren uns ja nicht nur für uns, sondern wir engagieren uns mehr noch für unsere Kinder und Kindeskinder. Für die Zukunft Rhades.

Veröffentlicht am 05.03.2014

 

Gesellschaft Nebenbei bemerkt: Am Aschermittwoch ist alles vorbei?

Parteien blasen die Backen auf

Der Aschermittwoch hat neben der religiösen, seit einigen Jahren auch eine parteipolitische Bedeutung.
Ältere erinnern sich sicherlich an die legendären Auftritte eines Franz-Josef Strauß. Bier, Blasmusik und Brezeln zur Einstimmung, dann die Rede. Mit markigen Worten, Schweißperlen auf der Stirn und „Schaum vorm Mund“ wurde der politische Gegner herabgesetzt und beleidigt. Manchmal auch die Unionsbrüder unter Helmut Kohl. Je kräftiger ausgeteilt wurde, je mehr johlte das Volk im Bierzelt.
Da konnten die anderen Parteien nicht abseits stehen. Und so dreschen sie heute alle in erster Linie auf die Konkurrenz.
Ist das noch zeitgemäß? Haben wir nicht andere Sorgen? Muss diese Gaudi an Aschermittwoch wirklich sein?
Die Parteien sind überaltert und müssen dringend junge Menschen überzeugen. Ob das durch „dicke Backen“ gelingt? Zweifel sind angebracht.

Veröffentlicht am 04.03.2014

 

Stadtentwicklung Wetten das … Hartnäckigkeit sich auszahlt?

SPD Alt-Wulfen/Deuten: MUNA gehört nicht mitten in die Stadt

Dass eine Munitionsfabrik nie mitten in einer Stadt angesiedelt würde, versteht sich von selbst. Wenn sie aber seit Jahrzehnten an dieser Stelle betrieben wird, genießt sie dann Bestandsschutz?
NEIN, sagt dazu am deutlichsten die örtliche SPD. Anstatt parteiübergreifende Unterstützung zu erhalten, muss sie sich immer wieder gefallen lassen, von der CDU völlig unqualifiziert angegriffen zu werden.
Ulrich Guthoff und Reinhold Grewer antworten klar und unmissverständlich mit einem Offenen Brief:

Veröffentlicht am 04.03.2014

 

Allgemein Was kann der Hund dafür – oder ist „Herrchen“ doch verantwortlich?

Das macht man doch nicht! Ein Appell an das Verantwortungsbewusstsein

Neulich forderte ein aufgebrachter Bürger eine Katzensteuer, um die zunehmende Zahl streunender „Miezen“ einzudämmen. Keine Chance, so der Bürgermeister.
Da sind Hunde von ganz anderem Kaliber. Sie sind übrigens in Dorsten gegenüber den Katzen deutlich in der Minderheit.
Die zu zahlende, stetig steigende Hundesteuer fließt in die Stadtkasse und hilft dort Löcher zu stopfen. Hundebesitzer sind nicht gerade glücklich darüber.
Einige Zeitgenossen scheinen aber die Steuer als Grund anzusehen, ihren vierbeinigen Freunden überall zu erlauben, das tägliche Geschäft zu verrichten.

Veröffentlicht am 03.03.2014

 

Die tun was für Rhade: Achim Schrecklein und Dirk Hartwich Kommunalpolitik Zeit, dass sich was dreht – auch in Rhade

Rhader SPD ist das Original

Wer es gut mit Rhade meint, muss sich engagieren. Eine Binsenweisheit. Neben den Vereinen, der Kirche, der Unternehmergemeinschaft, und vielen anderen, sind unsere 2 Rhader Parteien ebenfalls Bestandteil unseres Gemeinwesens.
Im Gegensatz zu einem Sportverein, der ein klar erkennbares Betätigungsfeld hat, muss eine Kommunalpartei möglichst alle Bereiche des täglichen Lebens abdecken. Schule, Bildung, Wirtschaft, Verkehr, Soziales, Finanzen, und, und, und …
Eine gewaltige Herausforderung, aber spannend und persönlich bereichernd, nicht finanziell – im Gegenteil.
Wahlen, die Kommunalwahl steht vor der Tür (25. Mai), sind beste Gelegenheiten, Weichen für die Zukunft zu stellen.
Und hier wollen wir keineswegs die Aktivitäten der SPD-Konkurrenz klein- oder schlecht reden.
Aber wir wollen selbstbewusst, nicht arrogant, aufzeigen, dass die Rhader Sozialdemokraten die bessere Wahl am 25. Mai sind.

Veröffentlicht am 02.03.2014

 

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