Kommunalpolitik Du bist jung? Du bist neugierig? Du willst gehört werden? - Dann komm' zum Kandidatengrillen

Bürgermeisterkandidaten stellen sich der Jugend

Am 25. Mai werden in Dorsten ein neuer Bürgermeister und der Rat der Stadt neu gewählt.
Die politischen Jugendorganisationen Jusos (SPD), Junge Union (CDU) und JuLis (FDP) wollen euch, der Dorstener Jugend und ALLEN Interessierten, die Bürgermeisterkandidaten vorstellen.
In einer Runde von heißen Stühlen sitzend werden den fünf Anwärtern für das Amt an der Stadtspitze knallharte Fragen gestellt. Sie dürfen kurz und knapp mit JA oder NEIN antworten. Die gesamte Redezeit ist für jeden auf fünf Minuten begrenzt.
Denn: Es geht um klare Ansagen, es geht um Dorsten, es geht um dich!
Michael Baune (SPD), Thomas Boos (FDP), Jürgen Pyschny (UBP), Tobias Stockhoff (CDU) und Wilhelm Zachraj (Linke) wollen Bürgermeister in Dorsten werden. Ihr entscheidet wer das Zeug dazu hat!
Kandidatengrillen
Bürgermeisterkandidaten stellen sich der Jugend
Mittwoch, 09.04.2014 um 18:30 Uhr
Ev. Gemeindezentrum, Südwall 1, Dorsten (neben Toom)

Veröffentlicht am 03.04.2014

 

Kommunalpolitik Ein echter Hingucker …

Michael Baune kommt mit neuem Infomobil

Am Samstag, übermorgen, trifft das zum Infomobil umgerüstete kleine Dreirad des Bürgermeisterkandidaten Michael Baune im Rhader Geschäftszentrum ein.

Am Steuer: Michael Baune, „Wir Bürger meistern das“. Er steht zwischen 9 und 10 Uhr zu allen kommunalpolitischen Fragen zur Verfügung. Eine gute Gelegenheit, den neuen Dorstener Bürgermeister in spe kennenzulernen.

Wichtig für Rhade: Michael Baune setzt sich definitiv für mehr qualifizierte Bürgerbeteiligung ein.

Damit hat er die zentrale Wahlkampfaussage der Rhader SPD uneingeschränkt übernommen. Klar, dass am Samstag auch die Rhader Sozialdemokraten zur Unterstützung auch vor Ort sind.

 

 

Veröffentlicht am 03.04.2014

 

Allgemein Rhades Selbständigkeit - Eine Klarstellung

Hätte ja stimmen können - oder?

Der 1. April-Artikel über die neue Rhader Selbständigkeit hat für Furore im Netz gesorgt. Insgesamt haben über 500 Internetnutzer den nicht ganz ernst gemeinten Bericht gelesen. Dirk Schult, Ratsmitglied aus Holsterhausen, stellt heute auf der Seite www.spd-dorsten.de klar:

Veröffentlicht am 02.04.2014

 

Zurück zu den Wurzeln? Es bleibt alles wie gehabt. Bis zum 25. Mai - Kommunalwahl Allgemein Rhades Selbständigkeit: Traum und Albtraum zugleich

Baum ab? Nein danke!

Natürlich wird Rhade sich nicht von Dorsten abspalten (können).

Der 1. April lässt grüßen.

Aber träumen kann man ja mal.

Die bis 1975 andauernde Eigenständigkeit hatte auch riesige Vorteile. Wer hier nämlich lebt, weiß am besten, was gut für das Dorf und das eigene Quartier ist.

Aber natürlich nicht zum Preis einer industriellen Entwicklung, die dann noch Fracking heißt und mehr an Nachhaltigkeit kaputt macht, als je verdient werden kann.

Das wäre der Albtraum schlechthin.

Übrigens ist der Hinweis auf ein Kohlefeld mit dem Namen des Eschweiler Bergwerksvereins bis in die 70ger Jahre reale Planungsgrundlage für einen Kohleabbau unter Rhade gewesen.

Und dass der Dorstener Bürgermeister Lütkenhorst Anfang Juni selbstkritisch einräumen könnte, man hätte mehr auf Rhade hören sollen, wäre wahrscheinlich, wenn am 25. Mai (Kommunalwahl) die Rhader SPD beide Wahlkreise gewinnen würde.

Fazit: Der 1. April eignet sich hervorragend dazu, Szenarien zu denken, die einerseits eine gewisse Logik beinhalten, andererseits aber als Scherz einzuordnen sind.

In diesem Sinne: Der Rhader Traum, eine gewisse Selbständigkeit zurückzugewinnen, kann mit dem Wahlzettel am 25. Mai forciert werden.

Veröffentlicht am 01.04.2014

 

Das Wappen zeigt die Wurzeln von Rhade. Alles was überflüssig ist wurde abgeschnitten. Kommunalpolitik Revolution in Rhade

Selbständigkeit verspricht große Zukunft

Damit hatte man im Dorstener Rathaus nicht gerechnet. Rhade spaltet sich ab sofort von der maroden Lippestadt ab und blickt einer rosigen Zukunft entgegen.

Genau vor einem Jahr verärgerte Dorsten die stolzen Rhader nachhaltig, als laut über einen Verkauf Rhades nach Raesfeld nachgedacht wurde, um die eigenen Finanzen zu sanieren.

„Da waren wir erst beleidigt, dann aber wach und kreativ“ so einer aus der Riege der neuen Macher. „Eine Revolution, aber gerade noch legal“, so die Landesregierung in Düsseldorf.

Die wichtigste Frage vorab: „Wie soll das funktionieren?“,

wird vom Sprecher der künftigen Selbstverwaltungsbehörde klar und nachvollziehbar beantwortet:

Veröffentlicht am 31.03.2014

 

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