Bürgermeister Lambert Lütkenhorst dankt persönlich
Strahlende Kinderaugen, dankbare Eltern, mittendrin der Bürgermeister Lambert Lütkenhorst und die 3 Rhader Spender. Ort des Geschehens: Samstagmittag auf dem Freigelände der Rhader „Kita Am Stuvenberg“.
Achim Schrecklein, Hans-Willi Niemeyer und Dirk Hartwich haben den „Hilferuf“ des Fördervereins vernommen - und gehandelt. Die Erstgenannten, Achim Schrecklein und Hans-Willi Niemeyer in ihrer Eigenschaft als Rhader Unternehmer, Dirk Hartwich in alter Verbundenheit zum Kindergarten, gehörte er doch zu den Gründern der Spielstube, die die Vorläuferin des späteren kommunalen Kindergartens war.
Mit der stolzen Summe von 1.000 Euro, die die 3 engagierten Rhader aufbrachten, konnte eine wichtige Finanzlücke des Fördervereins geschlossen werden, um eine so genannte Matsch-Ecke für die Kleinen errichten zu können.
Julia Plate, Vorsitzende des Fördervereins nahm sichtlich stolz und zufrieden den symbolischen Scheck, siehe Foto, entgegen. Sylvia Römhild, Leiterin, sowie viele Mütter mit ihren Kindern begleiteten die lockere und formlose Zeremonie mit La Ola-Welle und riesigem Beifall.
Lambert Lütkenhorst, Dorstener Bürgermeister ließ es sich nicht nehmen, eigens nach Rhade zu kommen, um den 3 Spendern persönlich zu danken
Veröffentlicht am 18.05.2014
Eine Anzeige, die viel verrät – Ein Kommentar
Mit einer halbseitigen Zeitungsanzeige versucht sich ein Bürgermeisterkandidat in Szene zu setzen, um seine Unerfahrenheit, eine Verwaltung mit 700 Mitarbeitern zu führen, zu überspielen.
Die Idee, Zeugen aus anderen Städten aufzufahren, die das Gegenteil beweisen sollen, ist aus einem einzigen Grund zum Scheitern verurteilt.
Die genannten Personen sind zwar jung, aber in erster Linie Bürgermeister aller Einwohnerinnen und Einwohner und nicht „Parteisoldaten“.
Und genau hier liegt das Dorstener Problem. Wer nämlich in den letzten Jahren ununterbrochen bewiesen hat, nicht über den Tellerrand seiner Partei schauen zu können, weil die „entsprechende Brille“ das nicht zulässt, beweist damit, nie und nimmer Bürgermeister aller Dorstenerinnen und Dorstener sein zu können.
Anzeigen helfen da nicht weiter. „Schuster bleib’ bei deinen Leisten“, möge man dem Kandidaten, der voller berechtigter Selbstzweifel ist, empfehlen.
Veröffentlicht am 17.05.2014
SSV-Rhade: Ein neuer Verein mit traditionellen Wurzeln
Michael Baune, aussichtsreicher Bürgermeisterkandidat für Dorsten, besuchte jetzt den SSV-Rhade, der durch das Zusammengehen aus dem FC und den Sportfreunden Rhade entstanden ist.
Michael Baune, in Begleitung von Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD und Achim Schrecklein, engagiertes Ratsmitglied, ebenfalls von der Rhader SPD, zeigte sich beeindruckt von der Zielstrebigkeit der Vorstandsmitglieder, eine moderne Antwort auf den Demografiewandel zu geben und die vorhandenen Kräfte zu bündeln. „Andere Dorstener Vereine werden um diese notwendigen Maßnahmen auf Dauer nicht herumkommen“, so Baune, und weiter: “Rhade hat damit Modellcharakter erworben“.
Obwohl gerade der Sport eine wichtige Funktion im gesellschaftspolitischen Leben hat, hier ist neben der Integration aller Jugendlichen, insbesondere der gesundheitliche Aspekt hervorzuheben, wollte Michael Baune keine Versprechungen machen, „Geldmittel locker zu machen“. „Aber, ich will mich mit aller Kraft als Bürgermeister dafür einsetzen,
Veröffentlicht am 17.05.2014
Liebe Erstwählerin, lieber Erstwähler,
in den vergangenen Jahren hat sich Dorsten in vielen gesellschaftlichen Bereichen nicht nur positiv entwickelt. Gerade für Jugendliche ist die Stadt zunehmend unattraktiv geworden. Die Ausstattung der Schulen ist veraltet, die Gebäude sind teilweise marode. Die finanzielle Förderung der Vereine und der Unterhalt der Sportstätten seitens der Stadt lassen zu wünschen übrig. Freizeitmöglichkeiten gibt es kaum. Der öffentliche Personennahverkehr in den Abendstunden, nachts und am Wochenende, existiert oft erst gar nicht.
Diese Missstände wollen wir,
Veröffentlicht am 16.05.2014
Veröffentlicht am 15.05.2014