Auch die Dorstener SPD beteiligte sich regelmäßig an den Demonstrationen gegen Kernkraftwerke Umwelt Fukushima – Vor 3 Jahren explodierte das Atomkraftwerk und viele Illusionen

Mahnwache heute vor dem Alten Rathaus in Dorsten

Die Kernschmelze in Fukushima hat nicht nur viele Menschenleben gekostet, ganze Landstriche auf Dauer unbewohnbar gemacht, sondern auch unsere Energiepolitik komplett verändert. Zu Recht.

Noch unter dem Eindruck der Katastrophe bildete sich in Dorsten die Initiative „Dorsten ohne Atomstrom“ um Horst Grothus. Sie beteiligte sich nicht nur an den Mahnwachen vor dem Alten Rathaus in Dorsten, sondern entwickelte eigene Konzepte, um die Kommunale Energiewende erfolgreich anzustoßen.

Der überparteilich agierende Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT hat viele der dort aufgestellten Anregungen aufgegriffen und versucht, sie Schritt für Schritt in praktische Politik umzusetzen.

Veröffentlicht am 10.03.2014

 

Auch mit Infoständen versuchen die Parteien Probleme aufzuzeigen - "geliebt" werden sie dennoch nicht Gesellschaft Kommentar: Hat das Parteiensterben schon begonnen?

Beunruhigende Nachrichten häufen sich – Schönreden ist Selbstbetrug

In Schermbeck ist es eine unabhängige Wählergemeinschaft, die sich, mangels Masse, auflösen will. In Raesfeld erkennen die Grünen, nicht genug Kandidaten für die bevorstehende Kommunalwahl aufbieten zu können.

Was in den Nachbargemeinden bereits real ist, wird auch Dorsten erreichen.

Wie anders ist zu erklären, dass die Grünen hier keinen eigenen Kandidaten für das Bürgermeisteramt aufstellen können und die örtliche FDP mangels Helfer auf die übliche Plakatwerbung verzichten will. Während die Grünen offen mit dem Problem umgehen, versuchen die Liberalen das noch zu kaschieren, indem sie daraus eine Strategie „stricken“ wollen.

Selbstbetrug, so Beobachter der Szene, der aber nicht nur bei den kleineren Parteien zu beobachten ist.

Veröffentlicht am 09.03.2014

 

Wir sind eine gute Mannschaft: SPD Rhade Kommunalpolitik Nur noch 78 Tage …

Zeit, dass sich was dreht: Kommunalwahl soll Veränderung bringen

Am 25. Mai wird sich zeigen, ob die langjährigen Bemühungen der Rhader SPD Früchte tragen. Früchte, das sind in diesem Fall Stimmen, um die Rhader Farben im Dorstener Stadtrat künftig zu vertreten.

Das Team steht:

  • Wahlkreis 1: Achim Schrecklein und Christoph Kopp
  • Wahlkreis 2: Dirk Hartwich und Jürgen Heinisch

Am Donnerstag treffen sich um 19.30 Uhr die Rhader Sozialdemokraten im Gasthaus Pierick zu ihrem monatlichen, öffentlichen Meeting, um sich zu informieren, zu diskutieren und um Weichen für die Zukunft konkret zu stellen.

  • Wie sind wir für die Wahlen vorbereitet?
  • Was ist noch zu tun?
  • Wer hilft dabei mit?

Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender, hat eine interessante Tagesordnung aufgestellt.

„Dass aus den Nachbarkommunen Schermbeck und Raesfeld Nachrichten über das „Sterben“ erster Parteien bekannt werden, muss uns nachdenklich machen“, so Hans-Willi Niemeyer. Und: „Wer glaubt, dass das nur eine „Eintagsfliege“ ist, hat nichts verstanden.“

Morgen erscheint an dieser Stelle dazu ein Kommentar aus Rhade.

Veröffentlicht am 08.03.2014

 

Stopp Fracking. Das Symbol Rote Hand sieht man inzwischen auch immer mehr in Rhade Umwelt Fracking: Ein Blick über den Tellerrand

Grüner Bundestagsabgeordneter referierte in Marler VHS

Oliver Krischer, MdB, stellv. Fraktionsvorsitzender seiner Partei im Berliner Reichstag, informierte in der Marler Insel (VHS) rund 50 Besucher über die umstrittene unkonventionelle Gasfördermethode. Sachlich und äußert kompetent zeigte er die gesetzliche Grundlage (Bergrecht), die Risiken des Förderns (Umweltgefahren) sowie die politische Bewertung (Parteien) auf.

Die Veranstaltung wurde von der Insel, der IGBCE und der ev. Kirche organisiert.

Wie ist diese Informationsveranstaltung aus Dorstener Sicht, der Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT hat sich des Themas seit langem angenommen, zu bewerten?

Veröffentlicht am 07.03.2014

 

Ortsverein Was will ein Plakat uns sagen?

Parteien machen auf sich aufmerksam

Ja, jetzt stehen oder hängen sie wieder. Plakate im Stadtgebiet zeigen an, dass etwas Besonderes bevorsteht. Am 25. Mai haben alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, auszuwählen.

Um darauf aufmerksam zu machen und sich selbst ins Gespräch zu bringen, nutzen die Parteien das Recht, zu werben. Übrigens verhalten sie sich dabei nicht anders als Unternehmen, Schützenvereine und Veranstalter, zum Beispiel eines Festivals.

Die Kunst der Werbung besteht darin, eine Botschaft möglichst kurz und knapp oder nur per Bild so zu platzieren, dass sie positiv in Erinnerung bleibt.

Parteien haben es besonders schwer. Das Negativimage klebt wie Blei an ihnen, wird aber auch „liebevoll“ gepflegt. Da macht die veröffentlichte Meinung keine Ausnahme – im Gegenteil. Plakatwerbung sollte aber nicht überbewertet werden.

Wenn es gelänge, die Wahlbeteiligung deutlich zu steigern oder bei Parteien und Kandidaten für ein öffentliches Ehrenamt mal etwas genauer hinzuschauen, dann hätten die Plakate ihren Zweck erfüllt.

Und: Selbstgeschriebene Plakate heben sich erfreulich von dem Einerlei der Standardwerbung ab. Dass die Idee der Rhader SPD von der Konkurrenz im Ort kopiert wird, zeigt, dass diese Art der Information so schlecht nicht ist.

Veröffentlicht am 06.03.2014

 

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